das rätselhafte Verschwinden der Bienen

Naturkatastrophen und Überbevölkerung sowie Umweltverschmutzung. Wo liegt die größte Gefahr für die Menschheit? Wie können die Gefahren verhindert werden? Diskutiert werden Katastrophen wie Vulkanausbruch, Überschwemmungen und Erdbeben sowie Tsunamis. Außerdem Umweltkatastrophen wie Waldsterben, Luftverschmutzung und Treibhauseffekt.


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sliver
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Hi

Nu dieses Bienensterben ist ein sehr ernstes Thema. Da die kleinen Dingerchen nicht nur Honig produzieren, sondern maßgeblich an der Bestäubung aller Blütenpflanzen beteiligt sind. Sehr erschreckend sind die Daten aus den USA wo alles begann. Texas 80% Verlust, Ostküste jedes vierte Volk und ja in Europa jetzt ebenfalls, alleine in Deutschland sind es 25% der Völker. Eine Katastrophe vorallem da man nach dem verschwinden nur noch mit Getreide und Wasser dastehen würde.
Zu den Fakten; stellt euch eine Welt ohne Wein, Prosecco, Sekt(Hilfe), Obst, Kaffee und vieler Gemüsearten vor!! Ich bin mir nicht einmal sicher ob es einen Ersatz für die Honigbiene gebe.

Schätze mal, dass es vorallem mit den veränderten Umweltbedingungen zu tun hat (Pestizide, Gentechnik und Milben).

Hier ein Link------)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 48,00.html

lg sliver
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Harald
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22.02.2009 - 21:57

In Amerika liegts wohl zum Teil auch an der Praxis wie Bienen eingesetzt werden.
Es gibt dort weniger das Imkerwesen wie bei uns sondern Imker die mit den Bienenvölkern mobil von Kunde zu Kunde ziehen, die Stöcke dort für ein paar Tage/Wochen abstellen und dann weiter ziehen.
Scheint eine gewisse Rolle zu spielen, der Stress für die Bienen ist offensichtlich ziemlich hoch dadurch.

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sliver
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Hi

Nu ja das wäre eine Erklärung für die ami Bienen, aber was ist mit den Europäischen die keine "Wanderungen" machen?
Könnte es nicht irgendeinen anderen Grund dafür geben?

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Harald
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22.02.2009 - 22:20

Nein, natürlich nicht der einzige Grund, aber die zusätzliche Belastung wäre ein Hinweis warum die Bienen in den USA so sensibel reagieren.

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Nedlim
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23.02.2009 - 17:53

Öhm Parasiten? Krankheiten? Burn out Syndrom?
Gehört habe ich vom verschwinden auch schon aber ich erinner mich beim besten Willen nicht mehr an die Erklärung dazu.
Ich glaube das war so ähnlich wie mit den Eiern wo die Kalkschale zu dünn war ... die haben irgendwas aus der Umwelt abbekommen und dadurch konnten sich die Larven nicht richtig entwickeln (oder die Eier).

Edit: Nen kleines Update ....
Forscher der Columbia University führten Gentests bei sterbenden Tieren durch, die in den fast verlassenen Stöcken der Kolonien verblieben waren. Dabei fanden sie in den ausgemergelten Insektenkörpern Pilze, wie sie auch bei HIV- oder Krebspatienten festgestellt werden. Die Bienen könnten also an einer Immunschwäche leiden.
Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 46,00.html
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Hi

Ja das die Bienen nicht sehr robust gegen Krankheiten sind, stand auch in meinem Link. Hat wohl mit schlechten Genen zu tun, in Verbindung der vielen anderen negativen Faktoren wie z.B. Umweltverschmutzung, Stress und Parasiten könnte das durchaus eine logische erklärung sein.
Nu sind aber nicht gerade rosige Aussichten für uns. -.-

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Nedlim
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23.02.2009 - 19:56

Wohl wahr da geht noch mehr flöten als nur unser Honig wie du bereits treffend bemerkt hast. Übrigens hab ich gesehn das mein Link mit deinem identisch ist (ups).
Weiß man denn obs bis jetzt nur die USA erwischt hat oder verschwinden die auch bei uns?
(Irgendwie werd ich an die Szene aus "per Anhalter durch die Galaxis" erinnert in der die Delphine verschwinden)

Edit: Frage mit dem "ausbreiten" war ja schon beantwortet ... (doppelups)
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Hi

(lautlachvordemlaptop) Nu man merkt heute ist Montag, ich bin auch schon den ganzen Tag unkonzentriert.^^
Wenn der Chef dich fragt ob man nicht lieber zum Arzt gehen will, ist das sehr verdächtig gg. Besonders wenn man so wie ich alles andere als fleissig ist im Büro, bin halt keine Honigbiene (lach)

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Reddevil100
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23.02.2009 - 20:48

Theoretisch könnte das Bienensterben den Weltuntergang auslösen..


man bedenke die Geschichte =>

Am Anfang wird auf einer ziemlich kleinen Insel
im südlichen Pazifik
ein Käfer verschwinden
ein unangenehmer und
alle werden sagen
Gott sei Dank ist dieser Käfer endlich weg
dieses widerliche Jucken, das er brachte
und er war immer voller Dreck.

Wenig später werden die Bewohner dieser Insel merken
dass am Morgen früh
wenn die Vögel singen
eine Stimme fehlt
eine hohe, eher schrille
wie das Zirpen einer Grille
die Stimme jenes Vogels, dessen Nahrung, es ist klar
der kleine, dreckige Käfer war.

Wenig später werden die Fischer dieser Insel bemerken
dass in ihren Netzen
eine Sorte fehlt
jene kleine, aber ganz besonders zarte, die -
hier muss ich unterbrechen und erwähnen
dass der Vogel mit der eher schrillen Stimme
die Gewohnheit hat oder gehabt haben wird
in einer langen Schlaufe auf das Meer hinaus zu kehren
und während dieses Fluges seinen Kot zu entleeren
und für die kleine, aber ganz besonders zarte Sorte Fisch war dieser Kot
das tägliche Brot.

Wenig später werden die Bewohner des Kontinents
in dessen Nähe die ziemlich kleine Insel im Pazifik liegt bemerken,
dass sich überall
an den Bäumen, auf den Gräsern, an den Klinken ihrer Türen
auf dem Essen, an den Kleidern, auf der Haut und in den Haaren
winzige schwarze Insekten versammeln
die sie niemals gesehen
und sie werden's nicht verstehen
denn sie können ja nicht wissen
dass die kleine, aber ganz besonders zarte Sorte Fisch
die Nahrung eines grössern, gar nicht zarten Fisches war
welcher seinerseits nun einfach eine andre Sorte jagte
einen kleinen, gelben Stichling vom selben Mass
der vor allem diese schwarzen Insekten frass.

Wenig später werden die Bewohner Europas
also wir
merken, dass die Eierpreise steigen
und zwar gewaltig
und die Hühnerfarmbesitzer werden sagen
dass der Mais
aus dem ein Grossteil des Futters für die Hühner besteht
vom Kontinent in dessen Nähe die ziemlich kleine Insel im Pazifik liegt
plötzlich nicht mehr zu kriegen sei
wegen irgendeiner Plage von Insekten
die man mit Giften erfolgreich abgefangen
nur leider sei dabei auch der Mais draufgegangen.

Wenig später
jetzt geht es immer schneller
kommt überhaupt kein Huhn mehr auf den Teller.
Auf der Suche nach Ersatz für den Mais im Hühnerfutter
hat man den Anteil an Fischmehl verdoppelt
doch jeder Fisch hat heutzutage halt
seinen ganz bestimmten Quecksilbergehalt
bis jetzt war er tief genug, um niemand zu verderben
doch nun geht's an ein weltweites Hühnersterben.

Wenig später
werden die Bewohner jener ziemlich kleinen Insel im südlichen Pazifik
erschreckt vom Ufer in die Häuser rennen
weil sie das, was sie gesehen haben, absolut nicht kennen.
Die Flut hat heute
und dazu muss man bemerken
der Himmel war blau und Wind gab es keinen
und der Wellengang war niedrig wie stets bei schönem Wetter
und trotzdem lagen heute nachmittag
die Ufer der Insel unter Wasser
und natürlich wusste niemand
dass am selben Tag auf der ganzen Welt
die Leute von den Ufern in die Häuser rannten
und die Steigung des Meeres beim Namen nannten.

Wenig später
werden die Bewohner jener ziemlich kleinen Insel im südlichen Pazifik
von den Dächern ihrer Häuser in die Fischerboote steigen
um in Richtung jenes Kontinents zu fahren
wo seinerzeit die Sache mit dem Mais passierte.
Doch auch dort ist das Meer schon meterhoch gestiegen
und die Städte an der Küste und die Häfen, die liegen
schon tief unter Wasser
denn die Sache ist die
man musste das gesamte Federvieh
also sechs Milliarden Stück
vergiftet wie es war
verbrennen
und der Kohlenstaub, der davon entstand
gab der Atmosphäre
durch Wärme und Verbrennung schon bis anhin strapaziert
den Rest.
Sie liess das Sonnenlicht wie bisher herein
ABER NICHT MEHR HINAUS
wodurch sich die Luft dermassen erwärmte
dass das Eis an den Polen zu schmelzen begann
die Kälte kam zum Erliegen
und die Meere stiegen.

Wenig später werden die Leute
die mittlerweile in die Berge flohen
hinter den Gipfeln
weit am Horizont
ein seltsam fahles Licht erblicken
und sie wissen nicht, was sie denken sollen
denn man hört dazu ein leises Grollen
und wenn einer der Ältern jetzt vermutet
dass nun der Kampf der Grossen beginnt
um den letzten verbleibenden Raum für ihre Völker
da fragt ein andrer voller Bitterkeit
wie um Himmels willen kam es soweit.

Tja, meine Damen und Herren
das Meer ist gestiegen weil die Luft sich erwärmte
die Luft hat sich erwärmt, weil die Hühner verbrannten
die Hühner verbrannten, weil sie Quecksilber hatten
Quecksilber hatten sie weil Fisch gefüttert wurde
Fisch hat man gefüttert, weil der Mais nicht mehr kam
der Mais kam nicht mehr, weil man Gift benutzte
das Gift musste her, weil die Insekten kamen
die Insekten kamen, weil ein Fisch sie nicht mehr frass
der Fisch frass sie nicht, weil er gefressen wurde
gefressen wurde er, weil ein anderer krepierte
der andere krepierte, weil ein Vogel nicht mehr flog
der Vogel flog nicht mehr, weil ein Käfer verschwand
dieser dreckige Käfer, der am Anfang stand.

Bleibt die Frage
stellen Sie sie unumwunden
warum ist denn dieser Käfer verschwunden?

Das, meine Damen und Herren
ist leider noch nicht richtig geklärt
ich glaube aber fast, er hat sich falsch ernährt.
Statt Gräser zu fressen, frass er Gräser mit Öl
statt Blätter zu fressen, frass er Blätter mit Russ
statt Wasser zu trinken, trank er Wasser mit Schwefel
so treibt man auf die Dauer an sich selber eben Frevel.
Die wichtigste Stunde ist die Gegenwart. Der wichtigste Mensch ist immer der, der gerade vor dir steht und um Hilfe bittet. Und das wichtigste und schönste Geschenk, dass dir jemals jemand geben wird können, das ist aufrichtige Liebe.

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23.02.2009 - 20:53

Sehr beeindruckend.
Schönes Beispiel für den Dominoeffekt und dann noch so poetisch.
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sliver
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Hi

Aber Reddevil100 hat nu mal recht, bis 2012 gibt es keine Bienen mehr.

Dann versinkt die Welt, (untergeht) und der Mond geht auf (auftauch Nibidings)^^

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Nein das Problem wird schon bekämpft
das eine ist ein Mais eingesetztes pesteziet .
mit dem Verbotsterben die Binenen nicht mehr daran

und das andere sind Milben die Binen anfressen .

aber auf einer Insel wird ein neuer Stamm gezüchtet
dem machen die Milben nichts aus
aber es wahren 40 Stöcke und einer konnte so Starke Arbeiterin heranziehen das Milben kein chanse mehr haben
Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat

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24.02.2009 - 15:25

Ich denke da an den versuch zurück hoch effiziente Bienen zu züchten. Herraus kamen letztendlich die berühmten Killerbienen. Also ob das so ein guter Weg ist nen neuen Stamm Bienen zu züchten? Ich bin mir da nicht so sicher.
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Hi

Es ist vermutlich die einzige Möglichkeit um eine Nahrungsmittelkrise zu verhindern. Nu in der Geschichte gab es oft ein beinahe Aussterben von wichtigen Pflanzen und Tieren für unsere Landwirtschaft. Die Kartoffelseuche durch Verwendung v. Monokulturen und nur einer Sorte, bei der Banane bspw (schwaches Erbmaterial) und von Schädlingen wie der Reblaus (Wein). Meist konnte man das drohende verschwinden einer Kulturart nur durch einkreuzung von Wilden Stammformen vermeiden.

Lieber Killerbienen als gar keine....^^

@ Thorismund

Hast recht das eingesetztes Mais Pestizide ist laut einer Untersuchung hauptverantwortlich für das Bienensterben in Europa...

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Nedlim hat geschrieben:Ich denke da an den versuch zurück hoch effiziente Bienen zu züchten. Herraus kamen letztendlich die berühmten Killerbienen. Also ob das so ein guter Weg ist nen neuen Stamm Bienen zu züchten? Ich bin mir da nicht so sicher.

Ähm kann das sein das du da was durch einader Bringt

Killerbienen sind Afrikanische
die sind Agresiver und geben wenniger honig
aber die Stäme sind größer

Binen Züchtungen sind fast alle gescheidert da man unsere mit Afrikanische nicht konnte , Afrikanische auch schneller schlüpft hat unsere kein Chanse .

Aber die Züchtung sind nur ein Stamm dem das nicht aus macht

Wie mache leute mit bestimmte kranheiten nicht anstecken wie andere
aber das ist Natur , und die Verschiedene Überlebende in dem Stamm
wird nur mit neuen Stämme vermischte .
Was von Natur aus gesund ist

Pest oder auch Ebula Verwante starben nicht alle in der Stadt .
Das heißt nicht jeder hatte das Gen daran zu erkranken sonst gäbe es nicht mehr

Nicht jeder stirbt an Krebs
Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat

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Thorismund hat geschrieben:Killerbienen sind Afrikanische
die sind Agresiver und geben wenniger honig
aber die Stäme sind größer

Binen Züchtungen sind fast alle gescheidert da man unsere mit Afrikanische nicht konnte , Afrikanische auch schneller schlüpft hat unsere kein Chanse .
Genau so ist es.
In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat.

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25.02.2009 - 15:55

Zitat Wiki:
Afrikanisierte amerikanische Honigbienen sind Honigbienen in den tropischen und subtropischen Zonen des amerikanischen Doppelkontinents. Sie entstehen immer wieder von allein durch die Vermischung (Kreuzung) imkerlich bewirtschafteter Bienenvölker mit gelegentlich zugesetzten Königinnen aus europäischer Abstammung und Drohnen dominanter, wild lebendender Bienenvölker afrikanischer Abstammung[1]. Sowohl diese Hybride als auch nur die wild lebenden Bienen werden wegen ihrer Angriffslust oft auch als „Killerbienen“ bezeichnet.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Killerbienen

Edit:
Der Bienenzüchter Warwick Estavam Kerr fuhr im Rahmen seiner Bienenforschung 1955 nach Afrika und brachte deshalb auf Wunsch des brasilianischen Agrarministeriums im Jahre 1956 insgesamt 120 afrikanische Bienenköniginnen der Unterart Apis mellifera scutellata aus Johannesburg nach Rio Claro in Brasilien, das etwa auf 22° südlicher Breite liegt, um durch Kreuzung mit den dortigen Bienen europäischer Herkunft leistungsfähigere Honigbienen zu erhalten. Im Jahre 1957 entkamen durch Zufall 26 Schwärme mit afrikanischen Königinnen, die man nicht wieder einfangen konnte.
gleiche Quelle.
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