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UFO made in Germany

Verfasst: 07.03.2006 - 03:47
von Marcel


Hallo zusammen,

was denkt ihr darüber das die Deutschen, Nazis im 2. Weltkrieg UFOs gebaut haben. Kann das überhaubt sein und warum weiss das niemand , man hätte es z.B. im Geschichtsunterricht oder aus anderen Medien erfahren können. Vielleicht gibt es sowas wie die Area 51, nur von den deutschen.
Hier is ein Link der euch weitere Inofs zu diesem Thema gibt.

Verfasst: 07.03.2006 - 08:59
von Neurotikus
Also ich persöhnlich bezweifle es ja stark das die Nazis Reichsflugscheiben hatten.

Und grade das erste Bild lässt mich stark an fälschungen Denken, da es mir merkwürdig vorkommt das die Vordere Stütze (die am Boden unter der Untertasse steht) scheinbar von unten Beleuchtet wird. (es erscheint mir auch so, dass das Bild viel schöner aussehen würde ohne Untertasse, wenn ihr versteht was ich meine 8) )

Auch ist irgendwie aufällig das die selben/gleichen Stützen auf mehreren Fotos immer aus dem gleichen Winkel zu sehen sind und bei einem Foto die RFS scheinbar die Bäume überdeckt.

Aber sie sollen ja auch schon in Bochum sein. (Das Bild ist natürlich fake)

Verfasst: 07.03.2006 - 15:31
von Esotante von Nebenan
Ja, das ist dann eben so das typische UFO, wie man sich s "erträumt"... :lol:
UNglaublich lustig... SOOO mächtig!!!!!!!
Nun ja... *räusper* also man weiß ja, das es Hitler neben dem Krieg sehr daran gelegen war, uns ein wenig in den Foprtschritt zu bringen, warum also nicht auch sowas??? Aber ich muss auch sagen, dass mir die Bilder doch SEHR SEHR fragwürdig erscheinen...
Ich kann mir abllerdigns gut vorstelen, dass zu der Zeit bestärkt "UFOforschung" (<= scheiße, wie beschissen das doch klingt... dann eben RAUMFAHRTSFORSCHUNG) und ich denk auch, dass sie sich zu diesm Zeitpunkt besonders mit auserirdischen Intelligenzen beschäftigt haben könnten... !? Who knows...

Verfasst: 09.03.2006 - 20:23
von Timbo1990
ich denke mal nicht dass die das gemacht haben weil wir einfach zu *bescheuert* sind ;) ausserdem wenn es sowas gegeben hätte wäre das nichts besonderes gegeben weil es heute auch schon sone art ufo gibt viele jets sond eigentlich für uns früher ufos gewesen wisst ihr was ich meine ich glaube nicht naja
MfG Tim

Verfasst: 09.03.2006 - 20:26
von Timbo1990
hey marcel
ich habe mir gerade die bilder angesehen
deswegen möchte ich meine antwort zurückziehen das sieht
echt echt halt aus aber auf manchen bildern is ein fliegendes
"ufo" abgebildet und die sehen unecht aus aber die wo es
auf dem boden steht sieht echt aus oder es is ne gute fälschung
MfG Tim

Verfasst: 28.03.2006 - 19:22
von Lyrik_J
In einem Buch das ich besitze habe ich angebliche Pläne der deutschen über Untertassen förmige Fluggeräte gesehen hät ich nen Scanner würd ich sie hier ins Forum stellen. Fakt ist aber das die Amis damals gewisse Forschungsanlagen der Deutschen besetzt haben und über das Forschungsmaterial ist rein gar nichts bekannt bis auf die V2 und die ME 262 halt. :greenalien:

Verfasst: 01.07.2006 - 16:39
von paddyr2
Schaut Euch mal die Pläne für die Deutsche Go229 an...Nurflügler, 2 Triebwerke...in der Form sehr dicht an der B2 der Amis dran....

Die Deutsche Forschung war gegen Ende des zweiten Weltkrieges den Alliierten um Jahre voraus. Einzig die Ressourcen fehlten. Je nach Einstellung des Leser ist dieser Bereich mit "Leider" oder "zum Glück" auszuschmücken...

Es gab zweifelsohne diverse Projekte in Richtung Flugscheiben....kann man im "zensurfreien" Internet problemlos nachlesen.

Dummerweise gibt es hier zwei Geschichten.

1. Das Jetbasierte und gescheiterte System.....

2. Die SciFi Abteilung. (Schutzschilde, Graviation, vmax=3c, Strahlwaffen,...)


Man suche sich aus, woran man glauben möchte...

ps: wäre schick, wenn da was dran wäre...dann könnte man jemandem die Schuld geben, dass es technologisch nicht voran geht...*lach*

Verfasst: 09.07.2006 - 15:25
von LieberOnkel
hitler un ufo's bauen? niemals der hatte genug mit seinen panzern zu tun als sich auch noch um sowas zu kümmern auserdem denke ich nicht hatte er die nöten mittel um so ein projekt ins leben zu rufen

Verfasst: 09.07.2006 - 16:05
von paddyr2
Was wir über die Geschichte des sog. 3. Reiches wissen, ist das, was man uns wissen liess.

Nicht mehr und nicht weniger... :?: was könnte das alles bedeuten...

Verfasst: 11.07.2006 - 01:00
von MaxX
Ich hab auch schon nen UFO gesehen :shock:

Nachdem besuch in der disco paar flaschen zuviel, da hab ich doch glatt die Lasershow der discothek für nen UFO gehalten :roll:

Verfasst: 08.08.2006 - 23:45
von Silence

Verfasst: 09.08.2006 - 16:50
von Harald
Nette Story die im Artikel über mir, aber nix für ungut, hätten die Nazis Ufos gehabt die 17.000 km/h geflogen wären, hätten sie nicht den Krieg verloren ;)

Ausserdem würden dann solche Flugobjekte nach 60 Jahren Forschung Standard sein, weil von den Siegermächten kopiert.

Das alleine reicht eigentlich schon als Beweis, das es nur ein hübsches Märchen ist. Vielleicht ursprünglich mal von nem ewig Alten in die Welt gesetzt, um zu zeigen wie toll die eigene Kultur nicht ist (Wenn man schon den Krieg verloren hat)...

Verfasst: 09.08.2006 - 19:50
von Neurotikus
Witzig finde ich ja das es sich bei der einzigen nachgewiesenen "Reichsflugscheibe", der Sack AS-6, um ein Propeller-Flugzeug handelte, dass es grade mal schaffte zu hüpfen und deswegen später als Brennholz diente. Mit Hochtechnologie oder irgendwelchen mysthischen Energien hatte das nichts zu tun.

Klar kann man sagen "die Geschichte wird von Siegern geschrieben", man muss aber auch feststellen das die alternative Geschichte auch nicht grade von leuten geschrieben wird die keine Interessen außer der Wahrheit hätten.

Ich denke das es viele gibt die ein Interesse haben den Mythos von den "unbesiegten Nazis" am leben zu erhalten, ebenso wie man schon in der Weimarer-Republik die Dolchstoßlegende vom "unbesiegten Heer" pflegte.

Naja, letztendlich bleibt das Spekulieren welchen Quellen man den nun trauen kann, wobei man hoffentlich den Teufel nicht mit Belzebub austreibt.

Verfasst: 18.08.2006 - 12:40
von MGLimace
Ich würde die Möglichkeit von UFOs im dritten Reich nicht völlig abschmettern...was ich von der Geschichte des 2. Weltkriegs weiß, hatten die Deutschen die fortschrittlichste Technolgie, was Waffen betraf...seltsamerweise nur wenige Jahre nach ihrer fast vollkommenen Entwaffnung nach dem 1. "Durchgang"...

Auch normale Historiker sind sich einig, dass Deutschland den Krieg nur deshalb verloren hat, weil es sich gleichzeitig mit so vielen Gegnern angelegt hat...

Eine Theorie besagt, dass Außerirdische nicht nur Kontakt mit den Deutschen sondern auch mit den Amerikanern, Russen etc. gesucht haben...diese Kontakte sind nur bis heute nicht so publik geworden...

Verfasst: 18.08.2006 - 12:52
von Harald
Wenn sie außerirdische Technologie zu Verfügung gehabt hätten, ok..

Stimmt schon das die deutsche Waffentechnologie im 2. Weltkrieg die fortschrittlichste war, aber eben zu dieser Zeit.

Gegenüber unserer heutigen ist sie auch schon lange überholt (Von Handfeuerwaffen mal abgesehen, da tut sich ja nicht so wahnsinnig viel)

Wenn du also mit Ufo Flugobjekte wie die unten betriebene Reichsflugscheibe meinst, die sich in einer vielleicht verbesserten Version von mir aus auch mit Strahltriebwerken in der Luft halten konnte, dann ok, wenn du aber 17.000 km/schnelle Scheiben mit einer Flugdauer von einigen Tagen meinst, dann nein.

Selbst wenn die erforderliche Energie durch eine zufällig entdeckte Erfindung (von mir aus eine Maschine, die es doch möglich macht irgendwelche kosmischen Energien anzuzapfen) braucht man dafür viel mehr. Und gleichzeitige Fortschritte auf allen diesen Gebieten sind praktisch unmöglich.

Verfasst: 13.11.2006 - 19:08
von w.69
delete

Verfasst: 21.08.2007 - 20:37
von Jensengard
Ich habe auch schon Eniges gesehen z:B Ufos im 2 Weltkrieg könnte schon einiges drann sein, denn wir waren Wissenschaftlich und technisch jedem überlegen, nur das sie niemals zum einsatz kamen. Aber nach ende des Krieges kahmen die Amerikaner seltsamer weise mit neuen Flugzeugen die hoch entwickelt waren und dann noch die geschichte Rosswell.???? Dazu gab es schon datierte Aufzeichnungen in den 40 Jahren von Ufos. Habe da mal was für euch schaut auf doch nur wenn ihr wollt auf meine Homepage. Ufos und Technologie imDritten Reich mal zum anschauen und nachdenken.
meine home ... Jensengard-Area51.de.tl


Ps ich finde dieses forum sehr gut :D

Verfasst: 21.08.2007 - 20:43
von TronamdoXL
Jensengard hat geschrieben:Ich habe auch schon Eniges gesehen z:B Ufos im 2 Weltkrieg könnte schon einiges drann sein, denn wir waren....
:shock: . Wir? Sorry hier sind kaum Nazis....


Ansonsten: Wenn es diese Nazi Scheiben gegeben hat wo sind die denn jetzt? Ich meine einige müssten doch noch irgendwo zu finden sein.

Verfasst: 21.08.2007 - 20:51
von Jensengard
Oh verzeihung das Thema war schon . Ich passe nächstes mal besser auf. :oops:

He ich bin auch kein Nazi. :evil:

Verfasst: 22.08.2007 - 15:32
von Moredread
Eine völlig hanebüchene Story, die auf dem bereits erwähnten Holz-UFO mit Propellerantrieb basieren, der darauf aufbauenden SPIEGEL-Story und natürlich Jan van Helsing, der all das in seinem unsagbaren Schwachsinns-Werk verbraten hat.

Wie schon jemand hier sagte: Warum hat Deutschland den zweiten Weltkrieg verloren, wenn wir über ach so tolle UFO-Technologie verfügt haben? Und wo sehen wir die Technologie heute? Nicht nur die Amis, sondern auch die Russen haben jede Menge Technik aus Deutschland rausgeholt - und diese dann auch gezeigt und über dritte eingesetzt. Kurioserweise sind da keine mysteriösen Kraftfeld UFOs mit dabei...

Überlegt mal: Die Russen kommen und sagen "Hey, wir haben die A-Bombe und Rakten, die die Dinger in einer Stunde in den USA abliefern können" - glaubt ihr ernsthaft, da hätten die Amis nicht gesagt "Na und, unsere A-Bomben können euch in ein paar Sekunden erreichen" ? Klar hätten die mit den Säbeln gerasselt. Und die Deutschen hätten diese Technologie auch eingesetzt. Warum das ganze rumgewese mit ineffizienter Raketentechnologie, wenn man "Flugzeuge" hat, die in ein paar Minuten in England sein können? Einfacher kann man den Feind einfach nicht plätten...

ciao

JM

Habe tatsächlich mal eins gesehen

Verfasst: 28.08.2007 - 00:26
von media@cracker
Habe mal ein UFO gesehen : Unbekanntes Flug Objekt - es hatte keine Positions-Signale war rund groß und bewegte sich sehr schnell am Nachthimmel. Habe es nicht gemeldet aber ein Kumpel war dabei ein ausgebildeter Funktechniker der Bundeswehr und er sagte vielleicht wären schon lange Aliens hier die uns indirekt kontrollieren und man kann nix dagegen machen. Man hat es schon versucht aber... schulterzuck... ich glaube es ja nicht oder will es vielleicht nicht glauben : schaut mal hier ein Video von einem Area 51 Employee http://www.youtube.com/watch?v=-00Bq3CxR2w allerdings kann das ganze auch eine Desinfo sein um den nächsten großen Krieg vorzubereiten...wäre ja nix neues... Ein Ansatz das zu verändern sind die Massenmedien diese Machtkonzentration auf wenige Medien-Sender die die Manipulation unserer Gedanken leicht ermöglicht. In dem Zusammenhang vermute ich aber schon lange, im Bezug auf die rückläufigen Geburtenzahlen in Industrieländern, dass die Bevölkerung reduziert werden soll von wem auch immer. :roll:

Verfasst: 28.08.2007 - 01:09
von alarich
n dem Zusammenhang vermute ich aber schon lange, im Bezug auf die rückläufigen Geburtenzahlen in Industrieländern, dass die Bevölkerung reduziert werden soll von wem auch immer.
Da steckt keine Verschwörung dahinter, sondern der Wohlstand. In armen Ländern gibt es viele Kinder, weil diese auch billige Arbeitskräfte sind. Der Nutzenfaktor eines Kindes ist also höher als der Kostenfaktor.
In den Industrieländern ist das nicht so. Du zahlst für ein Kind eine Menge Kohle, kriegst kaum Kindergeld und setzt es nicht als Arbeitskraft ein. Deshalb denken sich viele Menschen. "Wozu soll ich mich mit einem Kind belasten, wenn es doch nur viel Geld kostet und meiner Karriere im Weg steht."
Das hat uns weder Aliens noch sonst wer eingebrockt, sondern wir selbst mit der Wohlstandsgesellschaft.

Verfasst: 28.08.2007 - 22:08
von Garfield
http://www.myvideo.de/watch/1716454 dnek das dürfte aufschluss über das thema bringen ^^ sehts euch an :D

Verfasst: 05.10.2007 - 23:56
von V´Ger
Die Deutschen haten im WK.2 einen abartigen Technologieschub und ein grossteil der experimente und projekte die sie am laufen hatten sind nichtmal bekannt. oder weiss jemand das die deutschen exoskelette, railguns, div energiewaffen und A-bomben und sogar an wasserstoff fusions bomben geforscht hatten?

ein grossteil der technologien die unsere "Glorreichen" amis angeblich entwikelt haben hatten sie nach dem zweiten weltkrieg aus deutschen laboren gestohlen z.B. Turbinentriebwerke, a-bomben, h-bomben, laser usw.
hätten die deutschen statt waffen und kriegsgerät, motoren und autos erforscht hätten die amis heute den höchsten wirkungsgrad der welt.

also ist es durchaus möglich das diese reichsscheiben tatsächlich exsistiert haben.

oder solte ich besser sagen exsistieren?

es gibt bestätigte gerichte das die amis flugscheiben "entwikelt" haben
die eine extreme nutzlast und eine högstgeschwindigkeit von ca Mach-5 haben und die gibt es mit 10m,20m und 45m durchmesser.

P.S. Weiss nicht mehr wo ich das gefunden habe, fand es aber nach einer weile nach dem ich nach geheimen projekten suchte,da gab es sogar bilder.
wenn ihr mir nicht glaubt könnt ihr ja mal nachforschen.


Das video von garfield ist sehr interessant, denn wenn das stimmt, was da gesagt wird sind widereinmal die amis schuld daran dass wir jetzt in einer klimakriese stecken hätten die deutschen gewonnen oder wären die amis wenigstens nicht so stroh dumm würsen wir unsere energie mit implosionstechnik generieren und würden die umwelt nicht verpesten.

dazu muss noch gesagt werden das zwischen zerstörung und schaffung, also explosion und implosion, ein gleichgewicht herschen MUSS sonst kommt das nicht gut denn eine sonne spaltet in den Inneren regionen heliumkerne während aussen wasserstoffkerne fusioniert werden was zu zwei fronten ausartet die sich gegenseitieg stützen und regulieren. und so ein kreislauf entsteht der die lebensdauer beträchtlich erhöt. denn die sonne ist eine explosion die durch implosion zurückgehalten wird was einen mehr oder weniger stabilen zustand ergiebt. da aber irgendwann der "treibstoff" für einen prozess ausgeht stirbt die sonne irgendwann.

jenachdem welcher prozess zuerst versiegt explodiert die sonne in einer SUPERNOVA, oder implodiert zu einer "murmel" mit extremer masse was ein schwarzes loch zur folge hat.




[schild=19 fontcolor=000000 shadowcolor=FF0000 shieldshadow=1]Dieser text ist aleine auf meinem mist gewachsen, und die funktionsweise ist das logischste theoriechen das ich kenne (ist auch meine die ich selbst entwikelt habe) und fals irgend ein ami oder so den nobelpreis abzusahnen mit dieser theorie will ich min 70% des preises.[/schild][schild=19 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]YODA ICH BIN.[/schild]

Sry für diese seltsame rechtschreibung im ersten schild.

Edit by Mod: Nächstes mal bitte die edit tase benutzen, danke

Verfasst: 16.04.2008 - 02:47
von Vaan Cralius
Hallo!

Ich stelle mal hier einen Link rein wer Zeit hat kann sich den mal durchlesen. Ist sehr interessant und für mich kommt es auch sehr Glaubwürdig herüber. Warum sollten die Deutschen im 2.WK nicht solche sogenannten "UFO´s" gehabthaben. das sie damit nicht den Krieg gewonnen ist klar. mit nur 17 Stück von den "Ufo´s".
Naja hier mal der Link:

http://www.fast-geheim.de/html/ufos_mad ... rmany.html

Viel Spaß beim lesen!
Gruß Vaan

Verfasst: 16.04.2008 - 08:53
von *M$*
Vaan Cralius hat geschrieben:... Ist sehr interessant und für mich kommt es auch sehr Glaubwürdig herüber. ...
Direkt unter der Überschrift kann man lesen (wenn man es denn nicht ÜBERLIEST)
Dieser Text wurde Jan van Helsings Buch “Unternehmen Aldebaran” entnommen ...
Schalten Sie mal kurz Ihren Verstand ab, gibt der Autor schon selbst als Tipp. Die Kernausssage ist auf 20-40 Seiten beschränkt. Der Rest ist die Versuchung die nichtbeweisbaren Beweise als Dogma darzustellen.
Es wird durchgehend die Argumentations-Logik umgedreht: wenn aus A B folgt, dann folgt aus B auch A. Diese Umkehr ist aber ein Trugschluss.
Wenn da die beschriebenen Außerirdischen aussehen wie im Film "Intruders", kann man sich vorstellen, woher das Medium seine Phantasien haben könnte. Doch van Helsing dreht natürlich auch dieses wieder um und argumentiert, dass die Filmemacher offensichtlich von echten "Kontaktlern" beraten worden seien. Schön auch, wie wenig später dann die Ehefrau Außerirdische sieht, kurze Zeit später die Tochter - die Außerirdischen scheinen familienfreundlich zu sein.

Auch schreibt er:die Außerirdischen leben schon seit 700.000 Jahren unter uns ...

Dagegen list sich die Geschichte vom Beginn des Menschen so:
... Der Homo habilis (Geschickter Mensch) war eine der ersten Arten, die die neue Gattung vertrat. Sein Lebensraum war die Savanne in Ostafrika, die er vor ca. 2,1 - 1,6 Millionen Jahren durchstreifte. ...

Das heißt, wir konnten uns zwischen ca. 900 Tausend und 1,4 Millionen Jahre hier auf der Erde fröhlich entwickeln, bevor "sie" hier landeten und fußfasten...
  • Warum sollten wir erst jetzt in dieser Zeit von unseren "Untermietern" erfahren ?
  • Wo lassen sie ihre - seit vielen Generationen - Verstorbenen bzw. warum haben Archäologen nicht schon zig-Tausende Skelette von "Ihnen" geborgen ?
  • Warum haben wir nicht schon längst ihr Ökologiesystem entdeckt, da zum Überleben von 700.000 Jahren nicht nur eine handvoll außerirdische Familien reichen, und diese ja auch ab und an mal was essen und trinken müssen?
  • Wo haben sie ihre - über 1.000.000 Jahre überlegene Technologie versteckt, und wie sollten sie die weiterentwickeln ohne Forschungszentren, Industrie (zur Gewinnung der Rohstoffe) ?
  • Alles im Geheimen ohne das es durch unsere heutige satellitengestützte Überwachung auffallen würde ?
Nee, laß ma. Jan Holey mag ein guter Buchautor sein und vermag es seine Leser in den Bann zu ziehen, aber hinterfragt man seine Thesen, wird einem schnell klar, daß er nur ein Phantast ist.

Verfasst: 16.04.2008 - 09:39
von Harald
@V´Ger:
Dein Verständnis davon wie die Sonne funktioniert ist Blödsinn. Lies bitte mal nach, bevor du so etwas postet und sei es nur bei Wiki.

Die Deutschen hatten einen Technologieschub, ja...

Aber was haben gute Panzer und die ersten Strahltriebwerke mit "Reichsscheiben" zu tun?

Das ist Bullshit :roll:

joa

Verfasst: 24.04.2008 - 10:50
von KingSize
Ich kann dazu nur sagen das viktor schauberger und nikola tesla schon alles entwickelt haben um freie energie und aufhebung der schwerkraft zu bewirken.

Verfasst: 24.04.2008 - 11:21
von twix12
V'gers Text strotzt irgendwie vor Halbwissen. Die Amis haben die A-Bombe mit Sicherheit nicht aus deutschen Laboren geklaut. Das Manhattan-Projekt lief schon auf Hochtouren, als die Amis noch keinen Fuß auf Reichsboden gesetzt haben.

Desweiteren ist es keineswegs so, dass sich jede Supernova in ein Schwarzes Loch verwandelt. Und selbst wenn, dann sind Schwarze Löcher gewiss keine Murmeln.

Re: joa

Verfasst: 24.04.2008 - 11:36
von *M$*
KingSize hat geschrieben:Ich kann dazu nur sagen das viktor schauberger und nikola tesla schon alles entwickelt haben um freie energie und aufhebung der schwerkraft zu bewirken.
Hallo KingSize
Kannst Du mir einen Grund nennen, warum die Industrien diese Techniken nicht aufgreifen, verbessern und zur Serienreife bringen ???

Wenn die Industrien irgendwo Geld wittern, dann speisen sie doch i.d.R. die Entwickler mit ein paar Groschen ab, um dann selber damit riesen Gewinne zu erwirtschaften.

Verfasst: 12.05.2008 - 18:28
von aeroxfighter
also es is möglich das sie damals sowas gebaut haben aba genauer möchte ich mich mit dem thema nicht ausseinander setzen Lg;)

Verfasst: 14.07.2008 - 20:55
von Shoudra
so schnuckis.... für - wider, hin - her.... hier mal ein bericht der ziemlich gut gemacht ist... keine laberei... fakten und möglichkeiten.....

selbst wenn man neutral ist und nicht wie der großteil hier in verschwörungstheorien versteift ist... das mosaik fügt sich zusammen.... und der gedanke das die deutschen im amiland abgestürzt sind und keine aliens.... der gedanke das die deutschen wirklich flugscheiben hatten ist garnicht mal so unwahrscheinlich....

http://youtube.com/watch?v=wXhL_v-GXvQ&feature=related

lg
shou

Verfasst: 15.07.2008 - 00:20
von herrscholz
Ich hatte vor über zehn Jahren auch eine sogenannte UFO Sichtung (Habe darüber schon recht ausführlich an anderer Stelle hier geschrieben). Ich war schon ziemlich fasziniert, zumal dieses Ding durch reines Anschauen seine Funktion klar machte: Ein atmosphärischer Plasmaantrieb, in der Fachwelt bekannt als MHD, dazu lautlos mit enormer Höchstgeschwindigkeit.

In manchen populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen kann man vereinzelt darüber lesen, dass sowas geplant ist und irgendwann in diesem Jahrhundert abheben wird. Ob es sie in der Form schon vor 60 Jahren gab, weis ich nicht, aber für mich sah es an dem Abend so aus, als wenn diese Zukunft schon eingetreten wäre.

Wenn es sich wirklich um eine Art Flugzeug handelt, so ist da wahrscheinlich die Technik der letzten 100 Jahre enthalten. Technik, die in vielen, skurilen X-Planes durchaus erfolgreich getestet und aus merkwürdigen Gründen in der Versenkung verschwand. Im Prinzip handelt es sich um Grenzschichtbeeinflussung (Vakuumantrieb) mit Plasmen und starken, elektromagnetischen Feldern.

Das mit dem Vakuum sollte man dabei nicht von der esoterischen Seite, sondern rein technisch betrachten, da man ein Vakuum schon durch schnelle Luftströmung erreichen kann. Um eine sogenannte Flugscheibe in die Luft zu kriegen, muss man sich der MHD Technologie bedienen, weil alle herkömmliche Technik mit Propellern und Turbinen nicht effektiv genug ist.

Plasmen werden auch noch weitere sagenhafte Fähigkeiten nachgesagt, indem sie vielleicht auch ein Schweben ermöglichen, da man sich mit ihrer Hilfe im magnetischen Feld der Erde bewegen kann, wie ein Schiff im Wasser, das schwimmt, solange es mehr Wasser verdrängt, als es wiegt (Diamagnetisch).

An Aliens glaube ich eher weniger. Das ist mit Sicherheit eins der vielen Deckgeschichten, um zu verheimlichen, dass es diese Technik gibt und das sie irdischen Ursprungs ist. Vermutlich gehen die Anfänge auf Tesla und einige, andere Pioniere zurück.

Verfasst: 15.07.2008 - 01:53
von *M$*
  • Hab' mir auch gerade mal den Film angesehen. Die Bilder sind
    so'ne Mischung aus Hanebu und Geoge Adamski.

    Zur Geschichte (mehr ist es im Prinzip nicht) ist mir folgendes
    aufgefallen:
... Ich habe noch Zeit es zu fotografieren, wie es über mich hin-
wegfliegt. - Es hat unten drei runde Auswüchse - und in der Mit-
te einen dunkelblauen Punkt. ...
Bild
Bild 1-3 ist die normale YouTube Bildgröße (477 x 360 Pixel)
Bild 4 ist nicht von mir vergrößert, sondern ein Ausschnitte
aus dem Vollbild.
  • Ich frage mich die ganze Zeit, welche größe denn dieser Punkt
    haben mag...?

    Drei "Auswüchse" sind schon gleich gar nicht auszumachen.
    Der Rest des Films erzählt nichts neues aus dem VT-Genre.

Herr Scholz hat geschrieben:... zumal dieses Ding durch reines Anschauen seine Funktion klar machte: Ein atmosphärischer Plasmaantrieb, ...
  • Hätte es mir (oder jeden x-biliebigen auch) durch bloßes An-
    gucken seine Funktion sofort klargemacht...?

    Woran kannst Du das festmachen, das es sich um einen Plas-
    maantrieb handeln müsse...?

    Weil - Plasma ist ja nicht immer sichtbar. Es handelt sich ja
    eigentlich/ "nur" um hochenergetisches Gas (4. Aggregatzu-
    stand).

Verfasst: 15.07.2008 - 14:33
von Moredread
herrscholz hat geschrieben:Ein atmosphärischer Plasmaantrieb, in der Fachwelt bekannt als MHD, dazu lautlos mit enormer Höchstgeschwindigkeit.
In der Fachwelt ist aber auch bekannt, das die Magnetohydrodynamischen Antriebe alle daran scheitern, das der Wirkungsgrad des Verfahrens noch viel zu gering ist. Heißt also, entweder gibt es eine Extrem kleine und hocheffiziente Energiequelle (unwahrscheinlich, das wäre der Goldesel der Zukunft) oder aber, in der MHD-Forschung wäre etwas rausgekommen, von dem niemand etwas weiß. Dann wüsstest aber auch Du nichts darüber und könntest so nicht über MHD-Antriebe spekulieren. Zumal man einen MHD-Antrieb nicht durch bloßen Augenschein erkennen kann (eine handvoll Fachleute, die das möglicherweise können, mal außen vor).

herrscholz hat geschrieben:In manchen populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen kann man vereinzelt darüber lesen, dass sowas geplant ist und irgendwann in diesem Jahrhundert abheben wird.
Was eigentlich nur beweist, wie skeptisch man solchen Medien gegenüberstehen sollte. Es gab mal einen kurzen Hype Ende der 90'er, ich vermute mal, der entstand dadurch, das sich die NASA das Konzept angeguckt hat. Wurde aber wie so viele andere Konzepte auch wieder eingemottet. Wenn Du sonst keine Artikel findest, nimm den hier und die dazugehörigen Links:

http://www-public.tu-bs.de:8080/~y0001095/MHD.html


herrscholz hat geschrieben:Ob es sie in der Form schon vor 60 Jahren gab, weis ich nicht, aber für mich sah es an dem Abend so aus, als wenn diese Zukunft schon eingetreten wäre.
Woran erkennt man ein Antriebssystem, das im Grunde genommen für das bloße Auge nichts sichtbares Produziert?

herrscholz hat geschrieben:Das mit dem Vakuum sollte man dabei nicht von der esoterischen Seite, sondern rein technisch betrachten, da man ein Vakuum schon durch schnelle Luftströmung erreichen kann. Um eine sogenannte Flugscheibe in die Luft zu kriegen, muss man sich der MHD Technologie bedienen, weil alle herkömmliche Technik mit Propellern und Turbinen nicht effektiv genug ist.
o_O Wo hast Du denn das her?

Es ist tatsächlich sogar genau andersrum. Wären MHD-Antriebe so fürchterlich effizient, hätten sie sich längst durchgesetzt. Die Probleme mit regulären Antrieben auf hohe Geschwindigkeiten zu kommen liegen ganz wo anders.


herrscholz hat geschrieben:Plasmen werden auch noch weitere sagenhafte Fähigkeiten nachgesagt, indem sie vielleicht auch ein Schweben ermöglichen, da man sich mit ihrer Hilfe im magnetischen Feld der Erde bewegen kann, wie ein Schiff im Wasser, das schwimmt, solange es mehr Wasser verdrängt, als es wiegt (Diamagnetisch).
Du vermischst da zwei Sachen, die sich zufällig mit ähnlichen Effekten beschäftigen. Ein MHD ist ein klassischer "Rückstoss-Antrieb".


herrscholz hat geschrieben:An Aliens glaube ich eher weniger. Das ist mit Sicherheit eins der vielen Deckgeschichten, um zu verheimlichen, dass es diese Technik gibt und das sie irdischen Ursprungs ist. Vermutlich gehen die Anfänge auf Tesla und einige, andere Pioniere zurück.
Tesla war auch nicht besser als andere auf seinem Gebiet vor ihm. Der Unterschied besteht lediglich darin, das Tesla ganz besonders laut war und gerne sehr großkotzige Ankündigungen gemacht hat. Die Nachwirkungen davon spürt man bis heute (Edison war im Grunde nicht besser, aber er war wenigstens nicht auf Teslas Science-Fiction-Trip. Genies waren sie aber beide).

Frag Dich einfach mal, wo die ganzen Tesla Erfindungen heute sind. In den geheimen Schränken irgendwelcher Dienste oder des Militärs? Ja? Und woher weißt Du dann davon? Aus Büchern, die Du auf dem freien Markt kaufen kannst, von Internetseiten, die jeder lesen kann und aus Dokumentationen, die Öffentlich ausgestrahlt wurden?

Findest Du das nicht ein ganz klitzekleines bisschen unwahrscheinlich?

Verfasst: 15.07.2008 - 15:05
von herrscholz
Diese esoterischen Nazi-Schreckgeschichten (von wem auch immer in die Welt gesetzt) interessieren mich nicht. Die Technik dieser Coanda-Flugscheiben ist inzwischen bekannt und kann eigentlich nicht anders funktionieren, als durch Magnetohydrodynamik.

Bis zu einem gewissen Grad kann man Flugscheiben mit herkömmlicher Propeller-, oder Düsentechnik bauen, aber dann haben sie nicht annähernd diese revolutionären Flugeigenschaften. Verschiedene Konstrukteure entwickeln solche Drohnen mit Coanda-Technik (z.B. Jean-Louis Naudin in Frankreich, oder die GFS in England). Die sind immerhin auch zu einigen recht ungewöhnlichen Manövern fähig.
http://www.gfsprojects.co.uk/
http://jnaudin.free.fr/

Die beobachteten "Farben" dieser offenbar elektrodynamisch angetriebenen Flugscheiben wiederholen sich international. Sie ändern sich mit der Fluggeschwindigkeit von einem Glutrot bei niedrigem zu einem bläulichen Farbton bei höherem Tempo.

Ich habe diese fliegende Untertasse also im relativen Langsamflug gesehen. Ich konnte ihr immerhin minutenlang nachschauen, bis sie am Abendhimmel nicht mehr zu sehen war. Flughöhe und Geschwindigkeit entsprachen etwa dem, was sonst von einem normalen Verkehrsflugzeug zu erwarten wäre. Flughöhe maximal 5000m (knapp oberhalb FL100) bei 500 km/h. Das ist nur grob geschätzt, aber der Flugweg dieser Maschine führte ausgehend vom Ort der Sichtung und ihrer Flugrichtung damit über die Kontrollzone des nahe gelegenen Verkehrsflughafens. Damit hätte man zwar immer noch eine Luftraumverletzung begangen, aber so ein "midfield crossing" ist immerhin relativ ungefährlich.

Link zur Info:
Luftraumstruktur in Deutschland.

Ich wohne im Einzugsbereich des Flughafens Köln/Bonn. Ich bin stark Luftfahrtinteressiert und habe inzwischen selbst praktische Erfahrung als Pilot kleiner Flugzeuge mit und ohne Motor.

Wer wissen möchte, wie eine sogenannte Flugscheibe funktionieren könnte, kann das beispielsweise auf "Supersonic flight without shockwave" nachlesen.
Der Rest der Seite sollte auch beachtet werden. Es gibt u.A. eine Anleitung für eine Spektralanalyse solcher Phänomene auf fotografischen Weg.

Für mich hat die Sache damit Hand und Fuß. Ich habe auch schon viel über fliegende Untertassen gehört und ich hätte im Leben nicht damit gerechnet, dass ich sowas mal zu Gesicht bekommen würde-und das mal wieder wie immer in einem unverhofften Moment. Es gab noch keine Fotohandys und ich kann leider keine Zeugen nennen, außer, dass ich später davon gehört habe, dass ich wohl nicht der Einzige war, der im August '97 derartige Erlebnisse hatte.

Verfasst: 15.07.2008 - 15:23
von Moredread
Ähm, könntest Du den letzten Link etwas verkürzen? Wenn Du nicht weißt, wie es geht, verwende doch anstelle des letzten Links den hier http://tinyurl.com/5pwjr6 anstelle des ellenlangen dfs-Links. Ich will nicht mosern, aber wenn ich zum lesen nach links und rechts scrollen muss, dann lese ich lieber nicht. Da es mich aber thematisch interessiert, wäre es nett, wenn Du das kurz machen würdest ^_^

Verfasst: 15.07.2008 - 17:03
von herrscholz
Mitnichten ist der elektrodynamische Antrieb (MHD/EHD) einer Flugscheibe ein banaler Rückstoßantrieb mit sichtbaren Düsen, oder Raketen, sondern eine Art aerodynamischer WARP-Antrieb, bei dem die Geometrie des Fahrzeugs (Glocken-, oder Untertassenform) wichtig für ihre Funktion ist.

Eine Luftmasse, bzw. die dünne Luftschicht oberhalb der Außenhaut, wird über der konkaven Fläche der Flugscheibe auf elektrodynamischen Wege extrem in zentrifugaler Richtung beschleunigt, wobei diese Strömung der gebogenen Oberfläche anhaftet (Coanda-Effekt). In dieser beschleunigten Strömung haben wir den klassischen Düseneffekt (nach Bernoulli), in welchem der Druck stark sinkt, da dieser in Geschwindigkeit umgewandelt wird. Erst der aus dem dynamischen Vakuum resultierende Auftriebsvektor, der Senkrecht zur Oberflächenströmung wirkt, zieht die Flugscheibe in die Luft. Illustration und Video des Prinzips bei Laesieworks IFO.

Wie bei einem normalen Tragflügel auch, der allerdings meist passiv durch die Luft geschleppt, bzw. gepresst und nicht aktiv angeblasen wird, gibt es hier eine Auftriebsverteilung oberhalb und unterhalb des Auftriebskörpers, mit dem Unterschied, dass die "Zwangsumströmung" des untertassenförmigen Auftriebskörpers eine Kompression der Luft in Flugrichtung, die bei normalen Überschallflugzeugen in der Ausbildung einer doppelten Schockwelle bei Erreichen von Mach eins mündet, verhindert und somit lautlose Flüge in hohe Machbereiche ermöglicht (Ich las etwas von Mach 50). Die Steuerung und Vortrieb der Flugscheibe finden dann durch Verlagerung des Auftriebsvektors ähnlich einem Hubschrauber statt.

Es gab Mitte der 1970er Jahre ein Versuchsflugzeug von Boeing, das einen ähnlichen Effekt nutzt, indem der Düsenstrahl ÜBER die Tragflächen geblasen wird. Auch ein kleineres, russisches Pendant, die Antonov 72, ist bekannt. Es sind auch Konstruktionen möglich, die wie ein Hubschrauber fliegen können. Der Custer Channelwing war ein Flugzeug, das als ESTOL ausgelegt war. Nur, weil das Leitwerk dieser Maschine im Langsamflug wirkungslos war, musste sie eine Mindestgeschwindigkeit einhalten. Mit einer entsprechenden Stabilisierung hätte es den Hubschraubern Konkurrenz gemacht. Ihnen allen ist mit den fliegenden Untertassen gemeinsam, dass sie Auftrieb durch aktive Beschleunigung der Grenzschicht über dem Flügel erzeugen und nicht durch schnelle Vorwärtsfahrt der gesamten Maschine und dem damit verbundenen Nachteil endlos langer Rollstrecken und imensen Platzbedarf von Verkehrsflughäfen.

Mit den fliegenden Untertassen werden diese aerodynamischen Tricks auf die Spitze getrieben, indem sie sich komplett in einer Vakuumblase durch die Luft bewegen. Ähnliche Entwicklungen sind von Unterwasserraketen mit Superkavitation bekannt, die 6000km/h unter Wasser erreichen können. Fliegenden Untertassen wird ja ebenfalls nachgesagt, dass sie diese Fähigkeiten auch unter Wasser hätten.

Was die nationale Identität dieser obskuren Flugapparate anbetrifft, spielt das so gut wie keine Rolle, da die gesamte, westliche Technologie Teil des "technisch, militärischen Komplexes" ist. Alles, was nicht Boeing, oder Northrop-Grumman ist, sind u.U. auch deutsch-israelische Konsortien aus MBB, IAI, oder Diehl. Selbst Russland behauptet, solche "Plasmastealth" Technologie zu besitzen und auch das aufstrebende China muss allmählich zum exklusiven Club der Hochtechnologie- und Raumfahrtnationen gerechnet werden.

Verfasst: 18.07.2008 - 00:03
von herrscholz
Zu Flugscheiben "Made in Germany" noch soviel: Wer Zeit und Lust hat, kann ja mal über http://greyfalcon.us stöbern (Englisch, fast nur Text). Es hat offenbar vieles bei deutschen Erfindern begonnen, aber mit der unabwendbaren und vorsätzlichen Vernichtung des souveränen Deutschlands durch den (vermutlich) zionistischen Agenten Adolf Hitler, der Deutschland für immer mit diesem unerklärlichen Rassenhass besudelt hat und den Vorwand lieferte, um uns auszurauben und bis in die Steinzeit und zurück zu versklaven (roter Pass spricht Bände). Man kann nachlesen, dass durch diesen Raub der Patente zehn Jahre Entwicklungsarbeit auf angloamerikanischer Seite eingespart werden konnten. Die globalfeudalen Eliten, auch die deutschsprachigen, haben von diesem Weltenbrand natürlich in jeder Hinsicht nur Profitiert, während die Masse der deutschen Normalbürger ausgebombt und abgeschlachtet und die, die mit heiler Haut davonkamen in alle Himmelsrichtungen vertrieben wurden. Die CIA hat die Gestapo-Bonzen unter Allen Dulles mit Kusshand aufgenommen und in der Operation Paperclip hat man sich die deutschen Raketentechniker einverleibt. Dabei sollen angeblich auch die Flugscheibenpioniere gewesen sein. Es ist also offenbar 'was dran an der Geschichte mit den "Reichflugscheiben". Damals haben sie vielleicht als einfache Hubschrauber, oder Ringflügelflugzeuge begonnen, aber sie dürften angesichts unbegrenzter Mittel der Konzerne des militärisch-technischen Komplexes zu Supermaschinen gereift sein, die auch von 40-50 Jahren Nuklearforschung profitieren und mit denen man zur allgemeinen Belustigung von uns ahnungslosen Schafen (Sheeples) mal eine Spritztour macht. Die Geschichte ist damit ziemlich schlüssig: Die vom Zaun gebrochenen Kriege, die abgeschlachteten Prominenten und Staatsstreiche, dazu synthetischer Terror und diese blöden, fliegenden Untertassen, die keiner gebrauchen kann. Was jeweils für sich allein betrachtet nur verrückte Einzelereignisse sind, bekommt insgesamt gesehen durchaus Sinn, denn eine Lüge bedingt die Nächste, da man Schulden mit neuen Schulden stopfen muss.

Verfasst: 21.07.2008 - 14:42
von Moredread
herrscholz hat geschrieben:Diese esoterischen Nazi-Schreckgeschichten (von wem auch immer in die Welt gesetzt) interessieren mich nicht. Die Technik dieser Coanda-Flugscheiben ist inzwischen bekannt und kann eigentlich nicht anders funktionieren, als durch Magnetohydrodynamik.
Es wird ein Luftstrom erzeugt, der das Fahrzeug antreibt. Im großen und ganzen ist das keineswegs ungewöhnlich. "Ungewöhnlich" wäre für mich ein Antrieb, der bspw. dafür sorgt, das das Fahrzeug auf dem irdischen Magnetfeld reitet, einen Higgs-Bosonen-Schirm hat oder per Antigravitation funktioniert. Das wären Dinge, die ich für revolutionär halte. MHD erinnert mich frappierend an Ionenwindantriebe.


herrscholz hat geschrieben:Die beobachteten "Farben" dieser offenbar elektrodynamisch angetriebenen Flugscheiben wiederholen sich international. Sie ändern sich mit der Fluggeschwindigkeit von einem Glutrot bei niedrigem zu einem bläulichen Farbton bei höherem Tempo.
Das ist das erste, was ich höre, und ich bekommen schon seit Jahren einen Großteil der Deutschen UFOmeldungen per Mail zugeschickt (und zwar von der größten UFO-Meldestelle). Auch ein bisschen Skandinavien, Ösi/Schweiz ist mit dabei. Ich kann das, was Du sagst, in keinster Weise bestätigen. Mir ist wirklich unklar, wie Du zu diesem Schluss kommst, worauf er beruht. Oder sprechen wir möglicherweise gerade aneinander vorbei? Wäre nett, wenn Du Belege dafür beibringen kannst - oder vielleicht noch mal deutlicher machen, wovon du redest.


herrscholz hat geschrieben:Ich habe diese fliegende Untertasse also im relativen Langsamflug gesehen. Ich konnte ihr immerhin minutenlang nachschauen, bis sie am Abendhimmel nicht mehr zu sehen war. Flughöhe und Geschwindigkeit entsprachen etwa dem, was sonst von einem normalen Verkehrsflugzeug zu erwarten wäre. Flughöhe maximal 5000m (knapp oberhalb FL100) bei 500 km/h. Das ist nur grob geschätzt, aber der Flugweg dieser Maschine führte ausgehend vom Ort der Sichtung und ihrer Flugrichtung damit über die Kontrollzone des nahe gelegenen Verkehrsflughafens. Damit hätte man zwar immer noch eine Luftraumverletzung begangen, aber so ein "midfield crossing" ist immerhin relativ ungefährlich.
Ein häufiger Fehler - übrigens auch bei Piloten oder gar Fluglosten - ist der Glaube, man könne Entfernung und Größe eines unbekannten Flugobjekts abschätzen. Das können wir aber nicht. Die gilt insbesondere für leuchtende Objekte. Es gibt natürlich Ausnahmen - sagen wir mal, das Flugobjekt fliegt für Dich deutlich sichtbar hinter einem Haus, aber vor einem anderen. Wenn Du die Abstände zwischen den Häusern kennst, kannst Du grob schätzen, wie groß so ein Objekt war.

Am freien Himmel ist das nicht möglich, Punktum. Ich habe schon zigfach die Diskussionen gelesen, die Zeugen mit Spezialisten geführt haben. Viele Leute glauben das schlicht nicht. Aber es ist eine physikalisch nachweisbare Tatsache das das menschliche Auge nicht unterscheiden kann, ob ein Licht, das man Abends sieht, sehr hell ist und weit weg oder weniger hell aber dafür sehr nah. Ich könnte prinzipiell einen Beleg dafür raussuchen wenn Du möchtest - wäre ein wenig aufwändig, aber wie Du magst.


herrscholz hat geschrieben:Ich wohne im Einzugsbereich des Flughafens Köln/Bonn. Ich bin stark Luftfahrtinteressiert und habe inzwischen selbst praktische Erfahrung als Pilot kleiner Flugzeuge mit und ohne Motor.
Ich auch (als Antwort auf alle Punkte - nur beim Segelflieger muss ich passen). Das bedeutet aber gar nichts. Hast Du Dich mal explizit mit optischen Phänomenen befasst, den sogenannten Stimuli, die UFO-Sichtungen auslösen? Das ist das wichtigste überhaupt, weil man sonst verflixt schnell auf völlig falsche Fährten kommt. Ich war schon bei Stimuli-Experimenten anwesend und weiß von daher, wie man mit billigsten Methoden wirklich heftige Stimuli erzeugen kann. Ich kann auf dem Wege praktisch garantieren, das einige Leute UFO-Meldungen machen.


herrscholz hat geschrieben:Für mich hat die Sache damit Hand und Fuß. Ich habe auch schon viel über fliegende Untertassen gehört und ich hätte im Leben nicht damit gerechnet, dass ich sowas mal zu Gesicht bekommen würde-und das mal wieder wie immer in einem unverhofften Moment. Es gab noch keine Fotohandys und ich kann leider keine Zeugen nennen, außer, dass ich später davon gehört habe, dass ich wohl nicht der Einzige war, der im August '97 derartige Erlebnisse hatte.
Für mich hat sie damit leider weder Hand noch Fuß ;-). Was Du erzählst, ist für mich ein klassischer Fall, wie man auf Irrtümer aufbauend zu falschen Schlüssen kommt (nimm es mir nicht krumm - ich habe diese Geschichte so oder in anderer Form wirklich schon des öfteren gehört oder in UFO-Meldungen gelesen). Die Rückschlüsse die Du ziehst sind wie das vorher erlebte im Grunde genommen symptomatisch. Anstelle jetzt darauf herumzureiten würde ich Dir eher empfehlen, Dich mal mit den Profis in dem Bereich auseinanderzusetzen. Den Schwergewichten, denjenigen, die selber Experimente machen und nicht überall Aliens hineininterpretieren sondern wirklich versuchen, etwas aufzulösen. Auf Wunsch kann ich Dir da gerne ein paar Links besorgen.

Weißt Du beispielswese, woher der Begriff "fliegende Untertasse" überhaupt stammt? Das wirkt in aller Regel nämlich schon desillusionierend.

Die allererste Sichtung einer "fliegenden Untertasse" erfolgte durch Kenneth Arnold. Aber halt. Arnold sah nämlich gar keine fliegenden Untertassen. Er sah ein Objekt, das man wohl noch am ehesten als Boomerangförmig bezeichnen konnte und beschrieb die Flugeigenschaften als "wie eine Untertasse, die man auf eine Wasseroberfläche wirft, und die dann abtitscht". Das war aber für die anwesende Presse nicht deutlich genug, und so wurde daraus dann die "fliegende Untertasse". Die aber hatte Arnold gar nicht gesehen!
Lustigerweise aber gab es unmittelbar nach der daraus resultierenden Pressemeldung eine irre Anzahl Leute, die überall fliegende Untertassen sahen. Vorher hatte die scheinbar keiner gemerkt. Solche Dinge lassen sich psychologisch vergleichsweise einfach erklären. Die UFO-Szene wimmelt von Beispielen derartiger Sichtungswellen.

Ein weiteres Problem liegt in einer Tatsache, auf der ich auf noch praktisch keiner UFO-Seite gelesen habe. Nämlich, das der Nachthimmel praktisch komplett abgefilmt wird; in Deutschland ist das auf jeden Fall so. Das sind private Meteoritenjäger. Die wiederum sind miteinander vernetzt. Ein bestimmte Abschnitt des Himmels wird immer von mindestens drei Kameras beobachtet. Erscheint nun ein Bolide am Himmel, kann man über Triangulation die Größe, Geschwindigkeit und exakte Position des Himmelsobjekts bestimmen. Kurios ist nur, das die ganzen UFO-Sichtungen und UFO-Sichtungswellen in keinster Weise von diesem Sytem erfasst worden sind. Das weist deutlich auf etwas hin, was ich eingangs schon schrieb: Die Objekte sind wesentlich kleiner und wesentlich näher als geschätzt. Denn Objekte in 50 m Höhe sind für die Kameras praktisch unsichtbar, außer, sie fliegen unmittelbar vor die Linse.

Eine Beweis dafür, das es keine UFOs im Sinne von Außerirdischen Raumschiffen gibt, kann es natürlich nicht geben, jedenfalls nicht im wissenschaftlichen Sinne. Einen solchen Nachweis zu führen ist prinzipiell unmöglich und wird aus Wissenschaftstheoretisch ausgeschlossen. Was möglich ist, ist eine Analyse der vorliegenden Daten. Dabei muss man natürlich beachten, das "Keine Ahnung, was auf dem Bild zu sehen ist" keine Bestätigung dafür ist, das ein Bild ein Außerirdisches Raumschiff zeigt. Es bedeutet schlicht, das man nicht weiß, was zu sehen ist. Und dieses "nicht wissen" ist exakt das, was die 5 % der nach einer Untersuchung übrig gebliebenen UFOs beschreibt - das sind UFOs, die aufgrund mangelnder Daten nicht identifiziert werden konnten. Eine positive Erkennung eines außerirdischen Raumschiffs hat es noch nicht gegeben - da fehlt jedweder Hinweis drauf, wenn man die Erklärungen selbsternannter Spezialisten oder irgendwelcher gechannelter Botschaften ignoriert.

ciao

JM

Verfasst: 21.07.2008 - 15:07
von Moredread
herrscholz hat geschrieben:Es hat offenbar vieles bei deutschen Erfindern begonnen, aber mit der unabwendbaren und vorsätzlichen Vernichtung des souveränen Deutschlands durch den (vermutlich) zionistischen Agenten Adolf Hitler, der Deutschland für immer mit diesem unerklärlichen Rassenhass besudelt hat und den Vorwand lieferte, um uns auszurauben und bis in die Steinzeit und zurück zu versklaven (roter Pass spricht Bände).
"Vermutlich zionistischer Agent"? Entschuldige, aber egal, welchem politischen Lager Du selbst Dich zurechnest, bitte lass diese von Faschisten kolportierte und von Judenhassern erfundenen Märchen hier aus dem Forum. "Rassenhaß" ist übrigens weder unerklärlich noch ein rein deutsches Phänomen. Solltest Du weiße Haut haben, empfehle ich Dir mal einen Besuch in einer Südafrikanischen Metropole. Da erlebst Du dann Rassenhass mal an der eigenen Haut. Leider ist sowas völlig normal, und zwar überall auf der Welt.

herrscholz hat geschrieben:Man kann nachlesen, dass durch diesen Raub der Patente zehn Jahre Entwicklungsarbeit auf angloamerikanischer Seite eingespart werden konnten. Die globalfeudalen Eliten, auch die deutschsprachigen, haben von diesem Weltenbrand natürlich in jeder Hinsicht nur Profitiert, während die Masse der deutschen Normalbürger ausgebombt und abgeschlachtet und die, die mit heiler Haut davonkamen in alle Himmelsrichtungen vertrieben wurden. Die CIA hat die Gestapo-Bonzen unter Allen Dulles mit Kusshand aufgenommen und in der Operation Paperclip hat man sich die deutschen Raketentechniker einverleibt. Dabei sollen angeblich auch die Flugscheibenpioniere gewesen sein. Es ist also offenbar 'was dran an der Geschichte mit den "Reichflugscheiben".
Du verwebst hier historische Fakten mit Phrasen und spinnst so eine interessante alternative Realität. Mit Fakten hat das Gesamtpaket, das Du uns hier anbietest, aber nichts zu tun. Die Reichsflugscheiben sind dokumentiert, auch die Weiterentwicklung in den USA ist dokumentiert. Und ich bin mir eigentlich sicher, das ich Dir die Flugscheibe, die die USA auf der Basis deutscher Ideen gebaut hat, nicht zeigen muss. Die Bilder kennt eigentlich jeder.


herrscholz hat geschrieben:Damals haben sie vielleicht als einfache Hubschrauber, oder Ringflügelflugzeuge begonnen, aber sie dürften angesichts unbegrenzter Mittel der Konzerne des militärisch-technischen Komplexes zu Supermaschinen gereift sein, die auch von 40-50 Jahren Nuklearforschung profitieren und mit denen man zur allgemeinen Belustigung von uns ahnungslosen Schafen (Sheeples) mal eine Spritztour macht. Die Geschichte ist damit ziemlich schlüssig: Die vom Zaun gebrochenen Kriege, die abgeschlachteten Prominenten und Staatsstreiche, dazu synthetischer Terror und diese blöden, fliegenden Untertassen, die keiner gebrauchen kann. Was jeweils für sich allein betrachtet nur verrückte Einzelereignisse sind, bekommt insgesamt gesehen durchaus Sinn, denn eine Lüge bedingt die Nächste, da man Schulden mit neuen Schulden stopfen muss.
Nein, das ergibt keinen Sinn. Es basiert auf fehlendem Wissen, der Vermengung von Fakten und Vermutungen sowie leider zu einem beträchtlichen Teil aus rechten Esoterikfantasien :(. Bitte lass letztere nach Möglichkeit und Gusto aus diesem Forum.

Verfasst: 22.07.2008 - 20:23
von herrscholz
Saudämlich ist, dass völlig verwirrte, arme Kriecher ursprünglichen, deutschen Geist mit den Wahnideen dahergelaufener, brauner Brandstifter in einen Topf werfen. Das ist eine Beleidigung für unsere Vorfahren, die sie nicht verdient haben.

Natürlich wird man in diesem Umfang nicht aufgeklärt, wenn man nur Guido Knopp und Konsorten zuhört. Das der Nationalsozialismus vor allem in Kreisen englischen Adels ausgebrütet wurde, ist leider eine historische Tatsache. Die Briten sollen nur froh sein, dass ihre Massaker in Indien einfach etwas länger her sind. Inzwischen traut sich ein Guido Knopp aber immerhin auch schon zu sagen, dass die Briten es waren, die Maßgeblich am Verrat von Stauffenbergs Plänen zur Beseitigung Hitlers beteiligt waren. Sie brauchten den Krieg gegen Deutschland, weil sie ganz banal die Konkurenz von einen Fresser zuviel am globalen Tisch ausschalten wollten-und mussten.

Hitler ist Teil unserer Geschichte, aber das ist nicht eben alles. Diese Geschichte geht natürlich weiter, denn die Gier der wahren Drahtzieher von Big Oil und Big Money kennt keine Grenzen. Das Gefasel von politisch rechts und links ist Bauernfängerei, denn es gibt nur ein Oben und Unten. Der einzige Unterschied zwischen einst und jetzt ist der, dass es die Weltschurken, die den Hass des tumben Volkes binden und kanalisieren, nur noch im Fernsehen gibt, während Hitler und Stalin physisch existierten.

Die braunen Technokraten und Massenmörder haben vor 60 Jahren natürlich als Erste das sinkende Schiff verlassen und sie wurden sämtlich mit Kusshand von ihren Brüdern im Geiste jenseits des Atlantik aufgenommen, die als engelsgleiche Waisenknäblein, die sie sind, immer nur Zurückschießen.

Man kann ja ahnungslos sein, aber wer bescheid weis und das Gegenteil behauptet, macht sich mitschuldig.

Verfasst: 22.07.2008 - 22:25
von Shadowhunter78
ZITAT HERRSCHOLZ
Saudämlich ist, dass völlig verwirrte, arme Kriecher ursprünglichen, deutschen Geist mit den Wahnideen dahergelaufener, brauner Brandstifter in einen Topf werfen. Das ist eine Beleidigung für unsere Vorfahren, die sie nicht verdient haben.
Diese Reichsflugscheiben sollen während der Zeite des "3.Reiches" gebaut worden sein, oder? Zu dieser Zeit waren nun mal deine "braunen Brandstifter" an der Macht. Und in Folge dieser Machtergreifung deeiner "braunen Brandstifter" kam es zum 2. WK, in dessen Verlauf etwa 60 MILLIONEN Menschen ihr Leben ließen. Und was du hier an Gesülz vom Stapel läßt ist eine Beleidigung für SIE.

ZITAT HERRSCHOLZ
Natürlich wird man in diesem Umfang nicht aufgeklärt, wenn man nur Guido Knopp und Konsorten zuhört.
Hmm... Durch Jan van Helsing und Konsorten "aufgeklärt" zu werden ist also um so vieles besser, ja?
Das der Nationalsozialismus vor allem in Kreisen englischen Adels ausgebrütet wurde, ist leider eine historische Tatsache. Die Briten sollen nur froh sein, dass ihre Massaker in Indien einfach etwas länger her sind.
Das der Nationalsozialismus keine ausschließlich deutsche Erfindung ist hat ja wohl auch niemand behauptet, daß er gleichwohl hier in Deutschland Blüten getrieben hat die nur als schrecklich bezeichnet werden können, wirst ja wohl auch du nicht bestreiten wollen, oder? Und was irgendwer irgendwem irgendwo irgendwann einmal angetan hat, und sei es auch noch so grausam gewesen, mindert diese Schrecken die von Deutschland ausgingen nicht im geringsten ab.

Was den Rest deiner Ergüsse betrifft zitiere ich mal Moredred
Es basiert auf fehlendem Wissen, der Vermengung von Fakten und Vermutungen sowie leider zu einem beträchtlichen Teil aus rechten Esoterikfantasien icon_sad.gif. Bitte lass letztere nach Möglichkeit und Gusto aus diesem Forum.

Verfasst: 25.01.2009 - 12:08
von Bösmensch
Hi! bin neu hier, und offen für fast alles, was die Paranoia zu bieten hat.
Bin unlängst über dieses Thema gestolpert, und zuletzt auf dieses Forum. Scheint ja nicht viel los zu sein.

Warum wird in diesem Thread nicht Tesla erwähnt?
Habe leider bis jetzt nicht viele links zusammengetragen, aber man liest einiges über ihn.
http://www.youtube.com/watch?v=PVNnFqZjRbI <- dieser Film zum Beispiel.

Wollte ansich nur nochmal zum Topic zurückkommen. Vielleicht kommt ja nochmal was interessantes.

Verfasst: 28.01.2009 - 21:51
von Harald
Nett wär noch ne kurze Beschreibung des Filminhalts um zu wissen worum´s geht...

Verfasst: 01.02.2009 - 17:43
von Bösmensch
Inhalt... nun ja... es geht zum Beispiel um diese geheime Wunderwaffe (Doomsday Device). Er hat angeblich jeweils einen Teil der Baupläne an eine führende Weltmacht geschickt um einen Missbrauch zu vermeiden und eine Zusammenarbeit zu erzwingen.

Verfasst: 20.02.2009 - 20:53
von Bösmensch
http://www.youtube.com/watch?v=HXKD8Nhe ... -fresh+div

Gibt es jemanden der beim Inhalt dieses Viedos etwas wie: "mhm jaa das könnte schon sein..." sagen würde?

Verfasst: 21.02.2009 - 02:04
von Moredread
Tesla ist so 'ne Sache. Es steht außer Frage, der er ein Genie war. Es steht allerdings ebenfalls außer Frage, das er sehr exzentrisch war. Jemand, der große Auftritte und die Show liebte. Daraus resultiert die Hinterlassenschaft die wir heute haben - mit Behauptungen a la Doomsday Device oder dem Philladelphia Projekt. Wenn man sich aber die Mühe macht, dem hinterherzurecherchieren, stellen sich all diese Dinge schnell als urban legend heraus.