Spektakuläre UFO-Sichtung in Texas

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Wenn du merkwürdige Lichter oder Flugobjekte beobachtet hast oder vielleicht sogar von Aliens entführt wurdest, bist du hier genau richtig.


The Crope
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Spektakuläre UFO-Sichtung in Texas

15.01.2008 - 16:45

Im amerikanischen Bundesstaat Texas im Ort Stephenvill wollen mehrere von einander unabhängige Zeugen (darunter Polizisten und ein Pilot) ein 1,6 km (!) langes und 0,8 km breites UFO gesehen haben.

Es soll absolut geräuschlos und sehr schnell geflogen sein. Auch leuchtete es in ungewöhnlich grellen Farben. Die Zeugen beharren darauf, dass es es sich um ein Flugobjekt aus einer anderen Welt handelte. "Es war absolut Nichts von diesr Welt".

Was meint ihr dazu? Hier der Link:
http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... MSN_Gadget (Quelle: Welt Online)

depeche
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15.01.2008 - 17:08

habe 91 Meter über seiner Weide hinter seinem Haus hinwegschwebte.
Na ja finde die Angaben sind alle ein bischen zu genau, auch das es 1.6 km lang sein soll.
Woher will er den dies abschätzen, in der Luft und dazu noch wenn Lichter blinken es sich bewegt etc sind so Sachen sicher extrem schwer abzuschätzen...
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es


"Warum begegnen Ufos immer nur Durchgeknallten?"

ChillKing
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15.01.2008 - 18:46

meine meinung!

zu viele genaue fakten und maßen des "ufos"

niemand kann sowas mit bloßen auge einschätzen, vorallem weil du schonma gar nich einschätzen kannst, wie hoch oder tief es fliegt ;)

also: unglaubwürdig ^^
"Wir werden reingeboren in diese kranke Welt, in der man dich, wenn du gegen das Kranke kämpfst, für den Kranken hält."

"Was für ein Mann ist ein Mann, der nicht die Welt verbessert?"

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twix12
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15.01.2008 - 21:40

Auch, wenn die Längenangaben von einem Kampfjetpiloten gemacht wurden (angeblich), der das Teil gejagt hat, halte ich den Artikel echt für unglaubwürdig. Die ganze Seite hat eine deftige Prise Ironie: in den weiterführenden Links tauch die Bielefeldverschwörung auf, das Foto oben mit dem Klecks auf der Linse und der Bild unterschrift
Im Jahre 2007 wurde in Deutschland ein sprunghafter Anstieg an Ufo-Sichtungen verzeichnet. Zeigt dieses Foto vielleicht auch eine fliegende Untertasse?

oder auch rechts
Sie waren bislang ein gut gehütetes Geheimnis: die Ufo-Akten der britischen Regierung, auch "X-Files" genannt. Nun sollen die Archive geöffnet und Dokumente zugänglich gemacht werden. Waren alle Begegnungen inszeniert oder legten die grünen Männchen doch auf der Erde mal eine Pinkelpause ein?

Der Autor des Artikels hat zudem einen Satzbau, wie jeder Dritte User aus Area 51 ^^
"Viel quälender wird für dich später die Frage sein: Hättest du die Vase auch zerbrochen, wenn ich nichts gesagt hätte?"

schuhmie01
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15.01.2008 - 23:34

[color=red]welt.de[/color] hat geschrieben: Die einbrechende Dunkelheit [...] sei etwa 1,6 Kilometer lang und halb so breit. [...]
So sagte auch Mechaniker Ricky Sorrels,[...] wie ein flaches Objekt aus Metall
habe 91 Meter über seiner Weide hinter seinem Haus hinwegschwebte. [...] Sorrells
will das Objekt bereits mehrere Male beobachtet haben. Er habe es mithilfe
seines Teleskops entdeckt und beschrieb es als sehr lang, ohne Nähte,
Nieten oder Bolzen. [...]
  • Ähm, es wurde schon dunkel, aber sie konnten ziemlich genau die Abmessungen
    bestimmen. Meist werden die Objekte ja eher so
    Bildgeschildert, wie aber kann
    ich aus dieser Perspektive, Länge und Breite abschätzen?

    Besser noch finde ich aber den Mechaniker, der sagen konnte, das sich das Objekt
    exakt 91 m über seiner Weide befände. Er mag mit seinem Zielfernrohr vielleicht
    Entfernungen exakt messen können, nicht aber Höhen. (Es sei denn, er hat sich
    zuhause hingesetzt und den ungefähren Winkel alpha geschätzt,um die Höhe aus-
    zurechnen )

    Fazit:
    Für mich einfach zu genaue Angaben, die man bei Dämmerung nicht mehr so
    abschätzen kann. Auch die Angabe, daß keine Nähte/Nieten zu sehen seien
    spricht für mich nicht "Es war absolut Nichts von dieser Welt.". Dei einer Linien-
    maschine kann ich die nämlich auch nicht entdecken.
    Kommt anscheinend auch nicht von ungefähr, das die Gegend ,Bible Belt' ge-
    nannt wird.
  • Diese Signatur ist schwarz,
    auf schwarzen Grund.

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Lezzler
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10.02.2008 - 14:15

Hmm.. ja da ist was drann die angaben sind zu genau. Allerdings würde man dann davon asugehen das die Leute sich die Geschichte ausgedacht haben, um Aufmerksamkeit oder Sonstiges zu bekommen. Und ich glaube nicht, dass die Leute so blöd waren exakt zu sagen wie hoch und wie lang es ist. Ich würde sowas nich behaupten denn dann hört sich die Geschichte ziemlich unglaubwürdig an. Vielleicht war das Ding ja nur 20 Meter lang und die haben sich verschätzt, vielleicht haben sie auch wirklich eins gesehen. Wussten aber nicht wie lang oder hoch es war, desahlb haben etwas behauptet.
Meiner Meinung nach war da wirklich was aber die bestimmung der Höhe, Länge... usw. sind absichtlich gelogen.
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alphanostrum
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Was ich komisch finde ist, dass alle, wenn von Außerirdischen die Rede ist, immer davon ausgehen, dass diese ein UFO benötigen um zu uns zu kommen. Ich denke, wenn die Technologie vorhanden ist, solche Entfernungen zu bewältigen, dann brauchen die dazu keine Raumschiffe mehr. Vielleicht ist nicht mal die persönliche Anwesenheit nötig um sich hier auf der Erde "einzunisten". Das Alter des Universum lässt es locker zu, dass Zivilisationen zig Millionen Jahre weiter entwickelt sind als wir. Seht nur, was die Menschheit in den letzten 100 Jahren an Technologie gewonnen hat. Dann stellt euch vor, zu was wir in einer Million Jahren fähig sind. Wahrscheinlich genügt unsere Fantasie dazu nicht.

Ich denke, es ist eine immanente Eigenschaft von Intelligenz, Fragen beantwortet zu wissen, wie "wo komme ich her?", "welchen Platz nehme ich im Universum ein?", so dass auch andere intelligente Wesen wie wir auf der Suche nach der Wahrheit sind. Wenn man es kosmologisch betrachtet, dann brauchen wir nicht nach Außerirdischen zu suchen. Das Universum ist unsere Heimat. Erst in dem Augenblick, wo man sich abgrenzt, wo man anfängt sich los zu lösen aus dem großen Ganzen, fängt man an Getrenntheit zu empfinden. Ich persönlich sehe mich nicht getrennt, von nichts was IST. So ist letztlich alles Fremde eine Wesenheit meiner/ deiner selbst.

Das ich der bin, der ich bin, ist eine Folge wahr gewordener Wahrscheinlichkeiten. Genauso hätte ich auch jeder andere werden können, wenn die Umstände entsprechend wären.

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13.02.2011 - 00:35

alphanostrum hat geschrieben:Dann stellt euch vor, zu was wir in einer Million Jahren fähig sind. Wahrscheinlich genügt unsere Fantasie dazu nicht.
Trugschluss - die Natur liefert uns Grenzen. Man kann nicht davon ausgehen, dass sich solche Dinge wie das Überwinden astronomischer Strecken mit der Zeit einfach auflöst, ganz einfach weil man viel Arbeit darin investiert. Wenn es die Natur nicht zulässt, dann ist eben so.

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alphanostrum
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Im Kern ist die Natur nicht weiter als eine mönströse Datenverarbeitungsmaschine. Du kannst alles in seine kleinsten Einzelteile verlegen, am Ende bleibt nur Information übrig. Du denkst viel zu klassisch. Niemand hätte früher geglaubt, dass die Menschen zum Mond fliegen können und heute ist das möglich. Sieh doch mal, wie alt die Menschheit ist und was sie zu leisten im Stande ist. Wir haben die wirkliche Natur des SEIN noch garnicht voll erkannt, deswegen werden wir noch viele Grenzen überwinden.

Das große Entfernung ein Problem darstellen, mag vielleicht auch nur noch 10 000 Jahre gelten. In der heutigen Physik fehlen einfach noch ein paar Steinchen um sagen zu können, "hier ist Schluß und nicht weiter". Lassen wir uns überraschen ...

Yellow6
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13.02.2011 - 04:34

Generelle Bemerkung zu den Längenangaben. Dabei dürfte es sich um eine Übersetzung der amerikanischen Längenmassen in unsere sein. Wenn also ein Zeuge sagt, circa 1 Meile, dann wird bei uns daraus 1.6 km, was eine komische Längenangabe zu sein scheint.

Das gleiche dürfte auch für die 91 Meter gelten. Der Zeuge wird wohl eine runde Zahl genannt haben, umgerechnet ergibt sich daraus dann eine viel zu genaue Angabe.

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13.02.2011 - 14:51

alphanostrum hat geschrieben:Du denkst viel zu klassisch. Niemand hätte früher geglaubt, dass die Menschen zum Mond fliegen können und heute ist das möglich.
Du denkst zu klassisch, denn das Argument mit dem Mond ist ein Argument, das immer Anwendung findet, wenn sich eine Diskussion in diesem Forum in diese Richtung bewegt. Du gehst davon aus, dass du den Faktor Technologie beliebig mit dem Faktor Zeit multiplizieren kannst und immer auf ein noch höheres Ergebnis kommst. Es spielt dabei keine Rolle, wozu wir Menschen in der Lage sind, denn die Natur setzt uns Grenzen, die wir nicht einfach mit der Zeit überwinden können. Du stellst dir das viel zu leicht vor. Deine Schlussfolgerung hört sich so an: Niemand konnte sich vor 100 Jahren vorstellen, dass wir zum Mond fliegen, und da sich jetzt niemand vorstellen kann, dass wir irgendwann an den Rand unserer Galaxis fliegen, muss das zwangsläufig auch irgendwann eintreten. Das ist Blödsinn.

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alphanostrum
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Das mit dem Mond ist nun mal ein sehr anschauliches Beispiel. Ich würde es sicher auch noch in 100 Jahren verwenden.

Natürlich kann man Technologie mit der Zeit multiplizieren, warum nicht? Die Geschichte beweist das doch täglich. Der Faktor muss ja nicht proportional sein.

Meine Schlussfolgerung hast du prima verstanden, im großen und ganzen ... , nur denke ich, wird es nicht erforderlich sein, dass unsere Körper irgend wohin reisen müssen. Die Informationstechnologie der Zukunft wird das für uns übernehmen, wenn sie mit der Neurobiologie verschmolzen sein wird.

Vielleicht solltest du dich intensiver mit der Materie beschäftigen. Dein physikalisches Weltbild ist sicher nicht sehr aktuell, jedenfalls lese ich das so aus deinen Zeilen.

Versuche einfach damit anzufangen zu wissen, dass alles Information ist. Damit meine ich, alles was dich umgibt und dich selbst auch.

Hier ein wissenschaftes Ergebnis welches nahelegt, dass es doch schneller als mit C gehen muss Information zu übertragen. Irgend eine Grundgröße ist uns noch nicht bekannt.



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