Roswell doch wahr!

Was geschah wirklich 1947 in Roswell (New Mexiko / USA)?
Wurde tatsächlich ein UFO, sowie tote und lebende Außerirdische geborgen? Wurden diese in Area51 überführt? Warum wird alles vertuscht und abgestritten? Hier geht es um den Roswell UFO Absturz, Project Mogul und die Wetterballon Theorie.


zirrp
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Roswell doch wahr!

08.11.2005 - 13:28

Vor Kurzem fand im Mystery-Park in Interlaken das zweite World Mystery Forum statt. Auf diesem sprach auch Dr. Ed Mitchell, ein ehemaliger NASA-Astronaut (Apollo-14). Dieser berichtete über seine Erfahrungen im All und ließ nebenbei die Bemerkung fallen, dass das, was in Roswell stattfand, der Wahrheit entspricht! Find ich faszinierend! Das alles könnt ihr auf http://www.paranews.net/beitrag.php?cid=2209 nachlesen. WAS HALTET IHR DAVON? Gibt es noch weitere NASA (o.ä)-Angestellte, die sich in der Art über Rosswell äußern? :shock:

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08.11.2005 - 17:38

wirklich interessant!!!bin mal gespannt ob der gute herr doktor dnach besuch von leuten in anzügen und sonnenbrillen bekommen hat! :lol:
aber mal ehrlich...wenn auch dieser mann und hoffentlich mehrere personen in seiner position mal endlich klarheit bringen...haben auch wir bald eine menge gesprächsstoff hier in DIESER area51

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alfredchicken
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09.11.2005 - 09:41

Uiiiii endlich mal einer der gerade aus sagt was er meint :)
Ich begreiffe es nicht warum die USA so eine tralalla um alles macht was mit UFOs zu tun hat. Haben die Spass daran? Haben die einen Packt mit einer anderen Spezies, welcher lautet dass die Menschheit nichts wissen darf? :roll: Oder haben die einfach Angst das die Welt in Massenpanik geräht? :shock: Oooch wieso konnte das UFO nicht irgendwo anders abstürzen, z.B in der Schweiz :lol:
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zirrp
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09.11.2005 - 18:55

@alfredchicken

Wenn die UFOs wirklich das können, was immer berichtet wird (spektakuläre Flugmanöver usw.), ist doch klar warum die wollen, dass kein anderer davon weiß! Gute Wissenschaftler gibts auch außerhalb der USA. Es könnte ja sein, dass eine andere Nation mehr Nutzen draus zieht als die.

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10.11.2005 - 13:59

Heute Abend kommt im Rahmen der "Alien-Woche" eine Doku auf Kabel 1 über Roswell.
@rea51.de Forum - Mystery - Esoterik - Paranormales

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15.05.2006 - 17:10

hi ihr,
ich glaube auch das der roswellabsturz stimmt.
viel zu viele aussagen von zeugen etc. sprechen dafür, und einfach nur ein paar dagegen. :wink:

mvs
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15.05.2006 - 18:28

Hast du das Buch von Schmidt/Randle gelesen? Oder wenigstens das von Berlitz?
mvs hat den dienst quittiert. kontaktaufnahme via pm.

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20.10.2006 - 15:25

Ich hab nie einen Zweifel gehabt, dass das mit Roswell stimmt. Aber wenn ein Mann wie Dr. Ed Mitchell sagt, dass es stimmt, dann ist die Geschichte bestätigt, würde ich meinen.
Interessant wäre aber schon, ob er hinterher irgendwelchen Repressalien ausgesetzt war.
Wir behandeln diese Welt, als ob wir noch eine zweite in Reserve hätten.

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XorD
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29.01.2007 - 11:39

Diese Erkenntnisse sprechen auch dafür...

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AJ
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31.01.2007 - 12:24

Mal als kleine Zwischenfrage, weil ich eigentlich nicht an die Landung oder den Absturz eines UFO auf der Erde glaube.

Ich frage mich immer, warum sollte eine fremde Lebensform gleich einen ihrer "Mitarbeiter" losschicken, wenn sie auch Sonden schicken könnten. So, wie wir das auch tun und z.B. auf dem Mars schon ordentliche Aufklärungsroboter hinterlassen haben. Denn warum sollte eine Species den Weltraum bereisen wollen?

Meiner Meinung nach kann es nur der Forscherdrang sein. Denn ohne Foruschung kein Weiterkommen. Denn wer will schon ein "Invasionsgeschwader" aufstellen und losschicken, wenn sie durch mangelnde technische Reife gleich verloren gehen könnten? Also muß es vorher Tests gegeben haben. Technik und natürlich auch Test mit dem, was ich erforschen will. Die Natur läßt nur denjeniger überleben, der effektiv und produktiv mit dem leben umgeht. Besonders effektiv wäre nicht, gleich den Tod eines seiner Lebewesen zu riskieren, "nur" um einen Planeten zu erforschen.

Außerdem, sollte wirklich mal ein Raumschiff verloren gegangen sein, wie wahrscheinlich ist dann eine mittlerweile über 50 jährige Raumfahrt zu uns ohne Zwischenfälle bzw. Entdeckungen? Welche Species möchte schon was entdecken und dann 50 jahre nicht näher nachforschen, was es da entdeckt hat. Ganz uninteressant dürften wir ja nun nicht sein.
Grüße!
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MacBeth
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31.01.2007 - 12:36

AJ hat geschrieben:Mal als kleine Zwischenfrage, weil ich eigentlich nicht an die Landung oder den Absturz eines UFO auf der Erde glaube.

Ich frage mich immer, warum sollte eine fremde Lebensform gleich einen ihrer "Mitarbeiter" losschicken, wenn sie auch Sonden schicken könnten. So, wie wir das auch tun und z.B. auf dem Mars schon ordentliche Aufklärungsroboter hinterlassen haben. Denn warum sollte eine Species den Weltraum bereisen wollen?

Meiner Meinung nach kann es nur der Forscherdrang sein. Denn ohne Foruschung kein Weiterkommen. Denn wer will schon ein "Invasionsgeschwader" aufstellen und losschicken, wenn sie durch mangelnde technische Reife gleich verloren gehen könnten? Also muß es vorher Tests gegeben haben. Technik und natürlich auch Test mit dem, was ich erforschen will. Die Natur läßt nur denjeniger überleben, der effektiv und produktiv mit dem leben umgeht. Besonders effektiv wäre nicht, gleich den Tod eines seiner Lebewesen zu riskieren, "nur" um einen Planeten zu erforschen.

Außerdem, sollte wirklich mal ein Raumschiff verloren gegangen sein, wie wahrscheinlich ist dann eine mittlerweile über 50 jährige Raumfahrt zu uns ohne Zwischenfälle bzw. Entdeckungen? Welche Species möchte schon was entdecken und dann 50 jahre nicht näher nachforschen, was es da entdeckt hat. Ganz uninteressant dürften wir ja nun nicht sein.

Ich denke, nach 1947 gab es genügend UFO-Sichtungen, die man ernst nehmen kann. Also sollte es auch nicht auszuschließen sein, das man weiterhin hier auf der Erde nachforschen wollte.

Es gab auch übermäßig viele Sichtungen über Mexico...also noch relativ in der Nähe des Absturzes 1947.
Und außerdem, wer weiß von wo die Fremden kommen? Vielleicht kommen sie ja wirklich von Sternen, die einige Lichtjahre weit weg liege, sprich, ist es auch möglich das sie erst einige Jahre brauchen bis sie hier an kommen,

Wenn man es so sieht ist es möglich das morgen unsere Erde von übermäßig bewaffneten Aliens überrant wird, die sich ihr 1947 abgestürztes UFO wiederhaben wollen :lol: Ich hoffe aber stark nicht. :)
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31.01.2007 - 13:15

Da magst Du sicherlich recht haben. Aber so 100%ig bestätigte Sichtungen oder beweise für eine Landung gibt es nicht, oder?

Also wenn ich in die Atmosphäre schon eindringe, wie 1947 dann offensichtlich geschehen, dann werde ich doch auch mal einen kleinen Alien-Rover losgeschickt haben. Warum also keine Sonden oder "Rover", die wir entdeckt haben?
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01.02.2007 - 10:53

Warum gehen wir immer davon aus, das die da so handeln würden wie wir Menschen, vielleicht sehen die solche sachen ganz anderes, vielleicht haben sie ja auch irgendwas losgeschickt, und es ist unsichtbar oder irgendwas, woher wollen wir das wissen? Ich meine wir wissen ein Scheiß über außerirdische Technologien, oder ihre Vorgehensweisen....

Aber was wir wissen, ist das 1947 etwas in Roswell abgestürzt ist, was sich keiner erklären konnte, und es dann plötzlich hieß es wär nichts besonderes gewesen.... Was ist mit den Leuten die wirklich diese Aliens gesehen haben, was ist mit den Leuten die die Untertasse auf ihrem Feld gefunden haben...?
Irgendwo muss da doch was wahres dran sein.
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01.02.2007 - 13:47

Ja ok, es ist vielleicht wirklich nicht so falsch, andere Denk- oder Handlungsweisen anzunehmen. Ich gehe halt davon aus, dass es überall, aelbst im Weltall eine "Natur" geben muß. Diese Naturgesetze sagen, dass nur die Stärksten überleben und das möglichst effektiv gelebt bzw. entwickelt wird.

Was Roswell angeht habe ich mal einen Bericht gesehen, dass es ein "Wetterballon" gewesen sein soll. Diese Ballone waren damals begehrte Spionagewaffen, transportierten sie doch in großer Höhe und recht harmlos aussehend Kameras. Selbst die Russen hatten mit solchen Ballonen gearbeitet. Man darf nicht vergessen, dass 1947 die Vorstufe zum Kalten Krieg war. In den Jahren nach der Befreiung Deutschlands von Hitler haben die USA und auch die Russen erst so richtig mit ihrer technischen Entwicklung angefangen. Sonst wäre Hitler ja auch nie soweit gekommen. Darum beäugten die USA und die Russen sich schon ganz schön ordentlich, zumal die Russen ja durch den Krieg neue Expansionen geplant haben.

Ob Aliens oder nicht, Menschen sehen viel, wenn der Tag lang ist ;-) Sieht man immer wieder, wenn Opfer oder zeugen Täter oder Fluchtfahrzeuge beschreiben sollen, die sie gesehen haben. Warum schließen sich Hirnies in einen Big Brother Container ein? Wie sagte es Einslive:"Ich will auf jeden Fall in den Fernseher!" ;-)
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01.02.2007 - 21:40

Vielleicht gibt es die Natur oder eher eine Natur im All, nur funktioniert sie vielleicht anders. Es ist doch sehr gut möglich, dass diese Wesen eine ganze Menge Wissen mehr besitzen, als wir es un vorstellen können. Es kann doch sein, dass sie etwas wissen, was den Verlust eines einzigen Lebewesens nicht so schlimm erscheinen lässt.
Andererseits können wir eigentlich gar nicht wissen, ob dort ein Lebewesen überhaupt vorhanden war. Spekulationen gibt es viele, jedoch ist keine davon bewiesen. Vielleicht war es ja wirklich nichts Besonderes. Ein ganz normaler Ballon, zur Spionage gedacht.
Da kann man sich aber wiederum die Frage stellen wieso dort ein solcher Trubel um die ganze Sache gemacht wurde.
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02.02.2007 - 11:23

Eben, wäre es damals wirklich ein Wetterballon gewesen, hätte man doch von Anfang an drüber geredet, und dann wäre bestimmt auch nie irgendwelche Spekulationen über fliegende Untertassen und Aliens ans Tageslicht gekommen.

Was jetzt in der Natur der Lebewesen im kompletten Weltall liegt, kann doch keiner mit sicherheit sagen, wir können uns jetzt gegenseitig den Kopf einschlagen, aber mit sicherheit weiß es doch eh keiner, weil es keine Beweise gibt.
Und spekulieren bringt usn hier jetzt auch nicht weiter. ;)

Nochmal zurück zu Roswell.....
Was ist zum Beispiel mit Lt. Philip J. Corso...? Einer der 1947 vor Ort war, dan viele Jahre im Pentagon gearbeitet hat und zwar im "Fremd-Technologie" Bereich....Er behauptet auch, dass uns Überreste des 1947 abgestürzten UFO's, in Sachen Technologie enor weitergebracht hat.
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02.02.2007 - 17:44

MacBeth hat geschrieben:Er behauptet auch, dass uns Überreste des 1947 abgestürzten UFO's, in Sachen Technologie enor weitergebracht hat.
Ich glaube nicht, daß es irgendeine Technologie gibt (verschiedene Biotechnologien ausgeklammert) über deren Theorie zumindest, nicht bereits vor 1947 spekuliert wurde.

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MacBeth
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03.02.2007 - 13:35

Darum ging es mir auch nicht direkt, ich wolte damit nur sagen, das eine Person die 1947 direkt mit dem zwischenfall zu tun hatte, dannach im Pentagon arbeitet und das in ausgerechnet dieser Abteilung
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MacBeth hat geschrieben:Eben, wäre es damals wirklich ein Wetterballon gewesen, hätte man doch von Anfang an drüber geredet, und dann wäre bestimmt auch nie irgendwelche Spekulationen über fliegende Untertassen und Aliens ans Tageslicht gekommen.
Das setzt voraus, das die Soldaten vor Ort überhaupt wußten, was sie da in ihren Fingern hatten. Das Projekt MOGUL, dem der gefundene Ballon angehörte, hatte die höchste Geheimhaltungsstufe überhaupt - einzig das Manhattan-Projekt, also die Atombombe selbst, gehörte noch dieser Geheimhaltungsstufe an. Mit den am Ballon angebrachten Reflektoren konnten nämlich Atombombentests gemessen werden - klar das die Amis nicht wollten, dass das jeder wußte. Da war es weit einfacher, das ganze dem UFO Hype anzudichten, der sowieso nur einer Presseente entsprang - sämtliche UFOsichtungen entsprachen ja der von Kenneth Arnold, der falsch zitiert wurde. Und dieses falsche Zitat - die falsch wiedergegebene Form, nämlich "Untertassenförmig" - war die Form, die andere Leute in den USA dann auf einmal überall sahen. Gibt einem schon zu denken, oder?

ciao

JM
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So sehe ich es auch. Die Spionage mit Ballonen war damals der absolute Renner und natürlich geheim. Denn warum sollte man den Russen auch direkt sagen, wie und womit man spioniert. Dies hätte ja zur Folge gehabt, dass man diesen Spionageweg nicht mehr hätte begehen können. Außerdem ist Spionage ja eh schon ein äußerst delikater Vorfall, weil er eine Provokation darstellt.

Jahrzehnte lang haben die USA und die Russen gegenseitig mit gezielten kleinen Provokationen Lücken im Abwehrmechanismus des Gegners gesucht, die im Falle eine Krieges als kriegsentscheident gehandelt wurden. Also von daher wird wirklich nicht jeder "normale" Soldat gewußt haben, was er da in der Hand hielt.
Grüße!
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04.02.2007 - 20:34

Naja, dann verwechselt ihr aber die reihenfolge....oder irr ich mich gerade :D

Also, es ist etwas abgestürzt, und ganz kurze Zeit später hieß es, es wäre eine Untertasse, von ganz weit weg.... Als diese Meldung die runde machte, kam das Militär an, und behauptete das es Kein UFO gewesen wär, sondern ein Messballon. Das heißt das Militär hat sich die UFO Geschichte nicht ausgedacht, sondern dementiert, und sich die Ballonsache ausgedacht.

Das macht ja dann irgendwie kein Sinn, wenn das Militär will das wir denken, es wäre ein UFO gewesen....selbst aber die jenigen sind, die die Ballontheorie aufgestellt haben
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04.02.2007 - 20:54

Ich denke nicht, dass man die Ufo-Geschichte absichtlich provoziert hat.

1947 waren selbst die USA technologisch noch absolute Newbies. Da konnte man sich mit Sicherheit die Frage nach Leben im All nicht verkneifen, zumal man noch nicht mal die technologische Möglichkeit einer Beantwortung hatte. Wer nun letztlich das Gerücht einer abgestürzten Untertasse in die Welt gesetzt hat weiß ich nicht. Aber on nun Regierung oder Angestellter oder Zivilist, es ist für mich kein Beleg für einen wirklichen Absturz.

Die Messballon-Nr. ist schlüssig und paßt in den zeitlichen Kontext und zu den damals gefahrenen Spionagestrategie, die 1947 noch streng geheim war.

Wenn es dennoch ein Ufo war grenzt es an ein Wunder, dass diese Sensation bis jetzt relativ "unentdeckt" blieb. Was die Fakten betrifft.
Grüße!
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05.02.2007 - 19:00


    Ja genau, das hab ich doch gesagt, solte es wirklich ein Ballon gewesen sein, warum gibt es das Militär dann ohne weiteres zu, wenn es dann doch so arg geheim war?
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    07.02.2007 - 19:23

    ZUgegeben hat man einen Wetterballon, nicht den Spionageballon.
    Grüße!
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    07.02.2007 - 20:08

    Ja und? Die UFO geschichte wär für's Millitär trotzdem besser gewesen, Ballon ist erstmal nur ein Ballon, was die Medien draus machen wusste keiner.
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    08.02.2007 - 01:02

    Naja, es wäre wohl ziemlich schwer gewesen, der Welt ein UFO vorzuführen - als Beweis für dessen Absturz. Teile eines Ballons aufzutreiben hingegen ist ein einfaches ;)
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    08.02.2007 - 18:48

    Sie waren doch nicht gezwungen einen Ballon zu wählen, gerade, so wie ihr es gesagt habt, sie in so einer kniffligen Lage steckten, von wegen Spionage Ballons. Man hätt doch sagen können es wär ein sportflugzeug gewesen, oder sonstwas..
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    08.02.2007 - 23:06

    Das aber setzt voraus, das diejenigen, die den Fund zuerst in den Fingern hielten, überhaupt wußten, worum es sich handelte. Wie gesagt, MOGUL gehörte der allerhöchsten Geheimhaltungsstufe überhaupt an. Es dürften nur ein paar Leute gewußt haben, worum es sich handelt. Zweifelsfrei hätten diese Leute eine clevere Erklärung als "es ist ein UFO" abgegeben - denn es ist doch klar, das sowas das Interesse der Bevölkerung weckt, oder? Ich meine, stell mal vor, Du hast ein ultrageheimes Ballonprojekt am laufen. So ein Ding stürzt irgendwo ab; der Ballon sieht sehr ungewöhnlich aus und ist von Laien nicht sofort als solcher zu identifizieren. Was würdest Du den Leuten sagen? Das es ein UFO wäre? Du mußt zugeben, zum vertuschen wäre so eine Aussage ziemlich ungeeignet. Da wäre es cleverer zu sagen, das es sich um einen Wetterballon handelt...

    Dazu mußt Du Dir ne andere Infrastruktur vorstellen. Der Ballon hatte noch kein GPS, seine Flugbahn wurde nicht von irgendwelchen Großrechnern verfolgt. Die Verantwortlichen dürften also zuallererst gar nicht gewußt haben, wo das Ding runtergegangen ist.

    ciao

    JM
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    16.03.2007 - 09:27

    Eine Antwort ob Roswell sich so zugetragen hat gibt's auch im Disclosure Project (www.disclosureproject.com). In die Geschichte von Roswell waren zwei Ufos verwickelt. Eins wurde 1947 gefunden, mit einem überlebenden Alien und dem Rest der Crew tot (3), das andere aber erst 1949 mit 3 Alien-Leichen, in einer unzugänglichen Gegend. Der Alien starb 1952.
    Wir werden's bald wissen !!!

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    16.03.2007 - 10:47

    Hey, ich mag dich :)

    Wo befindet sich denn diese "unzugängliche Gegend"? Jetzt auch irgendwo in New Mexico, oder ganz wo anders?

    Ehrlich gesagt bin ich gerade etwas faul mir die Infos vom Disclosure Project dort zusammen zusuchen..
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    coldheart
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    16.03.2007 - 12:26

    @MacBeth, FYI
    As for Roswell, it occurred, but not like the story books tell. There were two crash sites. One southwest of Corona, New Mexico and the second site at Pelona Peak, south of Datil, New Mexico.

    The crash involved two extraterrestrial aircraft. ...
    Quelle: http://serpo.org

    1. Bitte nicht einfach hier irgend-
    was rein kopieren, ohne Quellen-
    angabe und ohne eine eigene Mei-
    nung zum gelinkten Beitrag.

    2. Bitte keine weiteren Seiten von
    Zeta Reticulli ff

    ...der Ferengi

    Bild
    Wir werden's bald wissen !!!

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    18.03.2007 - 15:08

    coldheart hat geschrieben:@MacBeth, FYI
    As for Roswell, it occurred, but not like the story books tell. There were two crash sites. One southwest of Corona, New Mexico and the second site at Pelona Peak, south of Datil, New Mexico.

    The crash involved two extraterrestrial aircraft. ...
    Quelle: http://serpo.org

    1. Bitte nicht einfach hier irgend-
    was rein kopieren, ohne Quellen-
    angabe und ohne eine eigene Mei-
    nung zum gelinkten Beitrag.

    2. Bitte keine weiteren Seiten von
    Zeta Reticulli ff

    ...der Ferengi

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    ...hab ich was verpasst? Wo hab ich hier denn was reinkopiert, bzw ohne eigende Meinung??
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    der Ferengi
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    18.03.2007 - 17:02

    Dich meinte ich doch nicht Mac Beth !
    Habe doch bei coldheart untertitelt, weil er nur geschrieben hat:
    "@MacBeth, FYI " und die angegebene Seite komplett hier reinkopiert
    hat. Ohne Quellenangabe oder einen erklärenden Text...

    Aber verpaßt hast Du nichts.

    Caillean
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    29.03.2007 - 17:19

    Hm...also mal vorweg :)

    Die Trümmer wurden ja angeblich von einem farmer gefunden.
    Die eigentliche Absturzstelle soll angeblich viel weiter vom Feld des Farmers gewesen sein.
    Es war die Rede von Metall, das sich nichts anhaben ließ (Woher bekommen wir so ein Metall?)
    Das Militär macht einen riesigen Tumult aus der Abtransportation der Trümmer.
    Es gab eine Meldung eines Autors der tageszeitung, welcher die "Wahrheit" schrieb. Kurze zeit später soll es dann ganz plötzlich ein Wetterballon sein und ein paar Jahre später war es MOGUL.
    Die USA verweigert jegliche Aussage zu Roswell. Warum? Wenn es MOGUL war, dann liebe USA zeigt es uns doch. Wir sind viele Jahre weiter, MOGUL ist veraltet. Warum machen sie jetzt nicht einfach Klartext?
    Dazu kommen viele, viele widersprüchliche Aussagen der Regierung.
    Achja, fast ALLE der Leute/Wissenschaftler was auch immer, die jemals öffentlich bekannt gegeben haben, das sie in irgendeiner Art und Weise mit Fremd-Technologie gearbeitet haben, sei es Area 51, S4, Dreamland oder was auch immer...Komischerweise sind diese Leute ganz plötzlich verschwunden oder verstorben. Gibt mir irgendwie zu denken, wenn es sich doch "nur" um einen Wetterballon/MOGUL handelte.
    Auch Lazar...

    Einen schönen Abend wünsche ich noch !

    tuegueney
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    16.12.2011 - 11:59

    die besten wissentschaftler kommen aus deutschland, die besten erfindungen sind aus deutschland von denen die nach amerika ausgewandert sind!

    und es muss was war drann sein, warum soll ein man oder eine frau lügen die bei denen gearbeitet hat? (bringt nichts)
    warum sie es geheim halten (die haben schon ihre gründe......

    auf alle fälle war da irgentwas und ist da irgentwas da bin ich mir ziemlich sehr sicher!

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    BlackSun-THRY
    Freimauer ohne Schurz
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    Registriert: 20.08.2013 - 11:19
    Wohnort: Neuschwabenland

    01.09.2013 - 22:15

    usa verheimlicht und manipuliert eh immer alles rund ums land mmn. wtc, area 51, area 52, roswell, kenedy... etc...

    mfg blacksun
    science > all



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