Jesus Warhheit oder Geschichte

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DoMiiZz!
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Jesus Warhheit oder Geschichte

22.10.2007 - 22:37

Ich weiß das klingt jetzt verrückt aber ich glaube nicht richtig an Jesus. Sondern ich glaube das Jesus eine Geschichte ist (z.B. Frau Holle) es wurden von Geschichtenerzählern (z.B. Gebrüder Grimm) erzählt für Kinder die nicht einschlafen konnten oder für sonstiges. Und die Geschichten wurden vor Tausende Jahren erzählt, und irgendwann hat man es so stark verdreht das es angeblich wirklickeit wurde. Sodass die Menschen von damals bist jetzt immer noch an eine Geschichte glauben, das finde ich schwachsinnig. Ich bin zwar RK und habe am Religionsunterricht teilgenommen aber ich persönlich glaube eher wie schon gesagt das eine Geschichte ist. Die sollen mir Beweise birngen das Jesus wirklich gab dann glaube ich auch wirklich daran, aber solang es keine Beweise gibt glaube ich auch nicht daran!!

Ich weiß das es verrückt kling aber das ist meine Persönliche Meinung und ich bitte euch dies zu respektieren, auch wenn ich neu bin. :wink:
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Harald
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22.10.2007 - 23:25

Nich so schlimm...
Bin auch RK, aber Glauben definiert sich nu mal am Glauben, nicht an Fakten ;)

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Dhe
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23.10.2007 - 09:53

Das ist nicht verrückt, sondern eine durchaus vernünftige Grundhaltung.

schuhmie01
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Re: Jesus Warhheit oder Geschichte

23.10.2007 - 11:49

Dem kann ich mich nur anschließen, wie du ja auch schon selbst geschrieben hast...
DoMiiZz! hat geschrieben: aber ich persönlich glaube eher wie schon gesagt das eine Geschichte ist.
Nur - ich würde nicht sagen, daß es sich um eine Geschichte/Legende/Märchen handelt, sondern, man könnte es eher als Chronik betrahten.
Denn wenn man die Bibel so durchblättert, wurde sie ja von mehreren Autoren geschrieben.
Zweite Theorie, die ih mir vorstellen knnte wäre. Sie wurde über die Jahre hinweg von viele Schreiberlingen as Stückwerk immer weiter geschrieben, bis diese (Apostel?) naja diese bekannten Autoren "Markus, Lukas, Johannes, etc.", das die sich jeder aus diesem Stückwerk in chronlogische Reihenfolge gebracht haben. Und wenn einer verstorben ist, hat der nächste eine Reihenfolge zusammen gefügt. Neue Geschehenisse wurden dann auch noch gleich mit eingefügt.

So denke ich über die Entstehung der Bibel.
(ich muß gestehen, ich habe noch nie eine besessen. Habe nur ab und an mal in einer online-Bibel "geblättert"/überflogen)

Zu Jesus selbst. Nun, warum solls ihn nicht gegeben haben. Auch zu seinen Lebzeiten gab es Gaukler und Komödinten. Vielleicht verstand er es die Menschen noch besser zu täuschen, als dies die Gaukler taten.
So wie uns heute David Copperfield verzaubert, hat es damals wahrscheinlich Jesus ebenfalls.
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alarich
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23.10.2007 - 14:43

Genauer gesagt war er nicht der einzige Prophet zu dieser Zeit. Es liefen ein paar hundert von selbsternannten Propheten herum. Nur Jesus war der einzige der es zu solcher Berümtheit gebracht hat.
Natürlich heißt das nicht, das er nicht der Sohn Gottes gewesen sein kann. Er kann es aber auch nicht gewesen sein.
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23.10.2007 - 16:51

Das Problem ist das es zu Jesus ne sehr miserable Quellenlage gibt. Jenseits des Neuen Testaments wird er praktisch gar nicht erwähnt. Dazu kommt das selbst das älteste der Evangelien frühestens 20 Jahre nach "Jesus Himmelfahrt" entstanden ist. Viel Zeit um was dazu zu dichten. Das es einen Jesus gegeben hat lässt sich nicht vollständig beweisen und so ist es durchaus legitim daran zu Zweifeln.

Dasselbe gilt übrigens auch für David, Salomo, Moses und natürlich auch Adam und Eva.

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Dhe
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23.10.2007 - 17:38

Die jüngstens außerchristlichen Zeugnisse über Jesus sind ungefähr zwischen 80-120 n.Chr. entstanden. Bei den römischen Geschichtsschreibern wird er meistens als Randnotiz erwähnt. Meistens insofern, daß in Judäa halt vor 80 Jahren schon wieder so ein Heckepenner aufgetaucht war, der die Bevölkerung aufwiegelte.

Das läßt meiner Meinung nach zwei Schlüsse zu:

1. Es gab eine historische Person "Jesus"
2. Diese historische Person hatte seinerzeit keineswegs die Bedeutung (ganz zu schweigen von der Göttlichkeit), die ihr heute durch die Kirchen und Religionen angedichtet wird, sondern war bestenfalls zu dem Zeitpunkt eine von vielen Randerscheinungen.

Bedeutung hat sie erst in den folgenden Jahrhunderten durch die geschickte Missionierung und Geschichtsfälschung der Urchristen erlangt.
Mal ganz davon abgesehen, daß das römische Reich als stabilisierender Faktor eingegangen ist und Europa dadurch für den Einfall ideologischer Barbaren offen war.

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Dhe hat geschrieben:Die jüngstens außerchristlichen Zeugnisse über Jesus sind ungefähr zwischen 80-120 n.Chr. entstanden. Bei den römischen Geschichtsschreibern wird er meistens als Randnotiz erwähnt. Meistens insofern, daß in Judäa halt vor 80 Jahren schon wieder so ein Heckepenner aufgetaucht war, der die Bevölkerung aufwiegelte.

Das läßt meiner Meinung nach zwei Schlüsse zu:

1. Es gab eine historische Person "Jesus"
2. Diese historische Person hatte seinerzeit keineswegs die Bedeutung (ganz zu schweigen von der Göttlichkeit), die ihr heute durch die Kirchen und Religionen angedichtet wird, sondern war bestenfalls zu dem Zeitpunkt eine von vielen Randerscheinungen.

Bedeutung hat sie erst in den folgenden Jahrhunderten durch die geschickte Missionierung und Geschichtsfälschung der Urchristen erlangt.
Mal ganz davon abgesehen, daß das römische Reich als stabilisierender Faktor eingegangen ist und Europa dadurch für den Einfall ideologischer Barbaren offen war.
Theoretisch könnte Jesus auch ein Schauspieler, Musiker, Soldat, König oder sonstiges gewesen. Denn keiner weiß ja nichts genaues darüber was damals wirklich war. So könnte die Bibel ach ein Märchenbuch sein.
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alarich
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24.10.2007 - 01:09

Nun, es scheint schon ein bisschen seltsam wenn man bedenkt das die gesamte Christenheit zu einem Zimmermann betet der vor 2000 Jahren gelebt hat.

Das es Jesus gab ist mehr oder weniger nachgewiesen, egal ob er nun so hieß oder nicht. Ob er nun all das getan hat, was man ihm zuschreibt oder ob das nur legende ist, steht auf einem anderen Blatt.

Für mich lässt das zwei Möglichkeiten zu.

1. Er war der Sohn Gottes
2. Er war nicht der Sohn Gottes

Klingt trivial, aber sehen wir uns die Fakten an. Laut neuem Testament war Jesus eine Art Actionheld, ein Saubermann wie er im Buche steht. Er relativierte das sehr brutale alte Testament.
Er steht für das beste im Menschen. Ja, ich weiß. Es sind viele Verbrechen in seinem Namen geschehen, blablabla. Daran kann man eben nichts ändern. Aber er hat den Menschen auch Hoffnung gegeben und tut das bis heute. Und ist das nicht wahre Göttlichkeit? Ist es da noch wichtig ob er der SOhn Gottes war oder nicht?


Übrigens glaube ich an die Theorie das Jesus keineswegs am Kreuz gestorben ist. Er war nur scheintot und konnte so wieder "auferstehen." Danach ging er nach Osten. In irgend einem indischen Dorf hat er dann bis zu seinem Lebensende als Heiler gelebt und ist da begraben.
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Dhe
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24.10.2007 - 08:16

Naja, wenn ich jemanden zum Kernstück einer Religion machen will, praktisch also einen Personenkult begründen will, würde ich auch nicht gerade schreiben, daß diese Person das letzte Schwein war, sondern würde ihn sympathischer machen, als er u.U. war.

Unbestritten hat er Menschen Hoffnung gegeben, aber selbst wenn man für den Moment mal die Frage, ob dieser Umstand gegen größeres Übel aufgewogen werden kann ausklammert, steht man immernoch vor dem Problem erklären zu müssen, ob diese entstandene Hoffnung irgendetwas mit dem historischen Jesus zu tun hat, oder den möglicherweise fiktiven Ausführungen der Schreiberlinge, die das christliche Fundament begründet haben.

Ansonsten könnte man nämlich sagen, daß Jesus so gesehen eine rein literarische Figur ist und dann könnte man auch gleich Han Solo anbeten, der mir - nebenbei erwähnt - wesentlich sympathischer ist.

snoop
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30.10.2007 - 02:04

jesus gabs ,steht im sowohl im thora als oauch im quran,im quran wird jesus unter dem namen Hz. Isaa genannt,bin moslem hab den quran nicht gelesen werds aber hoffentlich irgendwann machen.
jesus wurde doch von juden gekruzigt oder nicht?also kam die korruption mehr oder weniger von götzen anbeter und damaligen juden,wie bei unserer relligion wo man sagt dass die islamische spaltung "suniten/schiiten" auch von 3 juden in gange gebracht wurde,wenn man sich mal so überlegt die zwei grösten relliogion dieser welt vor über tausend jahren korrupiert verfälscht um die leute gegeneinnander aufzuhetzten ,ich bin kein antisemit aber der hass gegen die juden begann nicht erst mit hitler jungs diese geht hunderte jahre zurück,die juden sind nicht so unschuldig wie sie es zu zeigen wollen ,ich bin gegen jeden krieg egal welche partei aber was ich wie die pest hasse is desinformation und davon haben wir mittlerweile im 21. jahrhundert zu überfluss ,das böse is algegenwärtig!!

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alarich
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30.10.2007 - 02:32

Du sagst du bist kein Antisemit und strafst deine Worte gleich lügen. Klar gabs den Antisemitismus schon vor Hitler. Er kam etwa im 18. Jahrhundert auf.
Und ich frage mich wer "die Juden" denn sind? Ist es jeder Jude?
Und um Islam und Christentum gegeneinander aufzuhetzten brauchte es keine Juden. Oder meinst du Urban der II. (der Papst der zu den Kreuzzügen aufrief) war ein Jude?
Es gab und gibt bei den Juden gute und böse Menschen, genau wie in jeder anderen Religion.
Aber die zionistische Weltverschwörung ist nichts weiter als ein Gerücht.

Aber mal zur Erklärung woher der europäische Antisemtismus kommt. Im Mittelalter war es den Christen verboten Geld zu verleihen. Das durften nur Juden. Und natürlich gab es dann ein paar von ihnen, welche Wucherzinsen nahmen. Einige Juden wurden dadurch ausserordentlich reich, wodurch natürlich Neid geschürt wurde. (daher der Begriff "Geldjude")
Und schon war der Antisemitismus geboren. In Arabien geht er wohl vor allem auf Israel zurück, das dort unten durchaus eine zweifelhafte Politik verfolgt. Aber auch das sagt noch nichts über die Juden im allgemeinen aus.

Aber um mal auf deine Punkte zurück zu kommen. Ich muss sagen das du für einen Moslem verdammt schlecht informiert bist. Ich bin keiner (obwohl ich quasi zum selben Gott bete, da der christliche, der jüdische und der muslimische Gott der selbe sind), aber sogar ich weiß das es mehr als nur Sunniten (die übrigens mit doppel-n geschrieben werden) und schiiten gibt. Es gibt noch die Aleviten, Sufis und unzählige weitere. Selbst wenn die Sunniten und Schiiten durch Juden geteilt wurden (ich kenne mich da nicht aus und weiß nicht ob es stimmt oder nicht), wurden sicher die anderen Gruppen eben von Moslems geteilt.
Auch wenn du es bestreitest, dein Text ist nichts weiter als dumpfer Antisemitismus.

Nicht nur das Böse ist allgegenwärtig, sondern auch die Dummheit und Ignoranz. Genau deshalb werden so viele Verbrechen im Namen Gottes getan. Und da du selber anscheinend nicht informiert bist, weder über Grammatik, Rechtschreibung und Satzbau sowie über Religionen würde ich dich bitten einfach mal die Schnauze zu halten. Solche Leute wie du regen mich einfach nur auf.

Und übrigens hat dieser ganze Beitrag nichts mit Jesus zu tun, ausser dem ersten Satz.
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Grunz
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05.11.2007 - 21:02

Die Jesus Geschichte basiert ,laut einer ZDF Reportage, auf einigen historischen Fakten, so wurden Schriftstücke gefunden die Steuerzahlungen von Josef ("menschlicher Vater" von Jesus) dokumentieren.

Ebenso wurden Aufzeichnungen gefunden die angeblich Jesus Lehrjahre als Zimmermann wiedergeben.

Und wahrscheinlich hat man den Standort (oder waren es Grundmauern) seines Wohnhauses in Nazareth gefunden.

Auch sprach man von Aufzeichnungen über Jesus, als er in Jerusalem lebte. Hier wurden Berichte von jüdischen Tempelpriestern und römischen Beamten aus jener Zeit angeführt.

Diese Reportage war sehr interessant, weil man hier auf den Menschen Jesus näher einging und versuchte dessen Leben zu recherschieren. Den religiösen Gesichtspunkt ließ man hier weitest gehend weg. Es wurden auch andere Personen aus dieser Zeit durchleuchtet. So z.B. der jüdische König Herodes oder der römische Gouverneur Pontius Pilatus, die ja wichtige Personen in der Bibel sind.

Mein Fazit war und ist, den Menschen Jesus gab es, wie weit die Bibel ein autentischen Bericht des Jesus von Nazareth wiedergibt wird wohl nie entgültig geklärt werden können.

Goel
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05.11.2007 - 23:51

Das es eine Person namens jesus gab, ist weitgehend geklärt, wobei jetzt die frage ist was dieser jesus wirklich geleistet hat und was dazugedichtet, bzw weggelassen hat.
Ich glaube die meisten sind mit mir einer Meinung, dass jesus ein Prediger war, von denen es wie ja bereits erwähnt wurde eine menge gab.
Jetzt stellt sich die Frage, warum gerade dieser prediger sich durchgesetzt hat. Hätte er nichts besonderes an sich gehabt, dann wäre auch er wieder in der Versenkung verschwunden. Allerdings was war das Besondere an ihm? Seine Wunder? Seine Ausstrahlung, also seine Fähigkeit Menschen mitzureißen/ zu motivieren?
Es muss ziemlich sicher eine Grundlage für den Mythos gegegben haben, die dann von den Evangelisten und den Bibelschreiben künstlich aufgebauscht wurde. Damit hat die Kirsche als Institution erstmal nichts zu tun, denn als es diese Institution erstmals als mächtiges Instrument gab, gab es die Bibel schon lange.
Zu Jesus als Menschen glaube ich, dass er verheiratet war, Kinder und sogar eine ehefrau und Geschwister hatte. Und zwar aus dem einfachen Grund, dass das in der damaligen Kultur üblich war, also viele kinder zu kriegen(Josef - Maria; Geschwister) (Jesus - ? ; Kinder), allerdings glaube ich nicht, dass Maria Magdalena seine frau war, da man im allgemeinen davon ausgeht, dass Jesus erst mit ca 30 jahren öffentlich aufgetreten ist und man damals üblicherweise noch vor 20 geheiratet und die ersten Kinder bekommen hatte. Wenn Jesus ein, zwei kinder hatte wurde dies auch gut die lücke füllen, die von ungefähr 10 bis 30 jahren in jesus leben klafft. Indieser zeit ist nichts über ihn selbts bekannt. Darin könnte er kinder kriegen, diese erwachsen werden und Jesus könnte als, für damalige zeit, "alter" Mann seine Karriere als Prediger gestartet haben.
Was meint ihr dazu?

@alarich:
Die ersten Formen des Antisemitismus traten bereits im 12, 13.Jhd auf. Die damals noch sehr gottesfürchtigen Menschen, haben den fremden Menschen, die reisten(Händler) und aufgrund des guten geschäftssinns ( was ein nahezu annerkanntes merkmal der juden ist;-)) relativ reich waren misstrauten. Aufgrund diese grundsätzlichen Misstrauens und des Reichtums wurden die Juden meistens für Unglücke verantwortlich gemacht und in manchen Landstrichen begann richtiggehende Hetzjagden.
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alarich
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06.11.2007 - 01:01

aufgrund des guten geschäftssinns ( was ein nahezu annerkanntes merkmal der juden ist;-))
ist es nicht. Denn die Juden sind ja kein Volk, sondern eine Religion. Und soo viele reiche Juden gibt es gar nicht.
Die ersten Formen des Antisemitismus traten bereits im 12, 13.Jhd auf.
Stimmt schon das es misstrauen gab. Aber das lag nicht unbedingt daran, das die Fremden Juden war. Der wirkliche, richtiggehende Hass auf die Juden, welcher Aufgrund ihrer Religion zustande kam, trat so eben erst im 18. Jahrhundert auf. Aber ab wann man von Antisemitismus sprechen kann ist sicher ein Streitpunkt und wohl auch nicht der entscheidene Punkt.
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06.11.2007 - 01:14

@DoMiiZz!: Sehr gesunder Menschenverstand...

Aber auch alle anderen hier, selten nen Thread gelesen der mal klar bei Verstand bleibt :-D
Überhaupt kein Prediger der Zwischenrufe macht, schon fast schade.

Also...ich finde die Mythen der babylonischengötter bisher von allen Theologischengebiten am schönsten erzählt...

eventuell erzähle ich mal meinen Kindern von den fremden Wesen die gelandet sind, da geb ich dann auch als Quelle einfach meinen Nachbarn an, der das beobachtet hat...
„ Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft!“

Sun-Tsu (Sun Tze), chinesischer Philosoph (400-320 v. Chr.)

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06.11.2007 - 04:18

Die Prediger haben wir alle vertrieben. Wir sind wie Kammerjäger. Unsere Arbeit haben wir sp gründlich erledigt, das es überhaupt kein Ungeziefer mehr gibt und jetzt sind wir arbeitslos ;)
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tja kollege der antisemitismus hat eben nicht erst im 18. jahrhundert angefangen,die juden wurden schon im alt ägypten gehasst und dennoch bin ich kein antisemit ,es gibt auch gute juden die gegen zionismus sind was nun wirklich keine verschwörung ist mister klugscheiser.
du weist nur das was geschrieben wurde auf irgendwelchen geschichtsbüchern,vergiss dabei aber nicht ,dass geschichte von gewinnern geschrieben wird!!

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alarich
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06.11.2007 - 05:34

hmm, hast du den Jungbrunnen gefunden und lebst schon ein paar Centurien oder woher hast du denn sonst dein ach so tolles Wissen über all das was vor 2000 Jahren geschehen. Aus Geschichtsbüchern ja offensichtlich nicht, denn die scheinen ja deiner Aussage nach von Gewinnern geschrieben worden zu sein.
Herbei frage ich mich auch was dieser Punkt überhaupt soll? Er gibt ja eher mir recht.
Die beeinflussende Kraft auf die frühen, historischen Veröffentlichungen war doch die christliche Kirche. Und da waren die Juden nicht unbedingt beliebt.
Juden waren selten die "Sieger"

Und ich korrigiere mich. Du bist kein Antisemit, du bist sogar ein Antisemit der anscheinend zu blöd ist selbiges einzusehen.
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06.11.2007 - 16:42

alarich hat geschrieben: ist es nicht. Denn die Juden sind ja kein Volk, sondern eine Religion. Und soo viele reiche Juden gibt es gar nicht.
Warum sollen die Juden kein Volk sein? Sie stammen doch aus dem Königreichs Juda, das 840 v.Chr. zum ersten mal erwähnt wurde, aber wahrscheinlich viel älter ist! Als jüdisches Volk werden heute zwar alle verstanden die gemäß der Tora leben, aber historisch gesehen ist der Stamm Juda (einer der 12 Urstämme Israels) der Urahn des Volkes der Juden. Die jüdische Diaspora ließ aber das Königreich Juda untergehen.

@Goel
Wahrscheinlich hinterließ Jesus einen bleibenden Eindruck bei einigen Geschichtsschreibern durch sein negatives Verhalten gegenüber der damaligen jüdischen Geistlichen und Fürsten. In jüdischen Tempeln randalierte er und zog sich so den Zorn der Geistlichen zu. Zu diesem Zeitpunkt ein Frefel sonders gleichen. Und auch jüdische Herrscher wie Herodes Antipas waren in seinen Augen keine Personen vor denen er Respekt haben mußte. Er lästerte öffentlich über diese und machte sich lustig über sie.

Zum Thema Geschwister von Jesus: Es gibt Aufzeichnungen in denen steht das Josef und Maria mehrere Kinder hatten! Jesus wird natürlich dem religösem Glauben nach nicht mit ihnen in Verbindung gebracht, da er ja einen göttlichen Vater hat und so zu sagen nur ein Stiefbruder sein kann.

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alarich
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07.11.2007 - 01:52

@Grunz

Nun, kommt darauf an wie man das mit dem Volk sieht. Sicher hast du so recht, aber heute ist das was anderes. Heute sind Juden eben eine religäse Vereinigung und das waren sie auch schon im Mittelalter. Deshalb kann man ihnen keinen völkischen Eigenschaften mehr zuschreiben.
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07.11.2007 - 11:27

@alarich

Aus heutiger Sicht muß ich dir natürlich recht geben. Meine Begründung, mit dem Volk, war eher historisch gemeint.

Für mich ist im Zusammenhang mit der Lebensgeschichte des Jesus auch interessant, warum die Bibelschriften mehrmals revidiert und mit anderen Texten ergänzt wurden. Wurde hier eine Verschönerung des Lebens Jesu vorgenommen und bog man sich so mit die Geschichte in die Richtung die man wollte.

In einigen Aufzeichnungen wurde Jesus ja eher als Revolutionär dargestellt, der auch vor rabiateren Mitteln nicht zurück schreckte. Es ist kaum vorstellbar das aus dieser Person auf einmal ein Gandhi dieser Zeit wurde.

Goel
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07.11.2007 - 14:29

@alarich: das mit dem Geschäftssinn war damals aber ein weitverbreiteter Glaub, was aber auch eine historische Grundlage hat, da in den regionen aus denen die Juden ursprünglich kommen schon lange vor uns großen Handel getrieben hat und normalerweiße nur die Händler durch die welt zogen und somit den Leuten in Europa über den Weg liefen. Daher kommt diese vorurteil!

Das mit der Wendung in Jesus Leben ist wirklich komisch, aber wenn er friedlich gewesen wäre, wäre er ja nicht so aufgefallen, wie grunz das begündet, oder?
Also ist es wahrscheinlicher, dass die Geschichte des aufmüpfigen jesus stimmt!
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07.11.2007 - 18:27

Es spielt auch noch ne Rolle, daß den Juden in Europa es durch Progrome oft verboten war handwerkliche Berufe zu ergreifen und sie somit oft gezwungen waren, aus Mangel an Alternativen die Berufe zu wählen, die heute Stereotyp mit ihnen verbunden werden. Also Geldverleiher, Bankier, Händler, Krämer, Künstler, Anwalt usw.

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07.11.2007 - 19:43

Goel hat geschrieben: Das mit der Wendung in Jesus Leben ist wirklich komisch, aber wenn er friedlich gewesen wäre, wäre er ja nicht so aufgefallen, wie grunz das begündet, oder?
Also ist es wahrscheinlicher, dass die Geschichte des aufmüpfigen jesus stimmt!
Um ehrlich zu sein ist es mir lieber wenn die Menschen an einen pazifistischen Jesus glauben, anstatt an den Jesus wie er vielleicht wirklich war:

Matthäus10/34
[Jesus:]Meint nicht, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

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07.11.2007 - 21:03

Also ich hab die Bibel nur teilweise gelesen,aber ich fands schon eher auffällig das Jesus haüfig Gewalt ablehnte.Hat Judas nicht Jesus verraten weil er dessen friedlichen Weg ablehnte?Wie gesagt ich kenn das ganze Buch nicht.
Aika Multaa Muistot

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Ich glaube er hat Jesus verraten weil er doch Geld wollte! Oder täusch ich mich jetzt?
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08.11.2007 - 00:32

Lukas 22:36
Da sagte er: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen, und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen.
Solche Stellen werden von Priestern und Pfarrern nur sehr selten zitiert.

Bei dem Verrat von Jesus durch Judas war in der Tat Geld im Spiel (30 Silberlinge soweit ich mich erinnere).

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Stardust
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13.01.2008 - 09:44

Jesus hat wohl wirklich gelebt. Aber der historische Jesus ist durch das, was die Kirche aus ihm gemacht hat, kaum wiederzuerkennen.
Die Bibel ist voller Widersprüche, auch das Neue Testament. Und wir wissen heute nicht mehr, ob das alles die Wahrheit ist. Aber nehmen wir es mal an. Mich wundert immer, weshalb Pilatus Jesus hinrichten hat lassen. Das Volk hat es gefordert? Es hat Pilatus gedroht,sich beim Kaiser über ihn zu beschweren? Unsinn. Ein Mann wie Pontius Pilatus hätte sich nicht vom Volk erpressen lassen. Und wenn es nur um religiöse Probleme ging, die waren den Römern egal.
Barabbas war meiner Meinung nach kein Bandit oder Räuber, sondern ein Widerstandskämpfer gegen die römische Macht. Also wollte das Volk ihn in Freiheit sehen.
Wir sehen die Welt nicht mehr, wie sie ist. Wir sehen sie so, wie andere wollen, dass wir sie sehen.

ChillKing
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18.01.2008 - 12:58

Interessant zu diesem Thema iss das Thomas-Evangelium, welches von dem Vatikan als Nicht-Bibel-würdig angesehen wird.

ich denke ausschlaggebend sind die verschiedenen ansichten, die jesus, wenn es seine worte waren, gehabt hat.
Wenn die, die euch führen, euch sagen: Seht, das
Königreich ist im Himmel, so werden die Vögel des Himmels euch
vorangehen. Wenn sie euch sagen: es ist im Meer, so werden die Fische
euch vorangehen. Aber das Königreich ist in euch, und es ist außerhalb von euch.
will er uns damit sagen, dass das königreich im himmel, nicht für die menschen bestimmt sind, oder dass zb. die menschen nicht gottes liebste werk ist?


Das Evangelium nach Thomas

(1) Dies sind die geheimen Worte, die Jesus, der Lebendige, sprach und die
Didymus Judas Thomas niedergeschrieben hat.
Und er sprach: „Wer die Bedeutung [&#941;&#961;&#956;&#951;&#957;&#949;&#943;&#945;] dieser Worte findet, wird
den Tod nicht schmecken.“

(2) Jesus sprach: „Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet;
und wenn er findet, wird er erschrocken sein; und wenn er erschrocken ist,
wird er verwundert sein, und er wird über das All herrschen.“

(3) Jesus sprach: „Wenn die, die euch führen, euch sagen: Seht, das
Königreich ist im Himmel, so werden die Vögel des Himmels euch
vorangehen. Wenn sie euch sagen: es ist im Meer, so werden die Fische
euch vorangehen. Aber das Königreich ist in euch, und es ist außerhalb von euch.
Wenn ihr euch erkennen werdet, dann werdet ihr erkannt, und ihr werdet
wissen, daß ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid. Aber wenn ihr euch
nicht erkennt, dann seid ihr in der Armut, und ihr seid die Armut.“

(4) Jesus sprach: „Der betagte Mensch wird nicht zögern, ein kleines Kind
von sieben Tagen zu fragen nach dem Ort [&#964;&#972;&#960;&#959;&#962;] des Lebens, und er wird
leben. Denn viele Erste werden Letzte werden, und sie werden ein einziger
werden.“

(5) Jesus sprach: „Erkenne, was vor dir ist, und was dir verborgen ist, wird
dir enthüllt werden. Denn es gibt nichts Verborgenes, was nicht offenbar
werden wird.“

(6) Seine Jünger [&#956;&#945;&#952;&#951;&#964;&#942;&#962;] fragten ihn und sprachen zu ihm: „Willst du, daß
wir fasten? Und wie sollen wir beten und Almosen geben? Und von
welchen Speisen sollen wir uns fernhalten?“
Jesus sprach: „Lügt nicht, und, was ihr haßt, das tut nicht; denn alles ist
offenbar im Angesicht des Himmels. Denn es gibt nichts Verborgenes, das
nicht offenbar wird, und es gibt nichts Bedecktes, das bleibt, ohne enthüllt
zu werden.“

(7) Jesus sprach: „Selig [&#956;&#945;&#954;&#940;&#961;&#953;&#959;&#962;] ist der Löwe, den der Mensch ißt, und
der Löwe wird Mensch werden. Und verflucht sei der Mensch, den der
Löwe frißt, und der Löwe wird Mensch werden.“

(8 ) Und er sprach: „Der Mensch gleicht einem weisen Fischer, der sein Netz
ins Meer warf. Er zog es aus dem Meer voll von kleinen Fischen; unter
ihnen fand er einen großen, schönen Fisch, der weise Fischer. Er warf alle
kleinen Fische zurück ins Meer und wählte den großen Fisch ohne
Bedenken. Wer Ohren hat zu hören, möge hören!“

die Weiteren 114 Teile (Logien) findet ihr hier:
http://www.meyerbuch.de/pdf/Thomas-Evangelium.pdf

Infos und Wissenschaftliches zum Thomas-Evangelium:
http://de.wikipedia.org/wiki/Thomasevangelium
http://www-user.uni-bremen.de/~wie/text ... -home.html
http://www-theol.uni-graz.at/~heil/archiv/evth.htm
http://www.domus-ecclesiae.de/tractatus ... homas.html
"Wir werden reingeboren in diese kranke Welt, in der man dich, wenn du gegen das Kranke kämpfst, für den Kranken hält."

"Was für ein Mann ist ein Mann, der nicht die Welt verbessert?"

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Also ich bin der Meinung das das alles so war:

Die Menschheit in der Zukunft, jeder Mensch fühlt sich alleine.. Krieg herrscht.. deswegen reisen ein paar Menschen zurück in die Vergangenheit.
Einer dieser Menschen sagt er heisst 'Jesus' und behauptet der Sohn von einem mächtigen Wesen zu sein der alles erschaffen hat - Der Schöpfer ----> GOTT! Er besitzt Medikamente aus der Zukunft und auch die Kleidung aus der Zukunft. So erregt er die Aufmerksamkeit von sehr vielen Menschen, letztendlich ist er überall bekannt. Er sagt dann er könne beweisen das er der Sohn Gottes sei.. er ging zu einem blinden nahm ein Medikament und heilte den Blinden.. EIN WUNDER, sagten alle...
Ein anderer Mensch schreibt ein Buch um das alles festzuhalten, DIE BIBEL. Dann geschah etwas nicht vorraussehbares.. er wurde verhaftet und zur Todesstrafe verurteilt..
Er wurde gekreuzigt...
*Man sagt doch Jesus habe sich für die Menschen geopfert und habe sie damit alle gerettet, und das hat er auch.. denn jetzt können die Menschen in der Zukunft an etwas glauben.. An Gott .. auch wenn jemand nicht an Gott glaubt, glaubt er an den Teufel.. oder an etwas anderes, aber das wichtige ist, die Menschen glauben an etwas.. kein Krieg mehr, - Mission erfüllt!*
Die Bibel sagt Geschehnisse vorraus .. ist ja auch klar^^ weil diese Menschen die das geschrieben haben, haben das ja auch erlebt :) sie kommen schließlich aus der Zukunft. Sie haben das so verschlüsselt geschrieben damit keiner draufkommt das da Zeitreisende am Werk waren..
Jesus sagte auch: "Keiner kennt Tag noch Stunde!" .. vielleicht falsch übersetzt, vllt sollte es "Keiner SOLL kennen Tag noch Stunde!" heissen.

Ist nur ne Theorie, aber überaus glaubwürdig.

-- Hoffentlich kommen die jetzt nicht aus der Zukunft wieder zurück und wollen mich töten weil ich das veröffentlicht habe :/ --
Die wichtigste Stunde ist die Gegenwart. Der wichtigste Mensch ist immer der, der gerade vor dir steht und um Hilfe bittet. Und das wichtigste und schönste Geschenk, dass dir jemals jemand geben wird können, das ist aufrichtige Liebe.

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03.05.2008 - 02:40

...
Ein anderer Mensch schreibt ein Buch um das alles festzuhalten, DIE BIBEL. ...
Zum Einen wurde sie nicht von nur einem Menschen geschrieben
und zum Anderen wurde mit der Bibelschreibung ca. 850 Jahre VOR Jesus' Geburt begonnen.

In der Tat - die Bibel ist schon mehr als 2'850 Jahre alt.
... Sie haben das so verschlüsselt geschrieben damit keiner draufkommt das da Zeitreisende am Werk waren. ...
Zum Einen glaube ich nicht an diese Verschlüsselung, da man es ja einfach hätte weglassen können und es käme niemand auf diese "Zeitreisenden"
und zum Anderen wurde noch nicht mal Ansätze dechiffriert, die auf "Zeitreisende" schließen lassen.
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alarich
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03.05.2008 - 18:37

Ist nur ne Theorie, aber überaus glaubwürdig.

Nööö, eine der dümmsten Theorien die ich bis jetzt gehört habe.
: &#1492;' &#1512;&#1506;&#1497; &#1500;&#1488; &#1488;&#1495;&#1505;&#1512;

&#1493;&#1488;&#1501; &#1500;&#1488; &#1506;&#1499;&#1513;&#1493; &#1488;&#1497;&#1502;&#1514;&#1497;

S. H.

-

21.06.2008 - 17:51

-
Aber es gibt Heilige...
-

Reddevil100
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21.06.2008 - 19:03

alarich hat geschrieben:
Ist nur ne Theorie, aber überaus glaubwürdig.

Nööö, eine der dümmsten Theorien die ich bis jetzt gehört habe.
Aber die beste die du bist jetzt gelesen hast.
Hast wohl noch nicht viele Theorien gehört oder?
Die wichtigste Stunde ist die Gegenwart. Der wichtigste Mensch ist immer der, der gerade vor dir steht und um Hilfe bittet. Und das wichtigste und schönste Geschenk, dass dir jemals jemand geben wird können, das ist aufrichtige Liebe.

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alarich
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21.06.2008 - 20:04

doch, aber keine war so ungewöhnlich. Da glaube ich eher das Hans-Peter Korff ein direkter Nachfahre von Jesus ist.
: &#1492;' &#1512;&#1506;&#1497; &#1500;&#1488; &#1488;&#1495;&#1505;&#1512;

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21.06.2008 - 20:57

alarich hat geschrieben:doch, aber keine war so ungewöhnlich. Da glaube ich eher das Hans-Peter Korff ein direkter Nachfahre von Jesus ist.
Jau, und Opa Breesich, sein Vater Joseph.
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Re: -

21.06.2008 - 21:12

S. H. hat geschrieben:-
Aber es gibt Heilige...
-
So ein Quatsch... was ist schon heilig? Ein Status den Menschen anderen Menschen geben, um sie aus der Masse zu heben..!?

Was macht etwas oder jemand denn so heilig?? Sind die was besonderes?
Nein!

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Re: -

21.06.2008 - 22:12

So ein Quatsch... was ist schon heilig? Ein Status den Menschen anderen Menschen geben, um sie aus der Masse zu heben..!?

Was macht etwas oder jemand denn so heilig?? Sind die was besonderes?
Nun ja PAWFanatics!! Zuerst ma ja du hast recht: Die "heiligen" sind nur dazu da um besonders zu handeln und behandelt zu werden und aus der Masse hervorgehoben zu werden!!
Ich glaube, dass die Menschen nach der Evolutionstheorie entstanden sind wie Albert Einstein einst sagte:
Der "Affe" entwickelte sich zum "homo sapiens" und der dann zum "homo erectus" und so weiter bis zum "jetzt mensch"!!
so ungefähr wenigstens!!

Aber den Herrn JESUS gibts nisch!! Es gibt zwar das Mondlichtphänomen aber die Herren "GÖTTER" im HIMMEL gibts nich!!

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*M$* hat geschrieben:Zum Einen wurde sie nicht von nur einem Menschen geschrieben
und zum Anderen wurde mit der Bibelschreibung ca. 850 Jahre VOR Jesus' Geburt begonnen.
Das alte Testament wurde 300 Jahre nach Jesus Tod kanonisiert, also in der heutigen Form zusammengefasst. Das neue Testament, in dem Jesus vorkam, wurde sogar erst 300 - 400 Jahre nach Jesus Tod kanonisiert (von einigen frühen Ausnahmen abgesehen, zudem rede ich natürlich von dem NT, das wir heute benutzen).

Was, wie Du richtig sagtest, VOR Jesus Geburt geschah, war die eigentliche Bildung der Geschichten aus dem AT. Die Geschichten sind älter, knapp 3000 Jahre alt, wie Du sagtest, halte ich für korrekt, obwohl es möglicherweise ältere Komponenten gibt.

Das die Bibel von einem einzelnen Menschen geschrieben wurde ist schon aufgrund der eindeutig unterschiedlich alten Texte unmöglich, außer, da hat jemand ein Methusalemisches Alter erreicht ^_^. Naja, aber seit Browns Buch und dem Film gibt es ja eh die lustigsten Theorien. :D

Reddevil100 hat geschrieben:Die Bibel sagt Geschehnisse vorraus

Richtig! Blöderweise ist keine davon eingetroffen, wie beispielsweise der Weltuntergang 1000 Jahre nach Jesus Tod. Würde ich in die Vergangenheit reisen, und Spuren legen wollen, dann würde ich Dinge reinschreiben wie "Osama reisst zwei Türme ein" - das sagt vorher niemanden etwas, aber hinterher liesse sich das schwierig fehlinterpretieren, oder?
Die Bibel ist eine nette Geschichtensammlung, die unter Umständen als Lebenshilfe praktisch sein kann, das war es auch schon. Sie hat genauso viel mit Zeitreisen zu tun wie Astrologie oder dieser "Chakaaa!"-Typ.
In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat.

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22.06.2008 - 03:48

Reddevil... warum versuchst du immer alles mit Zeitreisenden zu erklären? Ist das ein Tick, eine Verarsche oder dein Ernst?

Ich will dich nicht angreifen, aber es fällt sehr deutlich auf und ich weiss nicht, ob ich dich ernst nehmen soll...
Nein!

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22.06.2008 - 17:29

Mensch, sei doch nicht so naiv. Es lässt sich eben alles nur durch Zeitreisen erklären.
Wer war Jesus? Ein Zeitreisender.
Wieso wurde Lincoln ermordet? Wegen Zeitreisen.
Wieso ist meine Pizza, die ich vor 20 Minuten in den Ofen gestellt habe noch nicht gut? Genau, wegen Zeitreisen und nicht etwa weil ich vergessen habe den Ofen anzustellen.

Sie sind unter uns. Überall Zeitreisende. Dein Nachbar könnte einer sein, ja du selbst vielleicht auch. Ich muss fliehen. AAAAAAAAAAAAAAAAAAH!
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&#1493;&#1488;&#1501; &#1500;&#1488; &#1506;&#1499;&#1513;&#1493; &#1488;&#1497;&#1502;&#1514;&#1497;

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Re: -

22.06.2008 - 19:07

Böhseronkel hat geschrieben:
Ich glaube, dass die Menschen nach der Evolutionstheorie entstanden sind wie Albert Einstein einst sagte
Deutet jetzt vielleicht auf eine enorme Wissenslücke meinerseits, aber die Evolutionstheorie hat doch Charles Darvin aufgestellt oder?
"Viel quälender wird für dich später die Frage sein: Hättest du die Vase auch zerbrochen, wenn ich nichts gesagt hätte?"

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22.06.2008 - 19:50

Doch da hast du ganz recht. Die biologische Evolutionstheorie wurde von Charles Darwin aufgestellt...Wüsste nicht was das mit Einstein zu tun hatte.
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22.06.2008 - 19:56

Völlig korrekt, alle beide. Nur, möglicherweise hat Einstein ja mal gesagt, das die Menschen nach der Evolutionstheorie entstanden sind. Heisst ja nicht, das er es erfunden hätte ^_^.

(Ja, ja, ich weiß...)
In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat.

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22.06.2008 - 22:05

Naja wer glaubt das das alles ein "ZUFALL" war der hat sehr viel Fantasie >.<
Die wichtigste Stunde ist die Gegenwart. Der wichtigste Mensch ist immer der, der gerade vor dir steht und um Hilfe bittet. Und das wichtigste und schönste Geschenk, dass dir jemals jemand geben wird können, das ist aufrichtige Liebe.

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Hm, ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass es Jesus gegeben hat, aber ich glaube nicht, dass er all die Wunder in der Bibel vollbracht hat.
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26.06.2008 - 20:19

Reddevil100 hat geschrieben:Naja wer glaubt das das alles ein "ZUFALL" war der hat sehr viel Fantasie >.<
Achsooooo! Weil Du nicht imstande bist, es Dir vorzustellen, ist es natürlich per se unmöglich.

DAS nenne ich mal Freigeist!
In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat.

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Jesus ja oder nein

18.09.2008 - 23:18

Ich bin der Überzeugung, dass es ihn gegeben hat...nur eben nicht so, wie die Kirche ihn darstellt. Stelle ihn mir als Heilkundigen vor, als eine Art Psychologen, ein Gelehrter, der lesen und scheiben konnte...und wer mochte das schon...sicherlich nicht die, die ihn verdammt haben....denen war er ein Dorn....

Und ich möchte gar nicht wissen, wie oft die Bibel verfälscht worden ist....käme die Original Bibel jemals ans Tageslicht..und es gibt sie..tief in den Katakomben des Vatikans...was wären die Folgen? Woran sollten dann die Gäubigen noch glauben?

Und..jeder soll glauben was ihm..ganz persönlich gut tut, was ihm Kraft und Energie schenkt...ob es denn immer so war..nun, das wissen die Götter..oder wer auch immer ;-)

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Re: Jesus ja oder nein

19.09.2008 - 13:27

Rattlesnake1 hat geschrieben:Ich bin der Überzeugung, dass es ihn gegeben hat...nur eben nicht so, wie die Kirche ihn darstellt. Stelle ihn mir als Heilkundigen vor, als eine Art Psychologen, ein Gelehrter, der lesen und scheiben konnte...und wer mochte das schon...sicherlich nicht die, die ihn verdammt haben....denen war er ein Dorn....
Er war einer von vielen, vielen Weltuntergangspredigern. Er hat seinen Jüngern vorhergesagt, das sie selber den Weltuntergang erleben würden. Das er existiert hat ist schon wahrscheinlich, nur dürfte er völlig irrelevant und unwichtig sein.


Rattlesnake1 hat geschrieben:Und ich möchte gar nicht wissen, wie oft die Bibel verfälscht worden ist....käme die Original Bibel jemals ans Tageslicht..und es gibt sie..tief in den Katakomben des Vatikans...was wären die Folgen? Woran sollten dann die Gäubigen noch glauben?
Ach, die Bibel wurde "total verfälscht"? Dir ist natürlich klar, das man ganz im Gegenteil immer ältere Bibeltexte findet und darüber staunt, das man eben praktisch keine Veränderung feststellen kann? Die Probleme mit den Bibeltexten liegen ganz woanders - in der Übersetzung und der Kanonisierung. Befasse Dich mal damit, denn das ist es, worauf Du letztlich hinauswillst. So, wie Du es sagst, ist es jedenfalls absolut, völlig, ganz und gar falsch.


Rattlesnake1 hat geschrieben:Und..jeder soll glauben was ihm..ganz persönlich gut tut, was ihm Kraft und Energie schenkt...ob es denn immer so war..nun, das wissen die Götter..oder wer auch immer ;-)
Darauf können wir uns einigen. Menschen scheinen ein Rahmenwerk zu brauchen; woraus das besteht ist eigentlich so gut wie egal.
In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat.



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