Tunguska Ereignis

Naturkatastrophen und Überbevölkerung sowie Umweltverschmutzung. Wo liegt die größte Gefahr für die Menschheit? Wie können die Gefahren verhindert werden? Diskutiert werden Katastrophen wie Vulkanausbruch, Überschwemmungen und Erdbeben sowie Tsunamis. Außerdem Umweltkatastrophen wie Waldsterben, Luftverschmutzung und Treibhauseffekt.


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YinundYan
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Tunguska Ereignis

20.05.2007 - 19:49

Mir viel auf dass es in der @rea51 kein Topic über das Tunguska Ereignis gibt (ich hab mit der such funktion gearbeitet :!: )

Hier sind die Fakten http://de.wikipedia.org/wiki/Tunguska-Ereignis

Was haltet ihr davon

ich glaube das war der 1. Kontakt mit einer Ausserirdischen Lebensform
Unsre Sprache ist entweder – mechanisch – atomistisch – oder dynamisch. Die echt poetische Sprache soll aber organisch lebendig sein. Wie oft fühlt man die Armut an Worten – um mehrere Ideen mit Einem Schlage zu treffen.

TronamdoXL
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20.05.2007 - 19:58

Hab das Wikipeidia Teil da nicht gelesen, aber dort wurde doch schonmal auch eine Art "UFO" geborgen bloß ohne Insassen. Hab zudem auch gelesen, das diese Ausserirdische sich geopfert haben, also in den Weg das Metheorieten gestellt haben, um uns Menschen das Leben zu Rettent. :wink:

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YinundYan
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20.05.2007 - 20:27

Warum sollten sie das tun ?

Es gab doch vorher keinen Kontakt
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TronamdoXL
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20.05.2007 - 21:50

Es spielt doch keine Rolle ob es vorher überhaupt Kontakt gab oder nicht. Die wollten unser überleben sichern, also haben die sich geopfert. Tschüss.

Harald
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*nix versteh*

Klingt ungefähr so wie " heut morgen hat sich ein braunes außeridisches Würstchen im Klo unter mir befunden, aber um unser Überleben zu schützen, gings den Weg durch den Kanal.."
:rolleyes:

pcwurmalex

21.05.2007 - 01:58

ich hab den artikel bei wikipedia gelesen und bin bei den außenseiter theorien aufmerksam geworden... ich weiß ich bin Voll der Noob...

ich glaube an einen Absturz eines UFOs!! welches dann aufgrund seines Antriebs: Antimaterie^^

so derbe stark detonierte^^

Antimaterie: http://de.wikipedia.org/wiki/Antimaterie

Edit: Und ja ich glaube nich an die Mondlandung^^

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21.05.2007 - 12:55

Wenn Antimaterie mit Materie in Berührung kommt, zerstrahlt beides, sprich, gibt alle Energie frei. Das annihilieren selber geht nicht rückstandsfrei - wo also ist die zu erwartende Radioaktive Kontaminierung?
Hierbei wird Energie freigesetzt, hauptsächlich in der Form von elektromagnetischer Strahlung, als Gammastrahlung.
Quelle: wikipedia

ciao

JM
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YinundYan
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21.05.2007 - 14:10

@ TronamdoXL
Die wollten unser überleben sichern, also haben die sich geopfert.
Wann hast du dich das letztemal für einen Ameisen Haufen geopfert. Wenn Ausserirdische die Strecke zwischen den Sonnesystem Überwinden können sind sie uns Technisch so weit voraus wie wir den Ameisen
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Sethcon
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21.05.2007 - 14:45

Glaube nicht daran dass es ein UFO war. Solche Ereignisse kamen schon häufiger in der Erdgeschichte vor und werden von Kulturen kurz vor Christigeburt und ins frühe Mittelalter berichtet.

Zur Antimaterie kann man echt nix mehr hinzufügen...
Vom Einschlag des "kleinen" Schwarzen Loches konnte ich keine Theorie Vertretungen finden, würd da gern wissen wie die sich das ganze vorstellen.

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YinundYan
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21.05.2007 - 19:43

@Sethcon
Glaube nicht daran dass es ein UFO war. Solche Ereignisse kamen schon häufiger in der Erdgeschichte vor und werden von Kulturen kurz vor Christigeburt und ins frühe Mittelalter berichtet.
könnte ich dazu ein Beispiel haben

[schild=1 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]Danke[/schild]
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handboy
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21.05.2007 - 21:05

Also ich halte diese Ereignis für nichts Außerirdisches...
Ich glaube des war ein "ganz normaler" Metoriten Einschlag bzw Expolsion.

@ YinundYan

Berichte über vom Himmel gefallene Steine gibt es seit frühester Zeit. So berichtet etwa der griechische Schriftsteller Plutarch über einen schwarzen Stein, der etwa 470 v. Chr. in Phrygien gefallen sein soll. Dieser Meteorit wurde im Namen der Göttin Kybele verehrt, bis er nach der Übernahme des Kybele-Kultes durch die Römer (die sie Magna Mater deum Idea nannten) im Jahr 204 v. Chr. in einer großen Prozession nach Rom gebracht wurde, wo er weitere Jahrhunderte verehrt wurde.

Bereits in prähistorischer Zeit waren Meteorite Gegenstand von religiösen Kulten. So wurde der Meteorit Winona 1928 in einem Steinbehälter in einem prähistorischem Pueblo in Arizona gefunden, wo er offenbar kultischen Zwecken diente. Auch bei dem in der Kaaba, dem zentralen Heiligtum des Islam, eingemauerten schwarzen Stein Hadschar al-Aswad handelt es sich möglicherweise um einen Meteoriten, was allerdings wissenschaftlich nicht gesichert ist.

Der chinesische Historiker Ma Duanlin (1245–1325) berichtet über Meteoritenfälle in einem Zeitraum von 2000 Jahren. Eine Auswertung früher chinesischer Aufzeichnungen durch die Meteoritenforscher K. Yau, P. Weissman und D. Yeomans ergab 337 beobachtete Meteoritenfälle zwischen 700 v. Chr. und 1920. Der Meteorit Nogata, gefallen im Jahr 861 n. Chr., ist der früheste beobachtete Fall, von dem heute noch Material aufbewahrt wird.

Der erste registrierte Meteorit in Europa, von dem noch Material vorhanden ist, fiel 1400 n. Chr. in Elbogen in Böhmen, allerdings sind das genaue Datum und die Umstände des Falls nicht überliefert. Großes Aufsehen erregte der Fall von Ensisheim im Elsass, bei dem im Jahre 1492 ein Steinmeteorit unter großem Getöse vom Himmel fiel. Über das Ereignis berichteten zahlreiche Chroniken und Flugblätter. Die ältesten auf der Erde gefundenen Überreste von Meteoriten sind „fossile Meteorite“, die einen Stoffaustausch mit dem Gestein, in das sie eingebettet sind, erfahren haben und deren meteoritische Herkunft nur noch an ihrer Struktur zu erkennen ist. In Kalksteinschichten in Schweden sind zum Beispiel eingebettete Fragmente von fossilen chondritischen Meteoriten gefunden worden, die im Ordovizium vor etwa 450-480 Millionen Jahren auf die Erde gefallen sind.

Waldschäden nach dem Tunguska-Ereignis

Als spektakuläres Ereignis der jüngeren Zeit gilt eine Beobachtung am 30. Juni 1908 (Tunguska-Ereignis). Zeugen beobachteten am Himmel über der sibirischen Tunguska-Region einen blassblauen Feuerball. Kurz darauf machte die Druckwelle einer Explosion rund 2.000 Quadratkilometer Wald dem Erdboden gleich, das entspricht einem Umkreis von etwa 50 Kilometer. Die durch die Explosion verursachten Luftdruckschwankungen konnten noch in London registriert werden. Neben anderen Theorien wird vermutet, dass es sich bei diesem Ereignis um die Explosion eines Meteoroiden, vermutlich eines Kometenkernfragments oder eines kleineren Asteroiden, von etwa 50 bis 100 Meter Durchmesser in einer Höhe von ca 10.000 Metern handelte. Meteorite oder ein Krater, die durch das Ereignis entstanden sein könnten, wurden in dem entsprechenden Gebiet bisher nicht gefunden, aber einige Stunden nach dem Ereignis fiel in der Nähe von Kiew der Meteorit Kagarlyk. Bisher ist ungeklärt, ob dies ein zufälliges Aufeinandertreffen der beiden Ereignisse ist oder ob ein Zusammenhang besteht.

Meteoritisches Eisen wurde schon vor der eigentlichen Eisenzeit zur Herstellung von Kultgegenständen, Werkzeugen oder Waffen benutzt. So wurden etwa in einem kleinen Gräberfeld aus der Zeit von 3500 bis 3000 v. Chr. bei der ägyptischen Siedlung Gerzeh Eisenperlen mit einem Nickelgehalt von 7,5 Prozent gefunden, was den meteoritischen Ursprung nahe legt. Eine Dolchklinge aus meteoritischem Eisen wurde auch in der Grabkammer des Pharaos Tutanchamun gefunden. Auch heute wird das so genannte Meteoriteneisen wegen seiner relativen Seltenheit als Schmuck oder als Teil von handgemachten Messern verwendet. Ätzt man Meteoriteneisen mit Säure, zeichnet sich ein Muster ab, da die verschiedenen Metalle unterschiedlich stark von der Säure angegriffen werden. Bei dieser Widmanstätten-Struktur spricht man auch von Meteoritendamast.

mfg handboy

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21.05.2007 - 21:31

Harald hat geschrieben:*nix versteh*

Klingt ungefähr so wie " heut morgen hat sich ein braunes außeridisches Würstchen im Klo unter mir befunden, aber um unser Überleben zu schützen, gings den Weg durch den Kanal.."
:rolleyes:
-.- omg, was du alles in Verbindung bringst. :roll: . Allein wie man dadrauf kommt, da muss man ja schon n bisschen........ sag ich lieber nicht. Ist nicht böse gemeint.

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YinundYan
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21.05.2007 - 21:33

Danke handboy für die Information
Unsre Sprache ist entweder – mechanisch – atomistisch – oder dynamisch. Die echt poetische Sprache soll aber organisch lebendig sein. Wie oft fühlt man die Armut an Worten – um mehrere Ideen mit Einem Schlage zu treffen.

Harald
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22.05.2007 - 00:06

Es spielt doch keine Rolle ob es vorher überhaupt Kontakt gab oder nicht. Die wollten unser überleben sichern, also haben die sich geopfert. Tschüss.
Wie ich darauf komme? Lies dir mal deinen geistigen Erguss da oben durch, dann fällt es dir vielleicht ein.

Falls es Sarkasmus war, entschuldige.
Falls nicht, siehe mein letzes Post..


Um zurück zum Thema zu kommen, was spricht gegen die Theorie, das ein Meteorit beim Eintritt in die Erdatmosphäre beim Aufprall auf dichtere Luftschichten explodierte?

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22.05.2007 - 01:25

jo danke dir handboy, hab selber irgendwie nix gefunden :-D Auf Phönix laufen einige Dokus über Gotische bzw. Germanische (viele einzelne Stämme) Rituale, welche sich mit genau eben solchen Ereignissen in verbindung bringen lassen.
Man nimmt sogar an, dass in Thüringen ein Meteor eine komplette Region zerstörte, auf den Münzen der damaligen Währung könnte solch eine Explosion sogar als Emblem verzeichnet sein, ebenso nehmen einige Wissenschaftler an, dass die Goten ihre Schwerter aus dem Meteoritenmetall herstellten, diese fanden bei den Römern grosse Nachfrage und verbesserten die Effektivität der Truppen um einiges.

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YinundYan
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23.05.2007 - 16:00

ebenso nehmen einige Wissenschaftler an, dass die Goten ihre Schwerter aus dem Meteoritenmetall herstellten
WOW so lange haben die Manschen schon extraterestische Objekte !
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UDERZO
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24.03.2009 - 20:47

Hi,

Ich habe den Thread erst jetzt gefunden.
Ich weiss etwas dazu.
Und zwar, die Mutter meiner Oma (die Ur-Oma) die leider am 5. April 2004 gestorben ist, und 91 Jahre alt war, war bei der Tunguska Expedition dabei.
Jedoch nur als Köchin.
Aber Sie hat trotzdem etwas mitbekommen.
Die Bäume sind nämlich von unten hin abgebrannt, und man hat gar keine Spuren von einem Meteoriten oder einem Ufo gefunden.
Dass ist sozusagen ein zweites Rosswell, nur ohne Fundstücke.
Da Sie ja leider gestorben ist, kann ich Sie ja nicht fragen, aber ich kann meine Oma fragen, die davon bescheid weiss.
Ich habe auch eine Dokumentation auf Russisch gesehen darüber, und die meisten Fakten (welche genau dass sind fällt mir jetzt auf die schnelle nicht ein) sprechen dafür, dass es ein UFO war.
Aber keine Fliegende Untertasse, was natürlich auch sein kann, sondern eben ein Unbekanntes Fliegendes Objekt.
Übrigens, auf Russisch heißén die UFO's NLO 8)

UDERZO
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Hi

Moment mal^^ Nach der neuesten Theorie v. Tunguska, geht man aus das der Meteorit nicht auf dem Boden sondern in der Luft explodiert ist (bitte berichtigen wenn falsch). Da konnte man gar nix finden^^.
Dennoch ob Ufo oder sonstirgendwas Ungewöhnliches, man hätte darüber berichtet...
An die hundert Hypothesen wurden im laufe der Jahre aufgestellt, um den Tunguska Zwischenfall zu erklären. Die offiziell akzeptierte Version ist, dass ein 100.000 Tonnen schwerer Meteorit oder Komet, der vorwiegend aus Staub und Eis bestand, mit einer Geschwindigkeit von 100.000 km/h in die Erdatmosphäre eingetreten ist, sich erhitzt hat und dann explodiert ist, wodurch ein Feuerball und Schockwellen erzeugt wurden, jedoch kein Einschlagkrater. Alternative Erklärungen des Desasters sprechen von einem "verirrten schwarzen Miniloch", Antimaterie oder von einer nuklearen Detonation, möglicherweise infolge der Havarie eines außerirdischen Raumschiffs, dass bei seiner Explosion gewaltige Energien freisetzte
Das mit den Schockwellen klingt am plausibelsten.

Quelle

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24.03.2009 - 21:13

Nehmen wir ma die eine Theorie an das die auserirdischen sich für uns geopfert haben garnicht so eine verkehrte idee wenn sie wussten das die Menschheit potenzial zu mehr hatt und dadurch uns helfen wollen hmm.

Zum anderen habe ich dazu mal ein Russisches Video gesehen das bei meinem Vater im Keller auf Filmband ist darauf geht es darum und mann sieht ein UFO jedoch ohne insatzen ma gucken vll kann mann das Video ja iwie auf PC übertragen ich guck ma.

Und nein das Video ist keine Fälschung und auch kein SCI FI Film das Video hat mein verstorbener Großvater damals aus der Bundeswehr gehabt er war Ofizier und wurde leider mit 45 umgebracht aber keiner weiss von wem -.-

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Hi
Acker88 hat geschrieben:Nehmen wir ma die eine Theorie an das die auserirdischen sich für uns geopfert haben garnicht so eine verkehrte idee wenn sie wussten das die Menschheit potenzial zu mehr hatt und dadurch uns helfen wollen hmm.
Opfern! <_< Uhm du weist aber schon das Tunguska in der absoluten Pampa stattfand und nicht über Wien, Paris oder Berlin?

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24.03.2009 - 21:29

sliver hat geschrieben:[...] dass ein 100.000 Tonnen schwerer Meteorit oder Komet, [...]
  • Zur Erklärung:
    Ein Komet (aus der Oort'schen Wolke stammend) / Asteroid
    (aus dem Asteroidengürtel stammend), der die Erdatmosphä-
    re durchquert, wird dann Meteotit genannt (Meteo lat.? = Wet-
    ter; also in etwa: der durch das Wetter fliegt {so würde ich es
    "übersetzen"} ich hatte nie Latein).

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24.03.2009 - 21:44

Hi,

Acker88, darf ich wissenin welcher Stadt du wohnst ?
Vielleicht kann ich ja mal bei dir vorbeischauen um mir dass Video anzusehen.
Und dass Video kannste doch mit einer Kamera aufnehmen, egal, ob du da ein bischen zítterst mit den Händen oder nicht ;)

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Acker88 hat geschrieben:Zum anderen habe ich dazu mal ein Russisches Video gesehen das bei meinem Vater im Keller auf Filmband ist darauf geht es darum und mann sieht ein UFO jedoch ohne insatzen ma gucken vll kann mann das Video ja iwie auf PC übertragen ich guck ma.
Es gibt Firmen, die sowas machen (wird ja irgendwas analoges sein). Wenn Du nur ein Video übertragen willst, ist das billiger und auch einfacher.

Acker88 hat geschrieben:Und nein das Video ist keine Fälschung und auch kein SCI FI Film das Video hat mein verstorbener Großvater damals aus der Bundeswehr gehabt er war Ofizier und wurde leider mit 45 umgebracht aber keiner weiss von wem -.-
Klingt bekannt, mal sehen, ob ich Fotos von den Aufnahmen finde, an die ich denke. Versuch mal, das Video zu kopieren, dann kann ich Dir zumindest sagen ob es bekannt ist.
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Acker88
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Ein Freund hat mir das Video im Internet gezeigt es ist genau identisch mit dem was ich auf Film hab auser das bei mir keine Ton Spur dabei ist sondern nur bild.

hier der link zu dem Video
http://www.youtube.com/watch?v=oXQnMcofVGc

UDERZO
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25.03.2009 - 08:33

Hi,

Dass es keinen Ton gibt ist okay, wie sollte der auch draufkommen^^
Aber sind die Abblenden (weiße Umrandung des UFO's und so, Übergänge) bei dir auch drauf ?

UDERZO
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25.03.2009 - 19:49

Ich fasse dann mal zusammen:
  • Acker88:"[...] Zum anderen habe ich dazu mal ein Russisches
    ..................Video gesehen das bei meinem Vater im Keller auf
    ..................Filmband ist darauf geht es darum und mann sieht ein
    ..................UFO jedoch ohne insatzen [...] Und nein das Video
    ..................ist keine Fälschung und auch kein SCI FI Film das Vi-
    ..................deo hat mein verstorbener Großvater damals aus der
    ..................Bundeswehr gehabt er war Ofizier [...] Ein Freund hat
    ..................mir das Video im Internet gezeigt es ist genau iden-
    ..................tisch mit dem was ich auf Film hab [...]"
Also ein Film von Deinem Opa, den Du im Keller Deines Vaters gefun-
den hast und den Dir Dein Freund im Internet gezeigt hat.

Nur - wenn Du nicht weißt, wie man den Film auf den PC bekommt, wie
ist dann Jemand an den Film gekommen, hat ihn digitalisiert und ins
Internet gestellt...?

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M$
Das Video was ich im Keller meines Vaters fand ist von der damaligen Bundeswehr es ist nicht auszuschlisen das dieses Film Band nicht nur von meinem Großvater damals mitgenomen wurde.

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Das Video ist ein altbekannter Fake... genau das, woran ich dachte. Ich wühle mal ob ich es finde, schlimmstenfalls frage ich ein paar Leute, die es bestimmt kennen.
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Aber dann Frage ich mich warum die Bundeswehr dieses Video auf Film Band hatte.

Ich stell mal eine Theorie auf :

Ein Großteil der UFO und Alien Videos sind echt und werden von den Behören leicht bearbeitet oder einfach als Fake bezeichnet.

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Komplett ist der Film jedenfalls nicht, denn die Alien-Autopsie, die darin auch vorkommt, wurde offenbar entfernt. Ein paar Bildchen davon gibt es hier:

http://www.ufoevidence.org/cases/case1138.htm

Also... die Geschichte geht so.

Angeblich haben Augenzeugen in Sverdlovsk am 27 November 1968 eine seltsame Erscheinung am Himmel gesehen. Im Frühjahr 1969 haben Bauern im Gebiet von Berezvovsky fremdartige Trümmer gefunden und daraufhin den KGB informiert.

...sagt jedenfalls Verniamin G.Vereschagin, ein bis dahin noch nicht in Erscheinung getretener UFO-Experte aus Russland.

Bei der Überprüfung diverser Details des Films trat aber die ein oder andere... Unstimmigkeit auf. So wird in dem Film von einem Zeitungsartikel über die UFO-Sichtung gesprochen. Die Zeitung gab es auch - nur einen Artikel entsprechenden Datums gibt es nicht.

Er fand auch jemanden, der etwas über das Filmen der Autopsie bescheid wusste. Man hatte ihm nämlich harte Dollar bezahlt, um bei der Sache mitzuspielen.

Es gibt noch ein paar andere Probleme mit dem Film, das sind nicht mal die einzigen - aber schau selbst einmal:

http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen. ... Berezovsky

Wenn Du noch Fragen hast, frag - ich kenne den Autor des Textes und reiche eventuelle Fragen gerne weiter.
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YinundYan hat geschrieben:@ TronamdoXL
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Ich finde es auch ziemlich weit hergeholt, das sich Außerirdische für uns geopfert haben sollen. :?
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Wann hast du dich das letztemal für einen Ameisen Haufen geopfert. Wenn Ausserirdische die Strecke zwischen den Sonnesystem Überwinden können sind sie uns Technisch so weit voraus wie wir den Ameisen
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