Religiöse Vielfalt für Deutsche eine Bedrohung...?

religiöse und spirituelle Themen wie Leben nach dem Tod, Religionen und Glaube sowie Jenseitskontakte und Religionen wie das Christentum, Judentum, Buddhismus und Hinduismus.


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*M$*
Verschwörungsfreak
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Religiöse Vielfalt für Deutsche eine Bedrohung...?

16.09.2009 - 21:11

  • Die religiöse Vielfalt in Deutschland wächst stetig. Von den großen
    christlichen Kirchen spalten sich evangelikale, charismatische Bewe-
    gungen oder Freikirchen ab, Migranten bringen ihre Religionen mit.
    Doch die größere Anzahl der religiösen Gruppen und Vorstellungen
    ist für die Mehrheit der Deutschen keine Bereicherung. „Im Gegen-
    teil, sie empfinden diese Vielfalt als Verunsicherung, fast jeder zwei-
    te Deutsche sieht sie als Bedrohung”, sagt der Religionssoziologe
    Professor Detlef Pollack von der Universität Münster. Er hat in einer
    repräsentativ angelegten Studie Auswirkungen des religiösen Ange-
    botes untersucht.

    Hier geht's weiter.
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Michelangelo
Grand Orient
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17.09.2009 - 17:03

Jeder soll doch glauben, woran er will. Das gehört zu unserer Freiheit und Lebenseinstellung.

Es sind doch immer einzelne Wenige, die Pauschalverurteilungen provozieren. Nicht nur die islamischen Extremisten, die ultraorthodoxen Juden oder die Extremlinken oder Rechten Deutschen.
Die allermeisten wollen doch in Frieden miteinander leben. Da braucht keiner Angst davor zu haben.

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Deleros
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18.09.2009 - 17:59

Mal wieder Panikmache?

Religionen sind für mich keine Bedrohung solange
sie nicht anfagen sich für Allah(oder einen anderen Gott)
in die Luft zu sprengen bzw. dafür zu töten.

Jeder Mensch ist frei und demnach gönne und respektiere
ich jedem/n seine Religion.

Lächerlich ;)

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Ralucard
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18.09.2009 - 22:28

Es ist lächerlich Religionen zu verbieten, jeder sollte an das glauben dürfen, an was er glauben will. Gefährlich kann es nur sein, wenn wir unser Leben nach diesen Religionsstandarts richten, denn DAS ist krankhaft.

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*M$*
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18.09.2009 - 23:08

Ralucard hat geschrieben:[...] jeder sollte an das glauben dürfen, an was er glauben will. [...]
  • Dem kann ich nur zustimmen, aber erzähl' das mal den Menschen
    im "Gaza-Streifen", dann kommt das dabei heraus, was man "am
    lebenden Beispiel" sieht und Du in Deinem zweiten Satz aussagst.
Gefährlich kann es nur sein, wenn wir unser Leben nach diesen Religionsstandarts richten, denn DAS ist krankhaft.
  • Und das kann ja wohl auch nicht Sinn und Zweck einer Religion sein.
Note:
Warum sollte ich für Etwas Geld bezahlen, was nicht bewiesen ist. Gehöre
von daher keiner Glaubensrichtung an.
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Dhe
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18.09.2009 - 23:32

Du zahlst trotzdem. Religionsunterricht in den Schulen -egal welcher Konfession er ist - wird zum ueberwiegenden Teil vom Staat getragen. Nicht von den Kirchen.

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*M$*
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18.09.2009 - 23:56

Dhe hat geschrieben:... Religionsunterricht in den Schulen ... wird zum ueberwiegenden Teil vom Staat getragen. ...
  • So ein Schiet.
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alarich
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21.09.2009 - 20:10

Das ist doppelt tragisch weil jede Form von konfesionell gebundenen Religionsunterricht für den sich ein Kind nicht freiwillig entscheidet eine Vergewaltigung seines Geistes ist.
: ה' רעי לא אחסר

ואם לא עכשו אימתי

depeche
Alien
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21.09.2009 - 21:26

Das ist doppelt tragisch weil jede Form von konfesionell gebundenen Religionsunterricht für den sich ein Kind nicht freiwillig entscheidet eine Vergewaltigung seines Geistes ist.
Na ja, es gibt ja noch den guten alten Ethik Unterricht den jeder besuchen darf so weit ich das noch in Errinnerung habe.

Und mit verlaub, bei mir in der Oberstufe wurde uns da nicht nur irgendwelche Sachen eingetrichtert.
Ich habe den Reli Unterricht eigentlich immer als eine Art Diskussionsrunde gesehen mit interessanten Themen die sonst in keinem Unterrichtsfach angesprochen wurden und wo, wie ich finde, auch zur Allgemeinbildung gehören.
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es


"Warum begegnen Ufos immer nur Durchgeknallten?"



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