Warum furcht vor dem Weltuntergang?

Naturkatastrophen und Überbevölkerung sowie Umweltverschmutzung. Wo liegt die größte Gefahr für die Menschheit? Wie können die Gefahren verhindert werden? Diskutiert werden Katastrophen wie Vulkanausbruch, Überschwemmungen und Erdbeben sowie Tsunamis. Außerdem Umweltkatastrophen wie Waldsterben, Luftverschmutzung und Treibhauseffekt.


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Warum furcht vor dem Weltuntergang?

15.03.2008 - 05:56

Hi.

Mich interessiert schon seit etwas längerer Zeit die Frage, warum sich alle so vor einem 'Weltuntergang' fürchten?

Meine Überlegung: wenn die Welt 'unterginge' sprich, die Erdbevölkerung zugrunde geht (warum auch immer), was wäre daran so schlimm?

Eventuell würden viele sterben und es würde Panik ausbrechen usw, aber Katastrophen gab es schon immer, auch wenn diese eher an einen Ort gebunden sind. Dennoch herrschen dort kurzweilig die Zustände wie bei einem Weltuntergang (siehe Tsunamigebiet; Kriegsgebiete).

Es gibt Orte auf dieser Erde, dort sterben täglich hundert Menschen neben ihren Artgenossen, in den Armen der Mütter. Heute, jetzt, und morgen.

Versteht mich nicht falsch, natürlich ist das nicht toll, aber warum haben alle so Angst? Irgendwann werden wir in userem Dreck liegen, das ist so.

Was veranlasst euch dazu einen 'Weltuntergang' noch zu fürchten? Sterben werdet ihr so oder so...
Nein!

oOnoirOo
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15.03.2008 - 18:23

ja, natürlich wird jeder einmal sterben, aber du hast dir deine frage schon selbst beantwortet in dem du geposted hast das die katastrophen nur an bestimmten orten auftretten.
bei einem weltuntergang wäre die gesammte welt betroffen . beim tsunami war halt asien betroffen und die anderen länder haben mehr oder weniger durch spendengelder ect. zu helfen, beim weltuntergang würde jeder an sich selbst denken.....
meiner meinung nach wird es keinen weltuntergang a la blockbustermovie geben , die welt kommt stück für stück dem untergang näher, und die meisten merken es noch nicht mal...

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15.03.2008 - 18:28

Schon möglich. Du hast das ganz gut gesagt, 'jeder wird an sich denken'. Momentan sind wir wohl einfach zu egoistisch, um uns nicht fürchten zu müssen...

Ich habe mir intensiver Gedanken dazu gemacht. Viele fürchten sich vor Meteroiten, Atomarer Supergau usw.

Aber viele kümmert es auch relativ wenig, das momentan (jetz) 100 kleine arme Kinder im Kongo wegen AIDS oder Hunger gerade an ihrem Hals herum hängen. Und den eigenen Tod (von dem sie wissen, dass er kommt) ist auch zu akzeptieren.

Aber einen 'Weltuntergang' fürchtet man wieder. Wieso?
Nein!

oOnoirOo
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15.03.2008 - 18:50

ja, das meine ich damit das der weltuntergang nicht aufeinmal kommt sondern er gerade jetzt schon voran geht . sei es das kleine kinder in afrika an aids sterben oder eine alte frau von nem junkie überfallen wird weil er geld für zeug braucht....das alles ist für mich der weltuntergang...

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15.03.2008 - 19:02

Stell dir mal (rein Theoretisch) ein Weltuntergang der antike vor. Also, Feuerregen und Pest, die die Erdbevölkerung binnen Stunden verbrennen... Davor würden sich viele fürchten, aber wenn sie ganz normal einemal sterben würden, macht es ihnen 'nicht viel' aus.
Nein!

oOnoirOo
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15.03.2008 - 20:59

also ich hätt auch schiss unter solchen umständen und mit 14 zu sterben , ich denke schon das is was anderes, als mit 90 friedlich in seinem bett.

ChillKing
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19.03.2008 - 18:54

naja, weltuntergang ist so hingestellt, als ob die welt von alleine untergeht.
Fakt ist jedoch, die welt geht nicht von allein unter, sondern der Mensch bringt sie zum untergehen.

Es gab schon schlaue menschen die sagten:

"Der Mensch ist wie ein Virus und die Erde hat sich infiziert. Folglich würde uns auch kein Lebewesen vermissen, wenn diese "Krankheit" einmal abgeklungen ist"

Oder:

"Die Natur ist ein System mit nur einer einzigen Schwachstelle, alles hat seinen Sinn und Zweck, nur der Mensch nicht."

Hab das mal in einem P.M. magazin unter "zitate" aufgeschnappt. kein Plan wer das mal gesagt hat, aber leider ist es wahr ^^
"Wir werden reingeboren in diese kranke Welt, in der man dich, wenn du gegen das Kranke kämpfst, für den Kranken hält."

"Was für ein Mann ist ein Mann, der nicht die Welt verbessert?"

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Mad Mike
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21.03.2008 - 02:29

Wir stehen ja auch über der Natur...na gut nicht wirklich.^^
Aber es kommt mir so vor als würden viele Leute so denken.Ich wünschte ich könnte icn die Zukunft gucken um zu sehen ob die Menschheit es schafft die heutige Probleme zu lösen oder ob sie sich wirklich langsam selbst vernichten.
Aika Multaa Muistot

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21.03.2008 - 14:23

ich glaube die welt wird sich selbst vernichten.....
denn so wie es jetzt aussieht finde ich das am wahrscheinlichsten.....
es gab schon viele stellen in der welt geschichte wo es pasieren können hätte.....
z.B der krieg zwischen den usa und der sowjetunion.....
beide hatten atom waffen....und beide standen bereit sie einzusetzten... aber zum glück hatten beide länder zuviel angst voreinander...
also wenn die, die atomwaffen eingesetzt hätten würde es keine erde mehr geben....

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27.03.2008 - 02:41

ChillKing hat geschrieben: Es gab schon schlaue menschen die sagten:

"Der Mensch ist wie ein Virus und die Erde hat sich infiziert. Folglich würde uns auch kein Lebewesen vermissen, wenn diese "Krankheit" einmal abgeklungen ist"
Dann gehöre ich ja zu den schlauen Menschen^^ siehe meine Sig.

@topic:

Das mit dem selbst vernichten scheint mir schon seit geraumer Zeit aufzukommen. Die Idee hab ich aus den Filmen Final Fantasy, in dem Gaia (unendliche Kosmische Energie, die den Planeten durchfliesst und ihm das Leben schenkt) dem Treiben auf Erden aus eigener Kraft ein Ende setzt... auch in den Spielereihen wird dieses Thema, unter anderem der modernisierung der Waffentechnologie, oft aufgegriffen und deutlich dargestellt.

Mann könnte meinen, es ist so... in den letzten Jahren ist es unruhiger geworden auf unserem Planeten.
Nein!

Sten
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11.04.2008 - 03:00

Ja gutte frage, in meinem fall ich fürchte mich nicht vor dem Weltuntergang mag sein das die Erde mal untergeht doch wir leben weiter! als Geister oder was auch immer vielleicht im Jenseits! im Prenzip ist das das selbe wie der Tod man stirbt nach dem Weltuntergang oder an einer Krankheit bzw Alter wie auch immer.

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Megaman
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PAWFanatics hat geschrieben:Schon möglich. Du hast das ganz gut gesagt, 'jeder wird an sich denken'. ?

Wenn die welt untergeht denkt jeder an sich? also wenn die welt "untergeht" is sowieso alles vorbei da kannste eh nix retten, da nützt es nix irgendjemandem versuchen zu helfen. wozu auch? damit er zb. einen fensterplatz beim sterben hat?

und der mensch ist ein virus, und wird man nicht so einfach los. die arme erde wird uns länger auf dem buckel haben als ihr lieb sein wird :wink:

ich glaube das wird länger auf sich warten lassen als wir alle denken. wie oft gab es schon untergangsprognosen und wie viele glauben immernoch daran obwohl die welt schon hätte mindestens 100 mal untergehen müssen.

man müsste die erde schon sprengen um uns loszuwerden


Gruss Megaman

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Der Mensch kann die Welt nicht untergehen lassen. Dazu fehlen ihm - uns - nämlich die Mittel. Selbst das zünden aller existierenden Waffensysteme würde lediglich alle höheren Tiere ausrotten. Was wir hingegen sehr gut können ist die Erde für uns unbewohnbar machen. Dafür sind die heutigen Waffensysteme ausreichend. Um die Erde als Himmelskörper zu zerstören fehlen uns die Waffen. Selbst mit eine Millionen mal so vielen Waffen wäre es nicht machbar. Was das Leben auf der Erde an sich angeht, ist auch das nicht auslöschbar. Selbst, wenn wir es schaffen, Ratten und Kakerlaken auszulöschen, so gibt es noch in vielen Kilometern Tiefe unter der Erde gewaltige Bakterienkulturen. Um das Leben auszulöschen braucht es etwas mehr. Das schafft nur die Natur. Dafür müsste ein Meteor in die Erde einschlagen wie vor 4 Milliarden Jahren. Nach dem Treffer war die Erde ein paar Millionen Jahre rotglühend. Und die Splitter, die der Aufschlag von der Erde geschlagen haben, kann man heute noch sehen. Sie haben sich zu einem Gebilde gesammelt, das wir "Mond" nennen.

DAS sind Kräfte und Urgewalten. Da steht der Mensch noch hilflos davor. Es ist auch wieder nur eine Frage der Zeit, bis so ein Ereignis noch einmal eintrifft. Somit ist der Mensch die einzige Möglichkeit, die die Natur hat, sich selbst von der vollständigen, totalen Auslöschung zu bewahren - durch eine Migration in den Weltraum. Und die wiederum ist nur mit einer modernen, hochtechnologiesierten Gesellschaft möglich.

Das ganze Gerede über den Menschen als Krankheit der Erde ist blödes Geschwätz von Öko-Aktivisten. Wer diese Meinung vertritt, aber einen Computer benutzt, um sie im Internet kundzutun, verhält sich zuhöchst bigott. Die Menschheit in Summe für die Umweltsünden verklagen, aber selber fleissig mitwirken....
In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat.

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12.04.2008 - 22:46

Und? Ich beschuldige die Menschen als Virus und Krankheit, aber so ein 'Öko-Aktivist' bin ich nicht.

Und warum tu' ichs dann? Ganz einfach, ich hasse die Menschen der heutigen gemeinen Gesellschaft. Beschimpf mich als asozial, meinet wegen. Der Mensch ist auch nur ein Tier, das bösartigste von allen.

Ich benutze einen Computer, wie du auch, da es ein überaus nützliches (wenn auch zeitweise sehr ärgerliches) Gerät ist.
DAS sind Kräfte und Urgewalten. Da steht der Mensch noch hilflos davor. Es ist auch wieder nur eine Frage der Zeit, bis so ein Ereignis noch einmal eintrifft. Somit ist der Mensch die einzige Möglichkeit, die die Natur hat, sich selbst von der vollständigen, totalen Auslöschung zu bewahren - durch eine Migration in den Weltraum. Und die wiederum ist nur mit einer modernen, hochtechnologiesierten Gesellschaft möglich.
Du siehts den Menschen als die Auserwählte Rasse, das Leben zu retten, ähnlich dem Noah, einfach in grösseren Ausmassen?
Um das Leben auszulöschen braucht es etwas mehr. Das schafft nur die Natur. Dafür müsste ein Meteor in die Erde einschlagen wie vor 4 Milliarden Jahren. Nach dem Treffer war die Erde ein paar Millionen Jahre rotglühend.
Falsch, auch das wurde überlebt... tut mir leid.
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PAWFanatics hat geschrieben:Und? Ich beschuldige die Menschen als Virus und Krankheit, aber so ein 'Öko-Aktivist' bin ich nicht.
Ich habe nicht gesagt, das Du ein Öko-Aktivist bist sondern die Quelle dieser Meinung aufgezeigt. Du hast da kein Exklusivrecht dran. Und besonders originell ist der Gedanke auch nicht.

PAWFanatics hat geschrieben:Und warum tu' ichs dann? Ganz einfach, ich hasse die Menschen der heutigen gemeinen Gesellschaft. Beschimpf mich als asozial, meinet wegen. Der Mensch ist auch nur ein Tier, das bösartigste von allen.
Aha. Ja, klar, der Mensch ist heute viel böser als damals, sicher. Wann war er denn besser? Als im zweiten Weltkrieg Millionen von Menschen abgeschlachtet wurden? Beim Genozid der Kurden durch die Türken? Beim Massenmord der Chinesen durch die Japaner 1890? Oder wie wäre es mit Indien zu Zeiten der englischen Besatzung?

Du suchst geistige Anregung? Wie wäre es, wir reisen ein bisschen zurück in die Zeit und besuchen den Dalai Lama vor dem zweiten Weltkrieg - in einem Land mit einer Analphabetenrate von 99 % in dem es mehr Möglichkeiten gibt zu Tode verurteilt zu werden als sonstwo auf der Welt. Zum Beispiel Mönchen widersprechen - darauf steht der Tod.
Oder wie wäre es mit dem alten Griechenland? Du kannst Dich mit Platon unterhalten - sicherlich ein anregender Gesprächspartner. Wenn Du Dich mit seiner Meinung zum Thema Geburt anfreunden kannst: Kleine, kränklich wirkende Kinder soll man bitte töten, sie sind schliesslich nutzlos für die Gesellschaft.
Oder das alte Rom? Möchtest Du da in der Arena mit den Löwen spielen oder als echter Römer an der Front verheizt werden?

Was machst Du, wenn Du krank wirst? Blinddarmentzündung? Du stirbst! Zahnschmerzen? Pech! Sehschwäche? Schade! Vernünftige Medizin ist weitgehend eine Errungenschaft der Neuzeit - ist nichts für Leute die an Migräne leiden, Zucker haben, eine Hasenscharte oder den grauen Star bekommen.

Dafür hat es viele Attraktion. Du kannst live zugucken, wie Leute erhängt, geköpft, gevierteilt, gestreckt und auf einer Kuhaut geschliffen werden, und viele andere Dinge, die den Rahmen hier sprengen würde.

Weiterhin ist die Gesellschaft nicht so kompliziert: Männer sind noch echte Männer, und Frauen so eine Art Besitz. Dafür muss man bloß weit genug in die Vergangenheit zurückgehen. Wenn Du das nur weit genug tust lässt Du zuerst die Frauenrechte hinter Dir und dann die Menschenrechte. Sind ja aber auch alles dämliche Erfindungen dieser blöden Gesellschaft! Ja, fahr noch weiter zurück - wenn es weit genug ist, landest Du in einer Zeit, in der es nicht mal Gesetze gab.

Wer bis hierhin sagen kann "Ja, ich will", dem kann ich auch nur einen Trip in die Vergangenheit empfehlen.

PAWFanatics hat geschrieben:Ich benutze einen Computer, wie du auch, da es ein überaus nützliches (wenn auch zeitweise sehr ärgerliches) Gerät ist.
Wieso sollte ich auch keinen Computer nutzen? Ich verurteile dafür die Gesellschaft nicht, deren Teil ich bin und deren Infrastruktur und Möglichkeiten ich nutze. Du bist es, der die Menschheit als Erdzerstörenden Virus tituliert - obwohl Du selbst an der Zerstörung teil hast. Da hast Du wohl etwas verwechselt.

Moredread hat geschrieben:DAS sind Kräfte und Urgewalten. Da steht der Mensch noch hilflos davor. Es ist auch wieder nur eine Frage der Zeit, bis so ein Ereignis noch einmal eintrifft. Somit ist der Mensch die einzige Möglichkeit, die die Natur hat, sich selbst von der vollständigen, totalen Auslöschung zu bewahren - durch eine Migration in den Weltraum. Und die wiederum ist nur mit einer modernen, hochtechnologiesierten Gesellschaft möglich.
PAWFanatics hat geschrieben:Du siehts den Menschen als die Auserwählte Rasse, das Leben zu retten, ähnlich dem Noah, einfach in grösseren Ausmassen?
Nein, ich habe lediglich Fakten aufgezählt. Es ist ein Fakt, das die Erde schon zigfach von Meteoriten getroffen wurde - die Menschen können nicht so viele Tiere ausrotten, wie es durch kosmische und planetare Katastrophen bereits geschehen ist. Dafür leben einfach nicht genug Arten auf diesem Planeten. Der letzte wirklich große Klotz ist vor 65 Millionen Jahre runtergekommen und statistisch längst überfällig. Der letzte kleine Brocken ist vor 100 Jahren runtergekommen - ich hoffe doch, das "Tunguska" Dir ein Begriff ist.

Wenn also klar ist, das alles Leben auf diesem Planeten irgendwann ausgelöscht wird, stellt sich doch die Frage, wie man diesen Untergang verhindern kann. Was stellst Du Dir denn vor? Sollen uns die Delphine in den Weltraum bringen? Oder die Mäuse?

Dann wäre da noch eine Kleinigkeit. Du sprichst von "auserwählter Rasse" - warum dieser Terminus? Bist Du irgendwie religiös?

Moredread hat geschrieben:Um das Leben auszulöschen braucht es etwas mehr. Das schafft nur die Natur. Dafür müsste ein Meteor in die Erde einschlagen wie vor 4 Milliarden Jahren. Nach dem Treffer war die Erde ein paar Millionen Jahre rotglühend.
PAWFanatics hat geschrieben:Falsch, auch das wurde überlebt... tut mir leid.
Weißt Du eigentlich, bei welchen Temperaturen Stein rotglühend wird? Es gibt keine Lebensformen die diese Temperaturen überlebt. Laut neuesten Erkenntnissen aus der Biogenese hat es eine halbe Milliarde Jahre gedauert, bis der Planet sich so weit abgekühlt hat, das Leben entstehen kann.

Soll ich Dir sagen, wo Dein Problem liegt? Dir geht es einfach viel zu gut. Dir ist nicht klar, das selbst ein Hartz-IV-Empfänger in Deutschland besser lebt als 90 % der restlichen Welt. Mein Vater hat ein paar Jahre Entwicklungshilfe gemacht, und ich selber habe auch ein Weile im Ausland gearbeitet. Ich kann Dir gerne mal erzählen, was es heisst, wenn es Leuten dreckig geht. Wenn Du Dich über "die Gesellschaft" beklagen willst, dann fahr mal nach Jugoslawien. Frag mal die Frauen, wie sie es gefunden haben, von der ethnisch anderen Hälfte des Dorfes vergewaltigt worden zu sein, oder frag die vielen, vielen Kinder in den Heimen, ob sie wissen, was das Wort "Eltern" bedeutet. Oder fahr nach Afrika, und frag die Leute mal, ob sie verstehen, das so viele ihrer Mitmenschen sterben mussten, damit für Dein Handy / Deine Konsole / Deinen Computer Koltan zur Verfügung steht (und frag' dabei mal Deine Abgeordneten, warum die Bundeswehr wirklich in den Kongo fährt).

DAS ist scheisse. Das ist genauso scheisse wie Delphine, die weibliche Delphine vergewaltigen, Orkas, die zum Spaß mit der Schwanzflosse mit Seehunden Tischtennis spielen oder Affen, die einen Waldbrand ausbreiten, um hinterher die verbrannten Tiere zu essen. Auch diese Liste lässt sich sehr lange fortsetzen. Also sind im Grunde genommen Tiere auch scheisse. Wie wäre es, verdamme doch gleich die ganze Natur. Weg mit dem Dreck!

Es läuft überall viel Mist ab. Wenn man sich punktuell was rauspickt, kann man zwar schön Stimmung machen, aber hinten kommt nichts sinnvolles bei raus. So entstehen dann Menschen die Frauen hassen, oder Waffen, Tiere, Wissenschaftler, Idioten, Linke, Rechte... und natürlich auch Menschen oder gleich die Gesellschaft als ganzes.

Du kannst ja gerne erzählen, warum Du die Gesellschaft hasst. Aber bitte nicht mit so einem Schmu wie "Die Gesellschaft ist egoistisch" (der Haken ist, das impliziert, das Du nicht egoistisch bist - aber warum solltest Du einer egoistischen Gesellschaft die Du hasst helfen?).

Ich packe noch einen oben drauf: Was machst Du hier? Alle Mitglieder im Forum sind "Menschen der Gesellschaft". Eigentlich würde ich erwarten, das so jemand bei sich zu Hause vorm Fernseher vegetiert... denn mit der Gesellschaft will er ja nix zu tun haben.

Ich bin ja gespannt, ob Du langsam auf die Widersprüche in Deiner Aussage stösst...

ciao

JM
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13.04.2008 - 13:51

Ich habe nicht gesagt, das Du ein Öko-Aktivist bist sondern die Quelle dieser Meinung aufgezeigt. Du hast da kein Exklusivrecht dran. Und besonders originell ist der Gedanke auch nicht.
Ist meine Meinung, die hab ich mir nicht angeschaut, sondern selbst zusammengereimt. Mit ein bisschen Inspiration (vorsicht; nicht mit Beeinflussung verwechseln) aus dem Film Matrix.
Du suchst geistige Anregung? Wie wäre es, wir reisen ein bisschen zurück in die Zeit und besuchen den Dalai Lama vor dem zweiten Weltkrieg - in einem Land mit einer Analphabetenrate von 99 % in dem es mehr Möglichkeiten gibt zu Tode verurteilt zu werden als sonstwo auf der Welt. Zum Beispiel Mönchen widersprechen - darauf steht der Tod.
Oder wie wäre es mit dem alten Griechenland? Du kannst Dich mit Platon unterhalten - sicherlich ein anregender Gesprächspartner. Wenn Du Dich mit seiner Meinung zum Thema Geburt anfreunden kannst: Kleine, kränklich wirkende Kinder soll man bitte töten, sie sind schliesslich nutzlos für die Gesellschaft.
Oder das alte Rom? Möchtest Du da in der Arena mit den Löwen spielen oder als echter Römer an der Front verheizt werden?
Ne, such ich nicht, und wenn, finde ich die auch in meinem näheren Umfeld. Zum Text: Die Menschen hatten natürlich schon seit einiger Zeit ein Rad ab... das ist mir nicht neu. Das sie im Mittelalter spinnten war mir schon als 9 Jähriger bekannt.
Was machst Du, wenn Du krank wirst? Blinddarmentzündung? Du stirbst! Zahnschmerzen? Pech! Sehschwäche? Schade! Vernünftige Medizin ist weitgehend eine Errungenschaft der Neuzeit - ist nichts für Leute die an Migräne leiden, Zucker haben, eine Hasenscharte oder den grauen Star bekommen.
So läuft es heutzutage auch noch an manchen Orten auf der Welt. Willst du mein Mitleid erregen?
Dafür hat es viele Attraktion. Du kannst live zugucken, wie Leute erhängt, geköpft, gevierteilt, gestreckt und auf einer Kuhaut geschliffen werden, und viele andere Dinge, die den Rahmen hier sprengen würde.
Aha, jaja, solche Dinge gitb es immernoch auch heute... das verstärkt meine Meinung immens, das der Mensch nur ein kleines, dreckiges Wesen ist. Willst du den Menschen aus diesem Status aufgrund dieser genannten Taten freisprechen?
Weiterhin ist die Gesellschaft nicht so kompliziert: Männer sind noch echte Männer, und Frauen so eine Art Besitz. Dafür muss man bloß weit genug in die Vergangenheit zurückgehen. Wenn Du das nur weit genug tust lässt Du zuerst die Frauenrechte hinter Dir und dann die Menschenrechte. Sind ja aber auch alles dämliche Erfindungen dieser blöden Gesellschaft! Ja, fahr noch weiter zurück - wenn es weit genug ist, landest Du in einer Zeit, in der es nicht mal Gesetze gab.
He, ist mir alles bewusst... siehst du, wir sind schon seit diesem komischen Jebus ein haufen Dreck...

Achja, denke nicht, ich hätte mich nicht intensiv mit diesen Problemen in der heutigen Gesellschaft bemüht. Jahre lang hab ich daran Studiert. Und noch was, meine Meinung (bis auf die Inspiration durch den Film) habe ich mir nicht aus der Luft gegriffen.
Wer bis hierhin sagen kann "Ja, ich will", dem kann ich auch nur einen Trip in die Vergangenheit empfehlen.
Zu was 'Ja ich will' sagen?

Wieso sollte ich auch keinen Computer nutzen? Ich verurteile dafür die Gesellschaft nicht, deren Teil ich bin und deren Infrastruktur und Möglichkeiten ich nutze. Du bist es, der die Menschheit als Erdzerstörenden Virus tituliert - obwohl Du selbst an der Zerstörung teil hast. Da hast Du wohl etwas verwechselt.
He, ich bin auch nur ein Mensch, dafür mit der erkenntnis :P
Wenn also klar ist, das alles Leben auf diesem Planeten irgendwann ausgelöscht wird, stellt sich doch die Frage, wie man diesen Untergang verhindern kann. Was stellst Du Dir denn vor? Sollen uns die Delphine in den Weltraum bringen? Oder die Mäuse?
Wer sagt, dass ich das verhindern will?
Dann wäre da noch eine Kleinigkeit. Du sprichst von "auserwählter Rasse" - warum dieser Terminus? Bist Du irgendwie religiös?
Auf meine Art schon, aber nicht so wie du denkst.
Weißt Du eigentlich, bei welchen Temperaturen Stein rotglühend wird? Es gibt keine Lebensformen die diese Temperaturen überlebt. Laut neuesten Erkenntnissen aus der Biogenese hat es eine halbe Milliarde Jahre gedauert, bis der Planet sich so weit abgekühlt hat, das Leben entstehen kann.
Jaaaahh, und die Evolution begann von neuem :lol:
Soll ich Dir sagen, wo Dein Problem liegt? Dir geht es einfach viel zu gut. Dir ist nicht klar, das selbst ein Hartz-IV-Empfänger in Deutschland besser lebt als 90 % der restlichen Welt. Mein Vater hat ein paar Jahre Entwicklungshilfe gemacht, und ich selber habe auch ein Weile im Ausland gearbeitet. Ich kann Dir gerne mal erzählen, was es heisst, wenn es Leuten dreckig geht. Wenn Du Dich über "die Gesellschaft" beklagen willst, dann fahr mal nach Jugoslawien. Frag mal die Frauen, wie sie es gefunden haben, von der ethnisch anderen Hälfte des Dorfes vergewaltigt worden zu sein, oder frag die vielen, vielen Kinder in den Heimen, ob sie wissen, was das Wort "Eltern" bedeutet. Oder fahr nach Afrika, und frag die Leute mal, ob sie verstehen, das so viele ihrer Mitmenschen sterben mussten, damit für Dein Handy / Deine Konsole / Deinen Computer Koltan zur Verfügung steht (und frag' dabei mal Deine Abgeordneten, warum die Bundeswehr wirklich in den Kongo fährt).

DAS ist scheisse. Das ist genauso scheisse wie Delphine, die weibliche Delphine vergewaltigen, Orkas, die zum Spaß mit der Schwanzflosse mit Seehunden Tischtennis spielen oder Affen, die einen Waldbrand ausbreiten, um hinterher die verbrannten Tiere zu essen. Auch diese Liste lässt sich sehr lange fortsetzen. Also sind im Grunde genommen Tiere auch scheisse. Wie wäre es, verdamme doch gleich die ganze Natur. Weg mit dem Dreck!
Meinst du, ich leb in nem Honigtopf?

Mein bester Kollege ist manisch depressiv, ein andere nahm sich vor einem halben Jahr das Leben. Ein dritter hat eine 30 cm lange Narbe auf der Brust und es geht im scheisse, da er nie richtig leben können wird. Er sieht Nachts, wie andere mit Messer auf ihn einstechen. Mit all diese Leuten habe ich viel gemein und lebte mit ihnen zusammen. Wir teilten unser Leid. Sie schnitten sich, ketteten sich auf Gleise, der Vater von einem sprang vor seinen Augen vor den Zug. Meine Mutter wurde schon ein paar mal vergewaltigt und meinem Bruder Nachts auf den Friedhof gejagt, bevor man ihm die Zähne aus dem Mund trat. Mein Grossvater hat 2 tennisballgrosse Löcher im Gehirn und meine Grossmutter wollte vor zwei Monaten ihr Leben durch einen Sturz aus dem 2. Stock beenden... Ich hatte schon oft genug von diesem Leben, versuchte mich zu vergiften usw. Gäbe es nicht die kleinen Freuden im Leben, würde ich heute nimmer leben. Auch die Frauen haben mir geholfen, und ich seh sie als Gottesgleich an. Wir leben in einer Bruchbude, haben ende Monat nicht genug Geld fürs essen. Die Fenster sind nicht dicht, aus den Wänden kriechen Wanzen. Die Mutter eines sehr guten Freundes, dem ich ab und zu aushelfe, hat 5 Jobs, um sie und ihre zwei Kinder über die Runden zu bringen. Gewiss gibt es schlimmeres, aber wage es nicht zu sagen, mir gienge es zu gut.

Ich habe mehr Gründe, diese Gesellschaft zu hassen als du dir denken kannst...
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Harald
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13.04.2008 - 23:21

Is nu nicht lieb, aber geh aufs nächste Hochhaus und spring runter. Schon ein Virus weniger und die Erde freut sich ;)

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PAWFanatics
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13.04.2008 - 23:25

Nene du^^ wäre verschwendung... ich lebe lieber hassend. Bin ja nicht alleine mit dieser Einstellung.
Nein!

Harald
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13.04.2008 - 23:28

Hehe, war ja nur ein Vorschlag

Nur sind einige deiner Ansichten derart verschroben bzw. falsch, das es schon unheimlich ist ^^

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Cihan
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14.04.2008 - 01:26

Ich bin der Meinung, dass die Angst vor dem Weltuntergang und die Angst vor dem eigenen Tod anders bewertet werden und sich dadurch der Unterschied ergibt.

Wenn jemand verstirbt, dann weiß er im letzten Moment, dass es für ihn vorbei ist.
Wenn aber die ganze Welt untergehen sollte, dann weiß er, dass danach nichts mehr da ist, also auch keine anderen Menschen. Es ist sozusagen endgültig vorbei. Die Angst vor dem Weltuntergang ist auch ein Phänomen, das in früheren Jahrzehnten zur Bildung von Untergangssekten geführt hat.
Im Jahre 999 am Tag vor dem Jahreswechsel sollen die Menschen auch Angst gehabt haben und einige sollen sogar ihr Hab und Gut aufgegeben haben.

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14.04.2008 - 07:01

Danke Cihan fürs back2Topic.

An den Rest, ist nun mal meine Ansicht. Vielleicht ein wenig verbissen im moment, hab aber auch keine gute Zeit. Aber ich litt lange unter Menschen, mein Problem, dass ich unbedingt versucht habe, Menschen zu helfen... ich bin äusserst hilfsbereit von Natur aus, aber jedesmal wenn ich helfen wollte, bekam ich nen Arschtritt... musst du verstehen.
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bellasmirnova
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Crying Free Man - Back to the Nature

14.04.2008 - 14:33

Crying Free Man - Back To The Nature (Der Wahre Mensch ohne Rang), Ella Smirnova

Paradies ist, wenn man sich treu bleibt!

Die Wahren Menschen werden eins sein mit dem göttlichen Licht, und die anderen werden sich im Dunkeln auflösen.

Wir naehern uns dem göttlichen Zeitalter, dem Jüngsten Gericht, um in biblischer Sprache zu sprechen, zu, doch was bedeutet das für uns und was wird dann mit uns passieren?

Die Medien übertrumpfen sich gegenseitig mit Sensationen und Mystery über das Ende der Welt, auch die Wissenschaft zieht nach, alles hungert nach den neuesten Informationen – was, wie, wann, warum… Es ist ja auch keine Kleinigkeit, dieses Armageddon. Im Internet findet man unzaehlige Sites mit galaktischen und allen möglichen unltra wichtig klingenden Plaenen zur Retransformierung der Erde, Eintritt in die fünfte Dimension und und und… Es ist sehr schwierig, aus dieser ungeheueren Fülle der Information für sich das rauszupicken, was wirklich wichtig und heilend ist, denn das meiste bewirkt eher das Gegenteil.

Jeder, sogar die tapfersten Materialisten, fangen langsam an, sich Gedanken darüber zu machen, denn ie Medien lassen einen nicht im bequemen Ignoranzschlummer verweilen. Allgemeine Verwirrung und Angst bei der Durchschnittsbevölkerung fangen an, Fuss zu fassen, denn angeblich haben wir nur noch fünf Jahre Zeit, um unsa uf das Ende, oder besser gesagt auf den Neustart vorzubereiten. Die Energien, die nun unsere Welt durchströmen, beeinflussen, durchdringen und transformieren uns, Die Vorbereitungen laufen dem Endspurt zu.

Wie kann oder soll man sich aber vorbereiten?

Es gibt keine Anleitung, Faustregeln oder Sonstiges dafür – wir sind Menschen, gottesgleiche Geschöpfe, geboren auf der Erde, um zu lernen, wieder frei und gottesgleich zu werden – wir sind Lichtwesen, die momentan noch im Dunkeln der Materie gefangen sind, doch sehr bald geht es nach hause…

Doch nicht für alle von uns, denn sehr viele wollen den gewohnten Bequemlichkeitsweg der Materienanbetung nicht verlassen – ihre Entscheidung. Ob es allerdings auf der dunklen Seite so bequem sein wird, das ist eine andere Frage…

Die Antwort ist in jedem Menschen tief drin, doch nicht jeder ist in der Lage, diese Antwort wahrzunehmen und zu leben. Wir ummanteln uns mit Schutzschichten aus Angst, Lüge, Imitiation, Egoismus, so dass diese Antwort tief im Verborgenen dahinvegitiert, und wir vegitieren dahin und stumpfen immer mehr und mehr ab und verlieren das wahre sinnvolle Leben aus den Augen.

Habt einfach vertrauen, seid zuversichtig und hört auf euer Herz, kaempft um euer Paradies und bleibt euch selbst treu, die wunderbare Zukunft kann kommen!!!

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PAWFanatics
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14.04.2008 - 17:11

Schon wieder so 'Licht und Liebe'?

Hat das jetzt was mit Natur, Religion, Esoterik oder Marsmännchen zu tun?? Ich blick nicht durch...

... und warum immer gegen die Dunkelheit? Die Dunkelheit ist weder schlecht noch böse.
Nein!

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Cihan
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14.04.2008 - 17:24

Aha. Ja, klar, der Mensch ist heute viel böser als damals, sicher. Wann war er denn besser? Als im zweiten Weltkrieg Millionen von Menschen abgeschlachtet wurden? Beim Genozid der Kurden durch die Türken?
@ Mordread:

Ich will zwar jetzt keine politische Diskussion einleiten, aber du meintest wohl entsprechend der aktuellen Lobby der Armenier wohl den angeblichen Genozid an den Armeniern für das es bisher noch keine objektiv festgestellten Beweise gibt, weil es bisher keine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung gab, nur eine einseitige Beschuldigung, die auch noch ausgerechnet aufgetreten ist, als es um den EU-Beitritt ging. Es ist nur ein politisches Spiel. Bzgl. der Kurden, so ist es erstaunlich, dass dies auch immer wieder behauptet wird, obwohl die meisten von ihnen in der Türkei leben, aber es vergessen wurde, dass zB bei Saddams Giftanschlag im Nordirak mehrere tausende Kurden von der Türkei ohne wenn und aber aufgenommen wurden. So etwas wird schnell vergessen. Man vergesse auch nicht, dass die PKK ihre terroristischen Angriffe schon Jahrzehnte vor der Al Kaida verübte. Nur betrifft es halt nicht den Westen, sondern nur den unbeliebten Beitrittskandidaten Türkei, den man mit allen Mitteln versucht runterzumachen, wenn es um Sachen wie Menschenrechte geht. Eines ist klar: Wäre es ein christliches Land, gäbe es diese Probleme nicht. Nur mal ein bisschen politisches Offtopic. :wink:

alice2010
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14.12.2010 - 09:52

Hallo,
ich fürchte vor "Weltuntergang",weil ich vor meiner Familie verlieren zu fürchten.
Ich liebe meine Mutter und meinen Vater.
Ich möchte von ihr nicht trennen.
Liebe Grüße :D



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