HAARP - die neue Superwaffe?

Naturkatastrophen und Überbevölkerung sowie Umweltverschmutzung. Wo liegt die größte Gefahr für die Menschheit? Wie können die Gefahren verhindert werden? Diskutiert werden Katastrophen wie Vulkanausbruch, Überschwemmungen und Erdbeben sowie Tsunamis. Außerdem Umweltkatastrophen wie Waldsterben, Luftverschmutzung und Treibhauseffekt.


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HAARP - die neue Superwaffe?

06.09.2005 - 12:13

@Reedemer: Habe das HAARP vom anderen Thread hierher kopiert:

Ich finde 'HAARP' wäre ein ganz interessantes Thema.

Seht euch dazu mal folgende Seite an.

http://www.klimaforschung.net/haarp/

Einen Absatz dieser Seite finde ich ganz interessant.

Seit den 50er Jahren führen die USA Atomexplosionen im Van Allen-Gürtel durch, um zu erforschen, welche Auswirkungen der entstehende elektromagnetische Impuls in so großer Höhe auf Funkverbindungen und die Wirkungsweise von Radaranlagen hat. Diese Explosionen erzeugten neue Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über dem Nordpol.

Ich bin schon ganz gespannt auf eure Antworten.
Zuletzt geändert von Area 51 am 15.09.2005 - 13:02, insgesamt 1-mal geändert.

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06.09.2005 - 12:18

Ich finde diesen Teil hier ganz spannend bzw. besorgniserregend:

"Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP lässt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Die Energie lässt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten".

Das klingt so wie eine Art Superwaffe aus JamesBond.
Wenn ich das richtig verstanden habe, könnte man damit z.B. ein Staatsoberhaupt aus der Stratosphäre problemlos eliminieren ohne dass dieser eine Abwehrchance hätte?
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Reedemer
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06.09.2005 - 16:55

Das hast du Recht. Das Anwendungsgebiet für diese 'Technik' wäre erschreckend.
Ja damit lässt sich punktgenau eine Explosion herbeiführen, die einer Atom oder Wasserstoffbombe in nichts nachsteht.
Übrigens gehen einige Wetterforscher davon aus das das Oderhochwasser von vor 5 oder 6 Jahren sowie das Elbhochwasser mit dieser Technologie herbeigeführt wurden. Ich Frage mich da nur WARUM.

Ach und ich denke du weißt auch wo dieser Van Allen Gürtel liegt. Wenn ich dann noch lese das die Amerikaner in den 50er Jahren dort mit Atombomben experimentiert haben. Naja da will ich vielleicht garnicht darüber nachdenken.

So eine HAARP-Anlage soll es übrigens auch in Berlin geben.
Ihr könnt euch ja mal folgende Seite anschauen.

http://www.fosar-bludorf.com/Tempelhof/
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07.09.2005 - 11:07

@ Area51-Praktikant

Kannst du in der Artikelübersicht auch 'Gedankenkontrolle durch HAARP' oder 'HAARP die neue Superwaffe?' schreiben?
Das würde doch bestimmt ein paar mehr Leute anregen was zu schreiben.
Vielen wird das einzelne Wort nichts sagen oder nicht interessieren.

:wink: Ich befehle es dir sonst nutze ich meine eigene kleine
Taschen-HAARP :wink:
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Thor
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07.09.2005 - 14:35

wie genau funktioniert denn das? Die HAARP-Anlage ist auf dem Boden stationiert?

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08.09.2005 - 11:13

Thor hat geschrieben:wie genau funktioniert denn das? Die HAARP-Anlage ist auf dem Boden stationiert?
Falls du jetzt auf meinen letzten Satz anspielst, das war bloß ein Scherz.
Die Anlagen sind schon riesig.
Die strahlen damit ein bestimmtes Gebiet in der Atmosphäre an und von dort werden dann wieder andere Strahlen auf ein beliebiges Ziel am Boden oder sonst wo reflektiert.
Damit könnte man vollkommen unbemerkt Leute umbringen, Sie krankmachen oder deren Gedanken beeinflußen.
Die Technik kann auch zur Wettermanipulation eingesetzt werden.
Selbst das dürften noch lang nicht alle Anwendungsfelder gewesen sein.
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Mimi
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Sind die Strahlen auch Krebserzeugend?

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09.09.2005 - 14:31

Mimi hat geschrieben:Sind die Strahlen auch Krebserzeugend?
Ich kenne das System nicht persönlich, aber sollte stimmen was mann schreibt, wäre nicht nur Krebs eine mögliche Krankheit.
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Apocalyptica
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14.09.2005 - 18:45

Reedemer hat geschrieben: Die strahlen damit ein bestimmtes Gebiet in der Atmosphäre an und von dort werden dann wieder andere Strahlen auf ein beliebiges Ziel am Boden oder sonst wo reflektiert.
Was ich nicht ganz verstehe, wenn die Strahlen in der Atmosphäre reflektiert werden, wie wird das ganze dann gesteuert?? Dann müsste doch eine Art "Spiegel" oder Reflektor in dieser Höhe sein.

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15.09.2005 - 09:39

Apocalyptica hat geschrieben: Was ich nicht ganz verstehe, wenn die Strahlen in der Atmosphäre reflektiert werden, wie wird das ganze dann gesteuert?? Dann müsste doch eine Art "Spiegel" oder Reflektor in dieser Höhe sein.
Das kann ich dir garnicht mal so genau beschreiben.
Lese dir dazu einfach mal die Abschnitte auf
http://www.alaska-info.de/a-z/haarp/alaska_haarp1.html
durch.
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Weezer25
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15.09.2005 - 21:13

Alle Achtung langer Beitrag !!!!!


Das HAARP-Projekt des US-Militärs riskiert den Polsprung !

Technische Details einer Horror-Wissenschaft
Nach dem Studium des nachfolgenden Artikels dürfte jedem, der auch nur halbwegs etwas von der Gefahr elektromagnetischer Felder und deren Auswirkungen auf biologische Systeme versteht, die Haare zu Berge stehen. Einzelheiten und Hintergründe eines Wahnsinns-Projekts, das bereits seit Jahren unter strengster Geheimhaltung in Alaska von den US-Militärs entwickelt wird. Das sogenannte HAARP-Projekt heizt mit gigantischen Energieschleudern (bis zu 100 Milliarden Watt) die Ionosphäre auf, um mit den berüchtigten ELF-Wellen, die Erdoberfläche und das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Damit kann man eine Nation auf einem Bein tanzen lassen, Krebsinformationen oder andere Krankheitsinformationen weltweit übertragen, und zwar punktgenau, man kann eine ganze Stadt in den Wahnsinn treiben, das Wetter beeinflussen, den Erdpol verschieben, Erdbeben auslösen usw. Es gibt eigentlich nichts, was man damit nicht machen könnte. Bemühungen der US-Politiker, dieses Wahnsinns-Projekt rechtzeitig zu stoppen, ehe 1998 ein Großversuch läuft, waren bisher vergeblich. Hier ist die Gruselstory, die den fürchterlichen Nachteil hat, Realität zu sein!
Eine militärische Installation, die unter einem aufwendigen Tarnkleid aus vermeintlicher Wissenschaftlichkeit verborgen, u.a. auf Patenten wie z.B. Methode und Apparat zur Veränderung einer Region in der Erdatmosphäre, Ionosphäre und /oder Magnetosphäre basiert und nicht nur im Umfang an das Manhattan-Projekt erinnert, das uns die Atombombe bescherte.
Die im letzten Jahr erschienene, exzellent recherchierte Dokumentation ‘Angels Don´t Play This HAARP-Engel spielen nicht auf dieser Harfe (Wortspiel)’ des amerikanisch-kanadischen Autorenteams Begich & Manning deckt auf, was sich hinter dem milliardenschweren, vornehmlich aus schwarzen Geldern finanzierten HAARP /HighFrequency Active Auroral Research Projekt -Aktives Hochfrequenz Projekt zur Erforschung der Aurora) im Norden Alaskas verbirgt. Eine großflächige Antennen-und Senderinstallation zur Abstrahlung nahezu beliebig modulierbarer (ELF) Hochfrequenzstrahlung, deren geplante Gesamtleistung nach bisher unveröffentlichten Informationen 100 Gigawatt - einhundert Milliarden Watt beträgt. Die HAARP- Anlage ist das modernste, leistungsfähigste und flexibelste elektromagnetische Waffensystem, das je auf diesem Planeten gebaut wurde.
Die Betreiber der Anlage, das US-Militär (Air Force und Navy - weitere Beteiligte sind u.a. eine Reihe ziviler Konstruktions- und Versorgungsfirmen und das geophysikalische Institut der Uni Fairbanks/Alaska, dessen Supercomputer zu 30 % vom Verteidigungsministerium genutzt wird) unterhalten seit einiger Zeit ein umfangreiches Tarnmanöver, um die mittlerweile alarmierte Öffentlichkeit von den wahren Absichten abzulenken. Im Rahmen einer aufwendigen, eigens inszenierten Public-Relations Kampagne, Pressekonferenzen und regelmäßigen schöngefärbten Berichten über den Stand der Dinge wird HAARP als reines Forschungsprojekt dargestellt. Natürlich dient die Anlage auch Forschungszwecken; in welche Richtung diese Forschung betrieben wird, welchen wahnsinnigen Zielen sie dient, steht nach Studium des gesamten, teilweise versehentlich durchgesickerten Materials völlig außer Frage.
Die HAARP-Installation befindet sich auf einem extra errichteten Militärstützpunkt in der alaskanischen Wildnis nordöstlich von Anchorage in der Nähe der Ortschaft Gakona. Der Standpunkt ist aus zwei Punkten günstig, zum einen durch die Polnähe (die Magnetfeldlinien der Erde verlaufen in dieser Gegend besonders dicht und führen zu einer erhöhten Konzentration elektrisch geladener Teilchen in der Ionosphäre) zum anderen durch die massiven Vorkommen von Erdgas, das als Nebenprodukt der Erdölförderung anfällt und zum Betrieb der HAARP-Generatoren verwendet wird. Die technische Anlage besteht im wesentlichen aus mehreren Funktionsgruppen, von denen die sog. IRI-Einheit (Ionospheric Research Instrument -Instrument zur Erforschung der Ionosphäre) am meisten interessieren dürfte. Das HAARP-IRI, im Fachjargon Heizer (Heater) genannt, ist der leistungsstärkste Hochfrequenzsender, der je von Menschenhand gebaut wurde. Der Begriff Heizer bezieht sich auf die Eigenschaft der Anlage, die Ionosphäre über die abgestrahlte Leistung elektrisch aufzuladen. Derart angeregt zeigen sich unter gewissen Umständen künstliche, glühend erscheinende Nordlichter - Auroren. (Die stärkste Aufheizung erfolgt in der sogenannten F-Schicht der Ionosphäre, in ca. 200km Höhe). Die spezifische, teilweise Absorption der abgestrahlten Leistung durch die elektrisch geladenen Teilchen der Ionosphäre bewirkt, dass ein gewisser Teil der gesendeten Strahlung als Wellen niedrigerer Frequenz (ELF !) auf die Erde zurückreflektiert wird. Die Wirkung solcher elektromagnetischen ELF-Felder auf lebende Systeme war in den letzten dreißig Jahren Gegenstand einer Unzahl wissenschaftlicher Untersuchungen, die nicht selten von Militärs angestrengt oder gesponsert wurden. Besonders Publikationen der wissenschaftskritischen Presse sorgen zusehends für Aufsehen.
Über die geplante Ausgangsleistung des modular erweiterbaren Heizers existieren unterschiedliche Informationen, die darin übereinstimmen, dass des sich um einen unvorstellbaren Wert zwischen 10 und 100 Megawatt handelt. (Die auffallende Diskrepanz zwischen Ausgangsleistung der Generatoren/Heizer und der sich in der Ionosphäre entfaltenden Gesamtleistung wird weiter unten beleuchtet).
Das sog. Heizerprinzip ist, im Sinne von Forschungseinrichtungen, technisch nichts Neues. Ähnliche Installationen arbeiten seit einigen Jahren in Arecibo/Puerto Rico, an verschiedenen Stellen in der ehemaligen Sowjetunion (OTH-Radaranlagen) und im norwegischen Tromso (betrieben vom Max-Planck-Institut). Die HAARP-Anlage unterscheidet sich indes neben der oben genannten Sendeleistung im folgenden Detail von den bekannten Installationen: An Stelle einer einzigen Gesamtsendeantenne entwickelte man für das HAARP- Projekt eine Sendeanlage, bei der eine große Anzahl von Einzelantennen, sog. Kreuzdipolen, über eine weite Fläche verteilt wurde. Diese Konstruktion ermöglicht den kostengünstigen Ausbau der Sendeleistung durch lineares Anreihen einer beliebigen Anzahl weiterer Einzelantennen bei vorhandener Fläche. Die Ansteuerung des Antennenkomplexes erfolgt dabei phasenverschoben. Die sequentielle Ansteuerung eines solchen Areals erlaubt die Fokussierung der emittierten Strahlung auf eine nahezu beliebig kleine Fläche in der Ionosphäre. Wird der Strahl über mehrere Minuten aufrecht erhalten, so entsteht ein Riss in dieser dünnen elektrischen Membran- der Schicht die uns vor der starken Sonneneinstrahlung und dem kontinuierlichen Beschuss mit kosmischen Teilchen schützt. Die Anzahl der HAARP-Antennen liegt zur Zeit bei 640 Stück.
Bisher erprobte Anwendungen:
EMP-sichere Kommunikation mit eigenen sowie Ortung feindlicher, getauchter U-Boote über ELF-Wellen (extrem niederfrequente Strahlung). Nur ELF-Wellen sind aufgrund ihrer niedrigen Frequenz in der Lage, die nötigen, relativ weiten Entfernungen zu überbrücken. Solche ELF-Kommunikationssysteme sind nahezu vollständig resistent gegen EMP (Elektromagnetische Impulse) die primär als Nebeneffekte von Kernwaffenexplosionen auftreten. Die hohen Energiedichten solcher elektromagnetischen Schockwellen bewirken neben weitreichender Störung drahtloser, hochfrequenter Telekommunikation die Zerstörung elektronischer Bauteile. Ein EMP kann auch durch die Kopplung hochenergetischer Skalarwellen erzeugt werden, die bei entsprechender Abstimmung in einem Puls vektorieller elektromagnetischer Energie resultieren (siehe letztes Patent der folgenden Auflistung). Die HAARP-Technologie erlaubt neben der grundsätzlichen Synthese, die Feinabstimmung eines EMP - von Beeinflussung bis Zerstörung technischer Systeme und lebender Organismen. Durchstrahlung größerer Gebiete der oberen Lithosphäre (Erdschicht,) - Erdtomographie - zur Ausspähung feindlicher, unterirdischer Depots und Verstecke über weite Distanzen.
Technisch mögliche, zum Teil vorbereitete Anwendungen:
Tiefgreifende Bewusstseinsmanipulation großer Teile der Erdbevölkerung über Aussendung spezifischer EEG- und anderer physiologischer Signale. Nach vorliegenden Informationen verfügt die HAARP-Anlage über modernste Techniken zur ELF-Modulation des abgestrahlten Hochfrequenzträgers.
Elektromagnetische Induktion von Krankheitsmustern in biologische Systeme.
Globale Wettermanipulation.
Weitläufige, massive Manipulationen von geophysikalischen und Ökosystemen
Hocheffektive Abschirmung großer Gebiete vor Interkontinentalraketen und anderen ballistischen Flugkörpern.
Zerstörung von Kommunikations- und Spionagesatelliten.
Radaranwendungen - Differenzierung zwischen eigenen und feindlichen Flugkörpern.
Gelenkte Kommunikation.
Störung bzw. Unterbindung drahtloser Nachrichtentechnik (Funk, Radar, TV, Radio, Telefon, etc.) über weite Gebiete des Planeten.
Beeinflussung elektronischer Bauteile (Halbleiter) /elektromagnetischer Datenträger (Festplatten, Floppy- Disks.) bis zur thermischen Zerstörung.
Neben den selbsterklärenden Folgen der o.a. Anwendungsgebiete resultiert die Technologie in einer weiteren langen Reihe möglicher sekundärer Auswirkungen sowohl auf lebende wie auch auf technische Systeme. Ein großer Teil dieser Sekundäreffekte tritt nach bisherigen Erkenntnissen (vornehmlich der Sowjets - OTH/Woodpecker-Radar) auch bei relativ kleinen Sendeleistungen, z.B. im Verlauf zeitlich ausgedehnter Erprobungen auf.
Die Möglichkeit eines vorzeitigen Polsprungs - Die Horrorvision schlechthin.
Globale Zunahme von Erdbeben und Überschwemmungen.
Änderung globaler Wetterstukturen.
Störungen der gesamten drahtlosen Kommunikation, auch der in dieser Gegend überlebenswichtigen Flug-, Busch- und Notfunksysteme-
Empfindliche Beeinflussung elektromagnetischer Kommunikations-, Wachstums- und Orientierungsmechanismen der Tierwelt, z.B. bei (Zug-) Vögeln.
Beeinflussung fundamentaler Biorhythmen und der DNA-Replikation.
Relativ kleine, in die Ionosphäre abgestrahlte Leistungen, technisch verwandter Anlagen (Puerto Rico, Tromso) in der Vergangenheit hatten über lange Zeit mess- und spürbare Effekte auf weite Gebiete der Atmosphäre zur Folge. Einen weiteren Eindruck von der wirklichen Zielsetzung erhält man alleine durch die Titelzeilen der zwölf HAARP-Schlüsselpatente. Besonders das letzte der unten aufgeführten Patente dürfte jeden Zweifel über die Absichten der Betreiber - die Grundfrage Forschungsprojekt bzw. Waffensystem - endgültig zerschlagen.
Die Schlüsselpatente, namentlich:
US-Patent Nr.4.686.605 - August 87
Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre.
US-Patent Nr. 5.038.664 - August 91
Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe über der Erde.
US-Patent Nr. 4.712.155 - Dezember 87
Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma.
US-Patent Nr. 5.068.669 - November 91
Energiestrahlen-System.
US-Patent Nr. 5.218.374 -Juni 93
Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen.
US-Patent Nr. 5.293.176 -März 94
Gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement.
US-PatentNr. 5.202.689 - April 93
Fokussierender Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum.
US-Patent Nr. 5.041.834 - August 91
Künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel.
US-Patent Nr. 4.999.637 -März 91
Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde.
US-Patent Nr.4.954.709 - September 90
Gerichteter, hochauflösender Gammastrahlen-Detektor.
US-Patent Nr. 4.817.495 - April 89
Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum.
US-Patent Nr. 4.873.928 - Oktober 89
Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen (sic!) (Nuclear-Sized Explosions without Radiation).
HAARP und Tesla:
Allem Anschein nach, besonders nach intensivem Studium der o.g. Schlüsselpatente leistete Nikola Tesla, der Wegbereiter der Elektrotechnik (Erfinder von Schlüsseltechnologien in den Bereichen künstliche Beleuchtung, Elektromedizin, Drehstrom-, Hochfrequenz und Hochspannungstechnik , Telekommunikation, Turbinentechnik und drahtlose Energieübertragung) die entscheidende Vorarbeit zum HAARP-Projekt. Bereits im Jahre 1917 bot er dem US-Kriegsministerium eine Teilchenstrahlwaffe an - man lachte ihn aus. Tesla entwickelte die Technik in den folgenden zwanzig Jahren weiter, die entscheidenden Informationen nahm er mit ins Grab.
Weitere der HAARP-relevanten Vorarbeiten Teslas tabellarisch:
1897 Erste drahtlose Signalübertragung über 40 km.
1899 Entwicklung des Magnifying Transmitters einer Anlage zur drahtlosen Energieübertragung.
1900 Werbung für das Weltsystem, Kern des Systems war ein nie vollendeter Nachrichten- und Energiesender in Wardenclyffe auf Long Island
1905 Teslas Bankiers kündigen ihm die Zusammenarbeit. Das Projekt in Wardenclyffe kann nicht vollendet werden.
1912 Tesla veröffentlicht das Prinzip seiner mechanischen Resonanzvibratoren. Nach einer Unzahl vorausgegangener Versuche - er brachte mit weckergroßen Vibratoren Gebäude und Brücken ins Wanken - erklärt er vor der Presse, mit dieser Technik die Erde spalten zu können.
1934 Tesla erklärt in einem Interview die Auswirkungen seiner Todesstrahlen (eng fokussierte Strahlung (1/1.000mm))aus kohärenten, elektrisch geladenen Teilchen. Solche Strahlen erreichen nach Angaben Teslas Lichtgeschwindigkeit und durchschlagen dickste Panzerungen. Der dazu benötigte Generator ging aus Teslas Arbeiten mit Röntgenstrahlung und dem Magnifying-Transmitter hervor und wurde in den zwanziger und dreißiger Jahren entwickelt.
Hinweise auf frühere Einsätze:
Gegen Ende der 60er /Anfang der 70er Jahre lieferten die Sowjets die damals schon ausgereifte Technologie in Form von mobil einsetzbaren Skalarinterferometern und SA-2 Fansong-Radaranlagen an die roten Vietnamesen. Die Amerikaner verloren in der Nähe dieser Anlagen innerhalb weniger Tage ach F-111 Starfighter ohne direkten Beschuss durch konventionelle, ballistische Waffentechnik. Die Sowjetarmee ist nach vorliegenden Informationen seit annähernd 40 Jahren im Besitz derartiger funktionsfähiger, einsatzbereiter Angriff- und Abwehrsysteme.
Am 8.April 1984 kam es an der nordjapanischen Küste zu einer gewaltigen Explosion vom Ausmaß einer Nuklearwaffendetonation. Riesige Wassermengen wurden -zig Kilometer in die Atmosphäre befördert. Herbeigeeilte Spezialeinheiten der japanischen Regierung konnten indes weder radioaktiven Fallout noch überhöhte Strahlungswerte feststellen. Was war geschehen? Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von sogenannten kalten Explosionen, in diesem Fall den Auswirkungen gezielter Skalarwaffentests der Sowjets. Vermutung oder Realität. Auf Satellitenaufnahmen der russischen Bennett- Insel im Eismeer, sowie Nowaja Semilja nördlich des russischen Festlandes wurden mehr als 200 km !!! lange Gebäude entdeckt, die von Experten in Zusammenhang mit den Skalar-Haubitzen / OTH- Radaranlagen in Saryshagan/SU gebracht wurden. Diese elektromagnetischen Waffensysteme sind prinzipiell u.a. in der Lage im weiten Umkreis (Tausende von Kilometern) kalte Explosionen auszulösen (vgl. das letzte Patent in der o.a. Liste)-.
Während einer Live-Übertragung des amerikanischen Nachrichtensenders CNN aus dem Golfkrieg passierte eine kleine Panne, die Fachleute aufschrecken ließ. Eine über mehrere Minuten fixe Kameraeinstellung zeigte den CNN-Reporter vor einem irakischen Spezialbunker, über dessen Herkunft und Schutzwirkung, selbst gegen Nuklearwaffen zu dieser Zeit einiges in der Presse stand. Aus dem Hintergrund näherte sich ein amerikanischer Kampfhubschrauber mit seltsamen seitlichen Aufbauten der Szene und schwebte für ca. 30 Sekunden über der Bunkeranlage. Dem ebenfalls live gesendeten Ton konnte nur der Lärm der Helikopterrotoren entnommen werden, Lautsprecherdurchsagen waren aus dieser Richtung nicht zu vernehmen. Plötzlich öffneten sich die Türen der licht-, luft- und schalldichten Bunker - made in Germany - und eine Reihe irakischer Soldaten kam mit erhobenen Händen lächelnd (!) heraus. Was war geschehen?
Es darf angenommen werden, dass es sich bei den Aufbauten des Hubschraubers um eine ELF-modulierte Skalarwaffe, ein Skalarinterferometer handelte - mobile HAARP Technologie.
Probeläufe und geplante Einsätze:
Obwohl der Senat einer weiteren Finanzierung des Projekts 1995 nicht zustimmte, wurden die Arbeiten am Projekt weiter fortgesetzt. Hier stellt sich wiederholt die Frage, aus welchen Quellen die nötigen Gelder fließen. Die bisherigen Probeläufe der Anlage, im Laufe derer es nach vorliegenden Informationen teilweise zu nicht unerheblichen Störfällen kam, fanden wie folgt statt:
Dezember 94:
Grundsätzliche Funktionstests der Gesamtanlage mit relativ kleinen Leistungen
Januar 95: Fortsetzung der Testphase zur Verifizierung des Gesamtkonzepts
Februar/März 95:
Ausgedehnte Tests der bisherigen Gesamtanlage und einzelner Baugruppen
März/April 95:
Offizieller Test der Anlage
Juli/August 95:
Aufgrund technischer Probleme, die bei einem Probelauf mit 100 Watt/Antenne - entsprechend einer Gesamteingangsleistung von 3.600 Watt !!! - (vgl. mit geplanter Eingangsleistung von 100 Megawatt) auftraten, erfolgte eine Testung der Anlage mit abgestimmten Sweepdurchläufen (zeitliche Anhebung und Absenkung der Trägerfrequenz). Beim oben genannten Probelauf verdampfte ein 100 mm starker Aluminiumstecker, verursacht durch resonante Kopplung.
Sommer 96:
Die Arbeiten an der Anlage werden weitergeführt. Die Zeitpunkte weiterer Tests werden nicht bekanntgegeben. Weitere Antennen- und Sendeeinrichungen werden in der nächsten Zeit flächenartig an die bestehende Installation angereiht.
Technische Probleme:
Wie bereits geschildert, gingen die Probeläufe nicht problemlos vonstatten. Selbst bei den geschilderten Eingangsleistungen von 100 Watt/Antenneneinheit kam es zu empfindlichen Ausfällen, wie z.B. dem Verdampfen eines massiven Steckers. Die eingespeisten, relativ bescheidenen 100 Watt reichen jedoch bei weitem nicht aus um solche Effekte zu erzeugen. Die an weiteren Schnittstellen beobachteten Verstärkungsbeziehungen zwischen Ein- und Ausgangsleistung der Anlage lassen sich nur durch diverse Resonanzphänomene erklären. Die abgestrahlte Leistung des HAARP-Senders beträgt beispielsweise nach dem Eintritt in die Ionosphäre etwa das tausendfache der aktuell in das System eingespeisten elektrischen Leistung. Dieser Verstärkungsfaktor wird im Originaltext als Antennenverstärkung bezeichnet, ein recht schwammiger, nicht näher erläuterter Erklärungsansatz. An anderen Stellen wird diese negative Impedanz des Gesamtschwingkreises auf den Maser-Effekt zurückgeführt, was der Sache näher kommt, die nötigen technischen Details unterliegen der Geheimhaltung. Der Maser-Ansatz erklärt sich aus der kohärenten Kopplung mit geladenen Teilchen der Ionosphäre, eine weitere Plattform ergibt sich aus dem Einsatz mehrerer, phasenabgestimmter Mehrstrahlsysteme - ihrer gegenseitigen skalaren Kopplung, die auf einem avantgardistischen Feldkonzept basiert. Der oben genannte Zwischenfall mit dem Alustecker belegt jedoch mit Nachdruck, dass die Technologie von den Betreibern noch nicht einmal ansatzweise beherrscht wird. Ein Vergleich zu den sattsam bekannten, weltweit abertausendfach aufgetretenen Störfällen in Kernkraftwerken (Three Mile Island, Tschernobyl, Krümmel, etc...etc...etc...) liegt nicht nur nahe.
Weitere unerwünschte Nebeneffekte:
Neben den bereits geschilderten möglichen Auswirkungen selbst gedrosselter Betriebsphasen alleine des HAARP-Systems gilt es eine Anzahl weiterer unerwünschter Nebeneffekte, unter anderem die eines verselbständigten Informationsflusses im Auge zu behalten.
Bereits Mitte der achtziger Jahre (!) konfiszierten amerikanische Streifenpolizisten eine elektromagnetische Handwaffe, mit der sich kurz vorher ein Mitglied einer politischen Organisation das eigene Nervensystem lahmlegte. Dieses war der erste Streich. In welche Hände diese biologisch hocheffektive Waffentechnik auch immer geraten mag bzw. schon geraten ist, spätestens an dieser Stelle drängt sich die Frage nach ebenso wirksamen Schutzmaßnahmen auf.
Nachwort:
Machen wir uns nichts vor. Die Zeiten des kalten Krieges sind nicht vorüber, der kalte Krieg ist kälter als je zuvor.
Die technische Reife elektromagnetischer, nonlethaler Waffensysteme hat die Wirkung altbewährter ABC- (Atomar-Biologisch-Chemisch) Massenvernichtungssysteme erreicht. Den durchgeknallten Wissenschaftlern stehen alle nur denkbaren Hilfen im Übermaß zur Verfügung. Im ehemaligen Ostblock stehen die elektromagnetischen Waffensysteme seit 40 Jahren in Erprobung; ihre flexiblen Einsatzfähigkeiten haben die Anlagen (OTH-Radar, Skalar-Interferometer) seither oftmals unter Beweis stellen können. Angefangen beim Beschuss der Moskauer US-Botschaft mit modulierten Mikrowellen in den sechziger Jahren, über den dokumentierten Einsatz artverwandter Technologien im Vietnam- und Golfkrieg, über den gegenseitigen Beschuss von Killersatelliten im Erdorbit Anfang der 80er Jahre, kalte Gigaexplosionen in der japanischen See zur selben Zeit - die Liste erfolgreicher Erprobungen nimmt kein Ende. Indes gibt es von russischer Seite wenig Neues zu berichten, man kann davon ausgehen, dass die Probleme dort ein wenig anders gelagert sind als bei den Amerikanern. Bezüglich HAARP dreht sich zur Zeit wohl einiges darum, den Betrieb mit höheren Leistungen sicherzustellen. Die HAARP-Anlage ist das Paradebeispiel für einen technisch-wissenschaftlichen Fortschritt, der die spirituelle Entwicklung der Menschheit längst hinter sich gelassen hat. Inwieweit die zukünftigen Ergebnisse dieser Art Forschung von Segen und Nutzen für die Menschheit sind bleibt offen. Unter Berücksichtigung bisher bekanntgewordener Zwischenfälle bei Probeläufen kann niemand ausschließen, dass wir irgendwann alle auf Knopfdruck in die Steinzeit zurückgeschickt werden - wir haben nur eine Atmosphäre.

Kann sich ja ein Admin sich einmal die Zeit nehmen, den Artikel zu kürzen :twisted: :twisted: :twisted:
Der Neid eines Feindes ist besser,
als das Mitleid eines Freundes.

Lehrer haben vormittags recht, und nachmittags frei.

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16.09.2005 - 01:05

@ Weezer25

Hast Recht, der Beitrag ist ziemlich lang.
Diese Technik kann ziemliche Probleme bereiten.

So eine Anlage soll es ja unter dem Codename "Teddybär" auch in Berlin geben.
http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Astro ... elhof.html

Ist ganz interessant.

Die Haarp Technik machen einige Forscher für die Flutkatastrophen der letzten Jahre in Deutschland verantwortlich (Elbe, Donau, Oder).
Ich mach mir noch die Mühe einen Textausschnitt darüber einzusetzen.
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16.09.2005 - 11:50

Hier ein Auszug aus Stefan Erdamanns "Banken, Brot und Bomben"
Band 2; Seite 241

Der Autor Hans Peter Thietz schreibt über die Möglichkeit der Wettermanipulation durch Folgen des Haarp-Projektes folgendes:
"Diese Zielsetzung (der Wettermanipulation) wird in Patanttext Nr. 4686605 eindeutig genannt und detailliert ausgeführt. Hierbei spielt das Patent 5041834 ,Künstlicher, lenkbarar aus Plasma geformter atmosphärischer Spiegel eine besonders wichtige Rolle. Hierdurch können eine Wettermanipulation beziehungsweise die anderen beabsichtigten Wirkungen gezielt auf bestimmte Bereiche der Erdoberfläche ausgerichtet werden, zu denen diese Rückreflexion genau erfolgt. Da unser globales Wettersystem jedoch ein äußere Beeinflussungen aus dem Gleichgewicht gebracht werden kann, werden bereits geringe Test-Einstrahlungen mehr oder weniger große Auswirkungen auf örtliches Wetter haben, wobei sich diese Wirkungendann unkontrolliert global weiter fortpflanzen dürften. Was eine Einstrahlung der vollen Leistung in Milliarden Watt bewirkt, vermag man sich in seinen Folgen kaum auszudenken. Wir befinden uns hier in einer ähnlichen Situation wie vor der Zündung einer Atombombe, als man sich nicht sicher war, ob es hierbei nicht zu einer Kettenreaktion der gesamten Erdatmosphäre kommen könnte, was die Auslösung jeglichen Lebens bedeutet hätte. Dennoch ist die Zündung erfolgt. Ein Verbrechen größerer Ordnung läßt sich deshalb kaum vorstellen, und es ist für mich unbegreiflich, daß die Menschheit solche Experimante und Anlagen duldet!"
Die bereits eingetretenen unnormalen Wetterkonstellationen, die seit
einigen Jahren beobachtet werden, werden von G. Fosar und F.Bludorf
folgendermaßen beschrieben: "Seit Anfang der neunziger Jahre beobachtete Greenpeace bereits eine zunehmende Verlagerung des nördlichen Jetstreams in Richtung Süden. Der Jetstream ist ein Starkwindfeld in der oderen Atmosphäre, das eigentlich in der nördlichen Polarregion rund um die Erde verlaufen sollte. Es ist auch stark elektrisch aufgeladen und wirkt daher auch als die größte Schleifenantenne der Welt, über die großräumig elektromagnetische Wellen (z.B.: Schuman-Erdresonanzwellen) rund um die Erde geleitet werden. Außerdem bildet es eine Bahn, entlang derer sich Tiefdruckgebiete bewegen können. In den vergangenen Jahren geschah es nun immer wieder, daß der Jetstream tatsächlich seine normale Bahn im hohen Norden verließ und sich südwärts verlagerte. Sobald er zum Beispiel über Deutschland verlief, kam es fast regelmäßig zu Hochwasserkatastrophen in Jahreszeiten, in denen solche Erscheinungen normalerweise nicht auftreten. Beispiele sind etwa die verheerende Oderflut im August 1997 oder die Hochwasserkatastrophe im Oktober 1998 an Rhein und Neckar, in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen."
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20.09.2005 - 00:27

Echt der Hammer, dass dieses Projekt in der Öffentlichkeit so wenig bekannt ist bzw. diskutiert wird.

Diese Waffe wird ein neues Zeitalter in der Kriegsführung einläuten.
Es wird dann nicht mehr nötig sein, Truppen zu entsenden um einen Gegner zu bezwingen.
@rea51.de Forum - Mystery - Esoterik - Paranormales

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Weezer25
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Neu, ? Schon im C&C Alarmstufe Rot gab es die Gewitterstation ! :wink:
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20.09.2005 - 14:36

Weezer25 hat geschrieben:Neu, ? Schon im C&C Alarmstufe Rot gab es die Gewitterstation ! :wink:
Verdächtig aber wahr. Warum ist mir dieser Gedanke eigentlich nicht gekommen? Das ist ja die Superwaffe der Allierten. Schon komisch :wink:
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21.09.2005 - 16:55

Diese Technologie wird, wenn sie weiterhin genutzt werden sollte, noch schlimmes mit sich bringen.
Wenn das nicht bereits geschehen ist. Catrina, ...
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21.09.2005 - 19:54

Warum meinst du, dass der Wirbelsturm künstlich erzeugt wurde?
Um das Amerikanische Krisenmanagement zu testen, dass dann kläglich versagte, oder meinst du, dass eine "Schurkenstaat" auch in Besitz dieser Waffe ist ?



:roll: :arrow: :shock: :arrow: :?:
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22.09.2005 - 08:04

Weezer25 hat geschrieben:Warum meinst du, dass der Wirbelsturm künstlich erzeugt wurde?
Um das Amerikanische Krisenmanagement zu testen, dass dann kläglich versagte, oder meinst du, dass eine "Schurkenstaat" auch in Besitz dieser Waffe ist ?

:roll: :arrow: :shock: :arrow: :?:
So weit würde ich mit meiner Behauptung nicht gehen, dass die Amis absichtlich ihr eigenes Land verwüsten. Möglich wäre es mit dem aktuellen Stand der Technik.
Ob ein Schurkenstaat über solch eine Anlage verfügt, kann ich nicht sagen.
Wenn die Amis ihre Haarp-Anlage testen wollten, dann würden (könnten) sie sich doch einen Staat wie England aussuchen (war jetzt nur ein Scherz obwohl es dieser Lakai von Blair verdient hätte).
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Thor
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23.09.2005 - 14:48

Mit der Waffe aus C&C meint ihr die Chronosphere?

Wäre es mit HAARP also möglich von hoch oben ein bestimmtes Gebiet, vielleicht auch eine einzelne Person zu "bestrahlen", diese wird dann schwer krank, stirbt und ist somit unaufällig aus dem Verkehr gezogen?

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23.09.2005 - 19:24

Nein nicht nur eine einzelne Person, aber ein ganbzes Volk, ganzes Erdgebiet. usw.

Die einsatzmöglichkeiten reichen von explosionen von Atomaren ausmassen, von Gehirnstromveränderungen, bis hin zu Kreberzeugenden Strahlen, die in der Atmosphäre reflektiert werden... :evil:
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24.09.2005 - 12:37

Wie gesagt, Haarp kann schwere Schäden im Klima anrichten. Manche Chaosforscher sagten ja das ein Flügelschlag eines Schmetterlings in Australien ein Wirbelsturm in Amerika auslösen könnte. Klingt zwar komisch aber könnte ja wahr sein. Dann kann man sich auch vorstellen was Haarp mit diesen riesigen Energiemengen anrichten kann, oder bereits angerichtet hat. Wenn die Unwetter in Amerika (Catrina und Rita) auf Haarp zurück zu führen wären, dann hätte es die richtige Nation getroffen. Es ist nur immer das Problem das die Opfer und die ganzen Schäden am Volk hängen bleiben.
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28.09.2005 - 20:20

Schau mal :


www.haarp.com


Simpler Domain, Informativ ,aber Englisch !!!
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29.09.2005 - 21:24

Schade falscher Link, (ist glaub von einem Buch), hier der Richtige :

http://www.klimaforschung.net/haarp/



:oops:
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Illuminaten-Jan
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30.09.2005 - 00:09

Reedemer hat geschrieben:Manche Chaosforscher sagten ja das ein Flügelschlag eines Schmetterlings in Australien ein Wirbelsturm in Amerika auslösen könnte. Klingt zwar komisch aber könnte ja wahr sein.
Schau dir dazu mal den Film [schild=11 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]Butterfly Effect[/schild]
an, der ist echt gut gemacht und regt zum Nachdenken an.

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30.09.2005 - 08:02

Weezer25 hat geschrieben:Schade falscher Link, (ist glaub von einem Buch), hier der Richtige :

http://www.klimaforschung.net/haarp/

:oops:
Hey Weezer25 kommt dir der Link aus dem ersten Beitrag in diesem Thread bekannt vor? :wink:
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30.09.2005 - 08:18

Illuminaten-Jan hat geschrieben:
Reedemer hat geschrieben:Manche Chaosforscher sagten ja das ein Flügelschlag eines Schmetterlings in Australien ein Wirbelsturm in Amerika auslösen könnte. Klingt zwar komisch aber könnte ja wahr sein.
Schau dir dazu mal den Film [schild=11 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]Butterfly Effect[/schild]
an, der ist echt gut gemacht und regt zum Nachdenken an.
Ja der Film ist Klasse. Ashton Kutcher hat sich echt Mühe gegeben.
Einer der Auslöser war der 'Knaller' im Briefkasten, oder die Dynamitstange im Keller mit dem pädophilen Vater, so oft er auch die Zukunft verändert hat jedes mal hat er ein anderes Problem erschaffen.
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04.11.2005 - 19:06

Auch noch einen Link :

Von Google Übersetzte Version :lol:

http://translate.google.com/translate?h ... %3D%26sa%3

"chunt mer komisch ine..." :lol:
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06.06.2006 - 21:25

Natürlich kann eine solche Waffe :!: riesige :!: Risiken mit sich bringen...
Aber solche Waffen haben auch ihr gutes z.B. kann man so feindliche Angriffe (unauffällig) zu beseitigen aber wenn diese Waffe in die falschen Hände gerät... :!:
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07.06.2006 - 09:50

erinnert sich noch jemand an die "Brummtöne" in Deutschlang vor ein paar Jahren, von denen keiner wusste was es ist? Im Raum Stuttgart waren sogar Fernsehteams da vom SWR und nen relativ großer Rummel. Aber groß in die Median kam nix. Mittlerweile ist ja anscheinend ganz Deutschland betroffen.

schaut euch das hier mal an:
http://www.acolina.de/content/secret/teddystart.htm

heftig...
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Harald
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07.06.2006 - 11:49

Hmm, ich würd das mal eher in den Bereich "man soll nicht alles was man im i-net findet zu 100% glauben" schieben.

Das Wirkprinzip ansich ist ja schon etwas seltsam. Nicht näher beschriebene elektromagnetische Strahlung wird nach oben geschickt, die dann irgendwie über die Ionosphäre nach unten gelenkt und dann auch noch supertoll gebündelt..
Na ich weis nicht.

Zur Energiemenge:
100 Gigawatt sind nicht so wenig, da braucht man schon ein paar Kraftwerke, die müssten also auch leicht als solche erkennbar in der Nähe herumstehen. Oder zumindest enstrpechend riesige Hochspannungsleitungen.

Zur eingestrahlten Energie: in Mitteleuropa gelangen an einem durchschnittlichen nichtbewölkten Tag etwa 200 W/m2 an Sonneneinstrahlung auf den Boden (auf höheren Bergen sinds auch schnell mal 1000 W/m2) Umgerechnet auf die 100 Gigawatt. Wäre das ein Gebiet von 500 km2 das man mit zusätzlichen 200 Watt/m2 versorgen könnte. Global gesehen ist das nicht gerade großflächig. Jeder Hurrikan speichert viel größere Energiemengen.

Nu zu den ausgelösten Wirkungen:
Das ganze erinnert mich ein wenig an diverse Allheilmittelchen aus dubiosen Wunderheilerkreisen. Da soll manches auch gegen alles wirken, vom Rheuma, büer Krebs bis hin zu Aids...

Und hier ist es ähnlich, mal sollen Leute beeinflußt werden, mal das Wetter, mal Raketen großflächig abgeschirmt (wie immer das funktionieren soll, mit dem bisschen Energie), dann Krankeitsmuster elektromagnetisch indiziert ????? usw..

Zu den weiter unten genannten Patenten.

Da wird die Sache fast etwas lächerlich:

US-Patent Nr. 4.873.928 - Oktober 89
Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmassen

Natürlich...
Ich bastel mir das ultimative Waffensystem und lasse es dann schön offiziell patentieren.
Das kann dann zwar jeder einsehen, aber die bösen Russen, Chinesen usw. dürfens ja eh nicht nachbauen, ist ja ein Patent drauf... :lol:

Die Patentdinger hat der Auto wohl nur drann gehängt um seine Fantasien etwas glaubwürdiger zu machen.

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07.06.2006 - 13:06

zu erst mal ist darin nicht nur amiland verwickelt, ebenfalls wurde die Forschung daran nicht von den Amis begonnen, dazu kommt das die Russen als erste solche Test an der Bevölkerung durchgeführt haben. Desweiteren besteht das gleiche in deutschland. Es gibt elektromagnetische MEssergebnisse, dazu statements von oberer Stelle die diese Strahlenemissionen nicht abstreiten. Ebenso kannst du dir hörproben anhören bei denen dieser Ton aufgenommen wurde, etc.

So, noch zu erwähnen ist, das diese Stationen (ja es gibt mehrere) über eigene Kraftwerke verfügen, damit sie von aussen unabhängig sind.

Als nächstes ist es egal wie lächerlich es klingt, aber schau mal hier:
http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Pars ... PN/4873928

Aber natürlich hast du recht das man nicht alles bis ins kleinste Detail glauben darf, aber in diesem fall gibt es eben schon etwas beängstigende Fortschritte in dieser Technologie die sich nicht abstreiten lassen. Nur ist es doch noch etwas zu früh um in Panik auszubrechen, aber sorgen machen sollte man sich vll...
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Harald
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07.06.2006 - 14:11

Ich zweifel prinzipiell ja nicht an der Forschung an solchen Dingen, nur an den angegebenen Eckdaten und auch an den Dingen die man damit bewerkstelligen kann.

Mir ist der Zusammenhang zwischen hörbaren Tönen (Schall) und elektromagnetischen Wellen nicht ganz klar? Oder meinst du damit, das Frequenzen ins Radio, Fernsehn usw. übertragen werden.

Nochmal kurz zu der benötigten Energie und der paar Kraftwerke, die man schnell mal zu so einer Anlage baut.
Der 3 Schluchten Damm in China an dem 12 Jahre gebaut wurde und der der der größte Staudamm der Welt ist, wird etwa 1,5 GW leistung liefern, wenn alle Turbinen installiert sind. Da fehlt aber immer noch einiges auf 100 GW.
Klar wird das nicht Dauerleistung sein, aber 10 sek lang 100 GW in eine Wolke zu pumpen wird diese nicht wirklich kitzeln..

Zu deinem link:
Nuclear-sized explosions without radiation

Abstract
A method for producing a high yield explosion without radioactive fallout comprising filling an expendible structure with an explosive mixture of a combustible gas (e.g. methane) and an oxidizer gas (e.g. oxygen) and then detonating said mixture.

Is ja nett, nur gehts dort darum etwas mithilfe einer explosiven Mischung aus Methan und Sauerstoff in die Luft zu jagen.

Hat nicht wirklich was mit dem Topic zu tun ;)

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07.06.2006 - 14:24

hoi,

soweit ich mich an meinen Physikunterricht erinnern kann war die Energieumsetzung bei der erzeugung von elektromagn. Wellen nicht 1:1 oder (verbessert mich). KLar sind die Eckdaten etwas dramatisiert.

zu den Tönen, ich hab das so erklärt das diese elektromagnetischen ELF Wellen einfach alles zum schwingen bringen, bei wellenlängen von über 10km merkt man das nich, aber es entsteht trotzdem ein ton, der eben sehr tief ist.

so, jetzt zum patent. im allg. gehts darum eine alternative zum Nukleartest zu finden. Dazu dient diese mischung, des weiteren wird im Text als reaktionspartner luft(speziell sauerstoff, is ja vorhanden^^) dann steht da noch drinn(weiter unten) das man das gemisch auch mit hilfe von radiowellen zünden kann. und in den anderen texten (zu haarp) steht das man damit auch anreicherung von stoffen in bestimmten regionen steuern kann...
--> BUMM
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Harald
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07.06.2006 - 14:52

Klar, nur wenn man noch miteinberechnet, daß der Wirkungsgrad nich 100% ist, wirds noch magerer mit der Energieausbeute.
Mir gings aber jetzt auch nicht sosehr, ob die Abstrahlleistung nun 100 GW oder auch nur 10 MW sind.
Für eine Demoanlage würd letzteres vielleicht auch reichen. Obwohl ich mir dann nur schwer eine Wetterbeeinflussung vorstellen kann, einfach weil die Energie viel zu gering ist. Von Dinge wie das auslösen von Erdbeben oder Vulkanen gar nicht zu reden.

Prinzipiell kann ich mir vorstellen, das elektromagnetische Wellen, die Funktion des Nervensystems beeinflußen können, vorrausgesetzt man hat die richtige Leistung, die richtige Frequenz usw. Nur ob damit nun eine echte Manipulation möglich ist.. Ok, das Gehirn so durcheinander zu bringen, das einer halben Stadt kotzübel wird... Aber irgendwas differentierteres, ich weis nicht.

Womit ich auch Probleme habe, ist die Vorstellung, wie man die Strahlung nu von A nach B bringt.

Meines Wissen reflektiert die Ionosphäre relativ langwellge Strahlen, darum kann man mit LW-Funk auch um die halbe Erde funken.
Aber eine Welle einfach nur so reflektieren zu lassen oder aber dabei zielgerichtet auf zu bündeln, hmm..
Vor allem auf kleinere Gebiete und eine Stad ist in diesen Größenordnungen dann auch schon ein kleines Ziel.

Ja, Zünden kann man ein explosionsfähiges Gemisch mit allerlei Dingen.

Nur wenn ich da nu erst Methan hinbringen muss, dann ist es sinnfrei das nu über irgendwelche Hochtechnologie zünden zu wollen, da reicht ein Streichholz dann auch ;) Das meinte ich eigentlich.


Wie man nun bestmmte Stoffe anreichern will...
Meiner Meinung nach Sciene Fiction.

Wüsste nicht wie du mit Radiowellen egal welcher Frequenz sagen wir Methan oder was auch immer dazu bringen willst sich in der Atmosphäre an einem bestimmten Punkt zu sammeln.

Mir kommt das alles ein wenig so vor wie die Star Wars Pläne von Reagan in den 80ern. Die waren ähnlich fantasievoll aber letztlich blieb davon ja auch nicht mehr viel.

MorRDerTiTTe
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07.06.2006 - 15:29

ich hab über HAARP schonma nen Thread geöffnet hat aber keiner geposten war wohl zu viel Text....

Mein Thread
http://www.rea51.de/viewtopic.php?t=913&highlight=haarp

es is krass was die damit machen können!!!

1.Gedankenmanipulation ---> die können ganze Völker nach ihrer Pfeife tanzen lassen!

2.Einspeisung von Krankheitsmustern ---> die können durch die ELF wellen Krankheiten wie Krebs in organismen "kopieren"

3. durch die xtreme sendeleistung können sie sogenannte "kalte Explosionen" hervorufen aus jeden ort der Erde!!!


PS: wer imma noch net weiß was haarp is

HAARP is ganz zufällig das größte elektromagnetische WAFFENSYSTEM der Erde

es liegt in Alaska (da dort die Magnetfeldlinien sehr gut zum aussenden solcher ELF wellen zusammentreffen) ihr könnt es euch über google Earth anschaun....


wenn ihr aus meinen Link geklickt habt müsst ihr euch mal die Stelle ganz genau durchlesen was im IRAKKRIEG passierte (Heli mit mobilen ELF sendern)
ich bin nicht die Signatur!

Ich putz hier nur.....

der Ferengi
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07.06.2006 - 16:31

So, ich hab' mich jezt auch mal durch Deinen Link gearbeitet.

Aber zunächst muß ich hier glaub' ich ein grundlegendes Problem lösen:
... zu den Tönen, ich hab das so erklärt das diese elektromagnetischen ELF Wellen einfach alles zum schwingen bringen ...
Töne = Schallwellen; hier werden 'Luftmoleküle' in Schwingung gebracht, welche unser Trommelfell in Schwingung versetzt usw. Schnecke, Härchen, Nerven und wir nehmen es schließlich als Geräuch (Ton) war.
Elekrtomagnetische Wellen; wie das Wort schon sagt, werden mit Hilfe eines Schwingkreises elektromagnetische Wellen erzeugt, die, im Gegensatz zu Schallwellen nicht hörbar, sondern nur meßbar sind (z.B. ein einfacher Kompaß).
Es ist richtig, daß man mit Schallwellen Gebäude in Schwingung versetzen kann. Mit sog. Infraschallgeneratoren können sogar Gebäude zum Einsturz gebracht werden.
Nicht aber mit e-Wellen.
Zu den Auswirkungen auf das menschliche Gehirn:
Meint ihr nicht, das, wenn die Strahlung so weitreichend wäre, die Leute (die unmittelbare Anwohner sind) immer in einem Dämmerzustand oder in Trance wären ?
Ach ja, 7-8 Hz sind nicht hörbar erst ab ~16 Hz.
Flughafensicherung:
Selbstverständlich wird ein Flughafen abgesichert. Seit 9/11 um so stärker. Dies aber nicht - wie fälschlicherweise angenommen - weil sie irgendetwas verheimlichen, sondern im Allgemeinen. Wie beschrieben handelt es sich aber nicht um 'NATO-Draht' (Spanischer Reiter), sondern um handelsüblichen Stacheldraht. Auch bei starker Vergrößerung (~440%) konnte ich keinen Spanischen Reiter ausmachen. Weiterhin hat schließlich niemand etwas auf dem Rollfeld zu suchen und es könnten sich ja auch Terroristen an den Maschinen zuschffen machen. Außerdem befinden sich ja auch eine vielzahl an Privatmaschinen auf dem Flughafen und da hat natürlich auch niemand was dran rumzufummeln. Daher die Sicherheitsmaßnahmen.
Dieses 12 Sek. Signal, welches wohl von der Kugel abgestrahlt wurde ist nichts anderes als das FWS (Flight by Wire Signal).
Wahrscheinlich zu viel 'Stirb langsam II' gesehen, da wurde nämlich über dieses Signal Sprache übermittelt, um unbemerkt Kontakt mit dem Piloten aufzunehmen.
Dieses Brummen kann daherrühren, das ein Flughafen mit einer anderen Netzfrequenz arbeitet. Im VW-Werk liegt die Netzfrequenz bei 400 Hz, DB und Straßenbahn haben dagegen eine Netzfrequenz von 16,3333 Hz. Beim Flughafen brauch' ich nur ein vielfaches dieser Frequenz und erhalte 81,665 Hz.
Ach nee, da hamm wa ja die ~80 Hz.
Soviel Info's für's erste.....


Und so baut man sich eine Antenne ohne "viel" Aufwand.
VLF

Harald
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07.06.2006 - 17:15

es is krass was die damit machen können!!!

1.Gedankenmanipulation ---> die können ganze Völker nach ihrer Pfeife tanzen lassen!

2.Einspeisung von Krankheitsmustern ---> die können durch die ELF wellen Krankheiten wie Krebs in organismen "kopieren"

3. durch die xtreme sendeleistung können sie sogenannte "kalte Explosionen" hervorufen aus jeden ort der Erde!!!


Naja, das is letztendlich nur "bla" ohne jeden Beweis.

Grade dieses Völker nach der pfeife tanzen lassen und Krebs kopieren...
Das glaubt vielleicht ein Laie der von Krebs und Funktechnik keine Ahnung hat.
Aber wennste das nem Physiker und nem Biologen erzählst, die lachen vermutlich Tränen.

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Wir
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07.06.2006 - 17:27

angeblich soll HAARP zum kontaktiren von auserirdischen dienen
hab ich irgendwo ma gehört
aber glauben tu ich es nicht
Wir sind was wir nicht sind:Nämlich Wir sind was wir sein wollen nicht,da was wir sind wir nicht sein wollen.
mfg WIR

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07.06.2006 - 18:53

Im Übrigen liegt mein Wohnort
Bild innerhalb dieses Kreises und ich kann weder bei mir noch irgendwelchen Verwandten/Bekannten Beschwerden feststellen.
Und ein Brummen verursacht nur mein PC.

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08.06.2006 - 07:28

die Kugel die da steht auf dem Flugplatz hat mit den ELF Wellen nix am HUt, die sollen von der Unterirdischen Hohlleiter Antenne kommen die rund um den Flughafen liegt, ebenso wurde im Text erwähnt, das sie eben dieses 12sek Signal ausgeblendet haben.

Ich wohne auch in einem Bereich des Kreises, sogar in dem der Linie (Karte auf der Stuttgart drauf ist) ich habe auch nix gehört, aber da keiner genau weiß wie das funktioniert kann man nich sagen ob es ein Brummen geben muss, vll is das nur ein unerwünschter nebeneffekt...

Das man mit den Wellen gezielt Krankheitssymptome ins Gehirn "senden" kann halte ich für unwahrscheinlich, aber das diese Strahlung nicht gesundheitsfördernd ist sieht man z.b. an der Krankheitsstatistik der umliegenden Gebäude oder am Beispiel der US Botschaft in Moskau.

In wie weit diese Anlage Fähig ist etwas zu manipulieren werden wir merken, oder eben nicht, wenn sie voll benutzt wird.
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haderlump
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14.07.2006 - 07:09

Hallo Leute
Ich will ja eure Illusionen eigentlich nicht zerstören, aber ich hab hier so viel Schmarren gelesen, dass ich auch mal meinen Senf dazu abgeben muss.

Das was hier beschrieben ist geht aus vielen physikalischen Gründen nicht.
z.B Jonosphäre:
Tiefe Frequenzen werden von der Jonosphäre weder reflektiert, noch absorbiert, noch sont irgendwie beeinflusst, die gehen einfach durch. Mit Langwellen können nur deshalb große Entfernungen überbrückt werden, weil diese der Erdkrümmung folgen. Mit Reflrxionen an der Jonosphäre hat das absolut nichts zu tun. Funkverkehr über Reflexionen an der Jonosphäre geht erst ab 500 kHz aufwärts, und dann nur abhängig von der Tages- und Jaghreszeit, sowie von der Anzahl der Sonnenflecken.
(leicht nachzulesen auf Seiten über Amaterufunk)
Der Antennenwirkungsgrad wird immer schlechter je tiefer die Frequenz ist. Selbst mit großen Inputs bekommt man bei ELF fast nichts mehr "in die Luft".
Es gibt tatsächlich Längstwellensender, die im Bereich von 10 Khz Trägerfrequenz arbeiten, diese dienen aber nur dem Funkverkehr mit Unterseebooten, da nur diese niedrigen Wellen in der Lage sind, sich unter Wasser noch brauchbar auszubreiten.
ELF-Wellen können nicht mit Sprache moduliert werden, Die Modulationsfrequenz kann nur wesentlich niedriger liegen als der Träger.
Elektrische Wellen können Luft nicht zu akustischen Schwingungen anregen, wäre schön, dann bräuchte man keine Lautsprecher mehr.
Magnetfelder können nur andere Magnetfelder bzw. Träger von Magnetfeldern wie Dauermagnete oder elektromagnete mechanisch beeinflussen. Da Luftmoliküle kein eigenes Magnetfeld haben reagieren sie nicht auf Wechselmagnetfelder.
Es wurden früher von den Amis Versuche mit Infraschall gemacht. Die weiterentwicklung wurde aber eingestellt, weil das Prinzip nicht funktioniert hat. Es wurde ein paar Leuten schlecht, aber das war's dann auch. Gebäude Einstürzen lassen etc. funktionirt absolut nicht.

Energie im großen Stil zu erzeugen zu verwenden und umzusetzen ist nicht möglich, und vor allem nicht heimlich, oder gar mit einem Generator im Hinterhof !!! (Eigene Stromversorgung) Harald hat das ja schon ausführlich erlärt.
DasErdmagnetfeld ist ein statisches Feld. Weder die Stärke, noch Richtung oder sonstige Eigenschaften könen durch den Menschen verändert werden.

Noch was. Seid vorsichtig, mit dem was irgendwo auf irgend einer Internetseite steht. Das Internet ist nicht nur eine gute Informationsquelle, sondern auch hervorragend geeignet, den größten Käse unter die Leute zu bringen, möglicherweise auch absichtlich.

Aslo erst mal schauen, ob sich irgenwelche Behauptungen mit der Physik vertragen, denn die ist nicht manipulierbar. Die kann man nicht ändern, sondern nur nutzen.

In Filmen und Romanen geht alles, was in der Realität unmöglich ist.
Einer der weiß dass er nichts weiß, weiß mehr als einer der nicht weiß, dass er nichts weiß

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CorvusShok
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03.01.2007 - 11:42

Tag, diese pages kommen mir net so glaubwürdig rüber :?
. . .

Aber so ne Waffe wär natürlich schon übel. Wenn das wirklich stimmt, dann is spätestens in dem Krieg, wo Haaarp zum einsatz kommt, mit twas Pech ein Viertel der Menschheit ausgerottet, wenns schräg kommt, auch noch mehr...
Und wenn so was den Terrorisen in die "Hände fallen" würde..na dann Gute Nacht...

MfG CorvusShok
Lauf, schau dich nicht um, frag nicht warum, und nicht wohin. Lauf, nur fort von diesem Ort, setzt Odin`s Schatten seine Verfolgung von dir fort.

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Samsaveelbaum
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12.01.2007 - 19:47

H.A.A.R.P Krieg über Deutschland und Mitteleuropa???

http://www.united-mutations.org/?p=1562
Wissen Sie, das Einzige was zählt, ist das Ende. Das Ende ist der wichtigste Teil einer Geschichte. Und das hier ist wirklich gut. Es ist perfekt."

MorRDerTiTTe
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17.02.2008 - 23:03

Ich habe noch 2 Neue Videos(2005) zu diesem Thema gefunden !

CHEMTRAILS, Haarp und Mind Control-Konferenz Bremen 2005 - Uwe Behnken unterhält sich bei dieser Konferenz vom 12.5.2005 mit Werner Altnickel und Peter Platte zum Thema Chemtrails.
Copyright Uwe Behnken

Länge ca. 78 Minuten

Teil 1

http://www.secret.tv/artikel7930/HAARP_Teil_1


Teil2
http://www.secret.tv/artikel2181068/HAARP_Teil_2
ich bin nicht die Signatur!

Ich putz hier nur.....

Harald
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18.02.2008 - 02:03

Chemtrails sind ja auch so ein "hihi"-Thema ;)

doki
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15.01.2010 - 02:11

Quelle : Alles Schall und Rauch,

Hier ein Video von Benjamin Fulford, in dem er erstaunliches über eine Erdbebenwaffe erzählt, die möglicherweise gegen China eingesetzt wurde.
Der Film fängt damit an, das Fulford über sein Interview mit dem ehemaligen japanischen Finanzminister Heizo Takenaka vom letzten Jahr berichtet, wo er ihn fragte: „Warum haben sie die Kontrolle über das japanische Finanzsystem an eine Gruppe von amerikanischen und europäischen Oligarchen ausgehändigt?“ Die Antwort von Takenaka war,

„weil Japan von einer Erdbebenmaschine bedroht wurde!!!“

Fulford sagt dann, ich konnte der Aussage zu diesem Zeitpunkt nicht glauben. Aber später, als ich einiges darüber veröffentlichte, sagte die japanische Sicherheitspolizei zu mir, weil ich dies berichtet hätte, würde die Stadt Niigata von einem Erdbeben getroffen werden. Nur zwei Tage später lag das grösste Atomkraftwerk Japans in der Nähe von Niigata mitten im Epizentrum von zwei Erdbeben, beide in der Stärke von 6.8!!!

http://alles-schallundrauch.blogspot.co ... waffe.html

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alarich
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15.01.2010 - 19:03

Na wenn der Bennie, der ja auch behauptet das AIDS und SARS erschaffen wurden um die afrikanische und asiatische Bevölkerung zu dezimieren, so etws sagt dann muss es ja stimmen.
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ואם לא עכשו אימתי

doki
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15.01.2010 - 21:00

ja,

un der ehemaligen japanischen finanzminister heizo takenaka hat sie auch nicht mehr alle tassen im schrank.

alle haben nicht alle tasse im schrank, die nicht so "denken" wie du !

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alarich
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15.01.2010 - 23:43

Hm, gehen wir die Sache doch mal logisch an. Der Finanzminister weiß also von einer Erdbebenmaschine. Sicher wäre er nicht die erste Station die so etwas erfahren würde. Man kann also davon ausgehen das auch andere Mitglieder der japanischen Regierung davon wissen. Und die sehen dann seelenruhig zu wie die USA dann diese Maschine einsetzt?

Zumal mir eines nicht ganz klar ist: Wieso haben die USA mit ihrer Superwaffe nun Japan angegriffen, zumal Japan eng mit der NATO zusammen arbeitet also quasi ein Verbündeter der USA sind?
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