Bezinpreise und Verhinderung einer weiteren Preissteigerung

Naturkatastrophen und Überbevölkerung sowie Umweltverschmutzung. Wo liegt die größte Gefahr für die Menschheit? Wie können die Gefahren verhindert werden? Diskutiert werden Katastrophen wie Vulkanausbruch, Überschwemmungen und Erdbeben sowie Tsunamis. Außerdem Umweltkatastrophen wie Waldsterben, Luftverschmutzung und Treibhauseffekt.


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Jennifer
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Bezinpreise und Verhinderung einer weiteren Preissteigerung

26.07.2006 - 14:50

Folgendes habe ich per E-Mail erhalten. Das ganze soll eine weitere Steigerung der Bezinpreise verhindern.

Was haltet ihr davon?
---

BITTE LESEN UND FLÄCHENBRANDMÄßIG WEITERLEITEN!!!!!

Wie es angedeutet wird, werden die Benzinpreise bis zum Sommer ein
absolutes Rekordhoch erreichen - lt. Experten etwa 139.9 Cent für
einen Liter Normalbenzin oder mehr.

Ihr wollt, dass die Benzinpreise sinken? Das bedarf einer
intelligenten und vor allem einer schlagkräftigen GEMEINSAMEN
Aktion.

Phillip Hollsworth hatte die folgende Idee, die VIEL sinnvoller ist,
als Vorschläge, wie an einem bestimmten Tag nicht zu tanken (wurde
bereits mehrfach vorgeschlagen).

Die Ölfirmen lachen darüber, weil sie genau wissen, dass wir uns
nicht
endlos selber "weh tun", indem wir kein Benzin kaufen. Irgendwann
müssen wir wieder nachtanken. Diese Idee ist mehr eine
Unbequemlichkeit für uns, als dass sie den Mineralölfirmen schadet.

Aber diese neue Idee kann wirklich helfen den Benzinpreis zu
senken -
deshalb BITTE LESEN UND KONSEQUENT MITMACHEN!!!

Wir müssen den Mineralölfirmen zeigen, dass wir - die Kunden - die
Macht haben, und nicht umgekehrt. Mit ständig steigenden
Benzinpreisen
müssen wir als Kunden, anfangen zu handeln.

Die einzige Möglichkeit, die Benzinpreise nach unten zu ZWINGEN ist
indem wir einzelnen Gesellschaften finanziell schaden und DEREN
Kraftstoffe nicht weiterhin kaufen.

Das hat massiven Einfluss auf die gesamten Kraftstoffpreise und wird
einen Preiskrieg erzwingen.

Hier ist die Lösung:

Für den Rest des Jahres KONSEQUENT KEIN BENZIN MEHR BEI DEN BEIDEN
GRÖSSTEN ANBIETERN KAUFEN (SHELL UND ARAL)!!!!!

WENN SIE KEIN BENZIN MEHR ABSETZEN, SEHEN SIE SICH GEZWUNGEN, DIE
PREISE ZU SENKEN UM DIE KUNDEN WIEDER ANZULOCKEN.

Wenn die beiden "Großen" die Preise senken, werden die anderen
Firmen
folgen. Sollten sie dann die Preise doch wieder erhöhen, geht das
Spiel von vorne los... ;o)

Um mit diesem System erfolgreich zu sein, müssen möglichst viele
Leute
davon wissen. Also schickt diese Mail an alle, die ihr kennt.

Bestenfalls an 30 Leute - und wenn jeder dieser Empfänger diese
Nachricht auch wieder ähnlich verbreitet, wird hieraus ein
FLÄCHENBRAND und in kürzester Zeit werden mehrere Millionen
Verbraucher erreicht.

Wenn wir ENDLICH ALLE zusammenhalten (siehe Frankreich und
Kanada!!!)
werden wir es erreichen - und nur dann! Wir, die ausgesaugten
Kunden,
haben die Macht und nicht umgekehrt!!!!!

BITTE ALLE MITMACHEN BIS DIE ABZOCKER IHRE PREISE SENKEN UND AUCH
UNTEN HALTEN.

DIESES SYSTEM HAT SCHON IN ANDEREN LÄNDERN FUNKTIONIERT (z.B.
KANADA,
wo dadurch der Preis um 12 Cent pro Liter nach unten gezwungen
wurde).

INSBESONDERE IN DER ZEIT DER ANSTEHENDEN FEIERTAGE UND SOMMERFERIEN
KÖNNEN WIR VIEL ERREICHEN. DIE FIRMEN "LIEBEN" SOLCHE EREIGNISSE.

ALSO: AUF DIE PLÄTZE, FERTIG, LOS!

Harald
Alien
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26.07.2006 - 15:00

Prinzipiell nette Idee, aber da müßten schon wirklich viele Leute mitmachen.

Mal davon abgesehn, das ich normalerweise sowieso nie bei Shell oder Aral tanke, sondern bei Noname-Anbietern, die meist um nen Cent oder so billiger sind..

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Araex
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26.07.2006 - 16:12

Nette Idee... Umsetzung allerdings fast unmöglich, kaum jemand wird das so durchziehen (können...). Vielerorts gibts keine anderen Anbieter.

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Dhe
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26.07.2006 - 18:16

Ich würde, wie meine Vorredner, sagen: Theoretisch mögliche Idee, aber praktisch nicht umsetzbar.

Shell erwirtschaftet seinen Jahresumsatz zu etwa 10% in Deutschland, Aral (also BP) zu etwa 20%. Wohlgemerkt geht es hier nur um den Umsatz, nicht um den Gewinn, der in Deutschland durch Mineralölsteuer niedriger sein dürfte als anderswo. Auch beschreibt es den Gesamtgewinn, also nicht nur das, was durch Tankstellen eingefahren wird, sondern auch Heizöl, Schmiermittel, Strom, Erdgas und was weiß ich noch, was die alles verkaufen.

Jetzt steht zwar nicht zu bezweifeln, daß es für die Unternehmen durchaus schmerzhaft wäre, wenn der Jahresgewinn aus dem Tankstellenverkauf in Deutschland wegfallen würde, aber ob man damit einen regelrechten Preiskampf auslösen könnte, glaube ich nicht.

Außerdem bezweifle ich, daß man eine derartige Protestaktion so organisieren könnte, daß wirklich niemand (nada, keiner, null, nichts, niente) beim Unternehmen tanken würde. Viel eher wäre das so eine Tröpfchenaktion, die wahrscheinlich nicht bewirken würde, daß die Preise sondern das Unternehmen dem Markt angepaßt wird (sprich Tankstellen einfach schließt, was sie sich durch die marktbeherrschende Stellung erlauben können).

Insofern denke ich, daß hier wie überall gilt, daß das Gesetzt von Angebot und Nachfrage nur noch eingeschränkt wirksam ist, sobald man erstmal äußerst dominate Stellungen im jeweiligen Marktbereich eingenommen hat.

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Area 51
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Es gibt zuviele Leute, die keine Kenntniss von dieser Idee haben oder z.B. auf Autobahnen einfach tanken müssen bevor das Benzin ausgeht.

Rein theoretisch müsste das Prinzip aber funktionieren.

In der Praxis sind wir wohl weiter hoffnungslos den Preisen ausgeliefert...
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