Die Nasa und die Kugelschreiber

Die Erkundung des roten Planeten und die Reise zu fernen Planeten. Können wir uns schon bald eine zweite Heimat schaffen? Die Eroberung des Sonnensystems.


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Dhe
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Die Nasa und die Kugelschreiber

26.11.2011 - 22:39

Der Mythos dürfte ja bekannt sein: Die Nasa hat für Millionen von Dollar einen Kugelschreiber entwickeln lassen, der auch in Schwerelosigkeit funktioniert, während die Sowjetunion der Einfachheit halber einfach Bleistifte benutzte.

Für diejenigen, die sowas interessant finden: Wie jeder anständige Mythos enthält auch dieser einen Kern Wahrheit. So funktionieren gewöhnliche Kugelschreiber in Schwerelosigkeit tatsächlich nicht. Der wirkliche Kern liegt aber anderswo begraben: Die Raumschiffe der NASA hatten in den 60ern eine Atmosphäre mit stark erhöhtem Sauerstoffanteil. Das führte u.a. anderem zum Brand von Apollo1. Die Raumschiffe der Russen hingegen waren mit normaler Luft unter Normaldruck gefüllt waren. Ein Bleistift, der essentiell Kohlenstoff, also Kohle ist, stellte insofern also prinzipiell ein Brandrisiko für die NASA dar. Bis zum Apolloprogramm benutzte die NASA aber trotzdem stinknormale mechanische Bleistifte, war aber insbesondere nach dem erwähnten Feuer in Apollo 1 auf der Suche nach Alternativen.

Fündig wurden sie beim "Space Pen" der von der Firma Fisher Space Pen Co. bereits einige Jahre zuvor vollkommen unabhängig von der NASA und ohne öffentliche Gelder entwickelt wurde. Davon wurden lt. Wikipedia 400 zum Stückpreis von 6$ gekauft. Also keine Millionen. Wenig später kauften auch die Russen hundert Exemplare des gleichen Stiftes und musterten damit die vorher verwendeten Fettstifte (auch hier liegt der Mythos daneben) aus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Space_Pen

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alarich
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26.11.2011 - 23:00

Hm, da würde mich mal interessieren warum die NASA ihre Raumschiffe nicht auch mit der normalen Luft wie die Sowjets befüllte. Hatte das nen besonderen Grund (hatte es sicher, ich hab aber nur so eine ungefähre, unausgegorene Vorstellung davon und will mich ungern blamieren)
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depeche
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26.11.2011 - 23:02

Danke Dhe, sehr interessanter Beitrag, zumindest was mich angeht!

Eine Frage noch, ein Bleistift besteht doch eigentlich aus Graphit oder?
So weit ich das noch im Kopf hab also aus einer Schicht C-Atome mit einem delokalisiertem Elektronengas, die Schichten halten nur schlecht mit Londonschen Kräften zusammen, sind also leicht verschiebbar.
Steht ich grade aufgrund ein paar Bier aufm Schlauch oder was check ich nicht...

Was ist daran jetzt brennbar?


Ps: Hab gerade noch mal nachgelesen, den ganzen Gram mit der Hybridisierung der C-Atome lass ich mal weg ;) aber meines wissens muss er doch eher flammenhemend sein oder etwa nicht?
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Dhe
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26.11.2011 - 23:37

depeche hat geschrieben:Was ist daran jetzt brennbar?
Graphitstaub, der sich in der Schwerelosigkeit relativ ungehindert verteilen kann, leitet Strom. Wahrscheinlich befürchteten sie Kurzschlüsse usw.
alarich hat geschrieben:Hm, da würde mich mal interessieren warum die NASA ihre Raumschiffe nicht auch mit der normalen Luft wie die Sowjets befüllte.
Gewichtseinsparungen. Sauerstoff ist zwar prinzipiell etwas schwerer als Stickstoff, allerdings kann der Druck (also die vorhandene Gesamtmasse) signifikant niedriger sein, wenn die Konzentration im Vergleich zu Stickstoff höher ist. Die Apollokapseln waren z.B. zwar während des Starts unter erhöhten Druck gesetzt, während des Flugs selbst aber nur unter 5 psi. Das entspricht (Temperatur und Luftfeuchtigkeit ausgeklammert) über den Daumen ungefähr dem Druck in 4000-5000m Höhe. Der Normaldruck auf Meereshöhe ist etwa ist etwa 14 psi. Aufgrund des erhöhte Sauerstoffanteils konnten die Astronauten aber trotzdem ganz normal atmen und "funktionieren".

Jetzt wo du gefragt hast, würde mich aber mal interessieren, warum sie die Kapsel nicht einfach mit 26% Sauerstoff und 74% Helium unter Normaldruck gefüllt haben (ähnlich wie in Taucherflaschen). Das wäre das beste aus beiden Welten.

depeche
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26.11.2011 - 23:53

Ein nachteil des Heliums ist, dass es zu einem HPNS ( high pressure nervous syndrom ) kommen kann, welches sich in Übereregbarkeit und Zittern manifestiert.

Da in großen Tiefen der O2 Gehalt unter dem Norm der Umgebungsluft an der Oberfläche gehalten werden muss, darf man Heliox erst ab der dafür vorgesehenen Tiefe verwenden. Bis dorthin verwendet man im technischen Tauchen entsprechende Travel-Gase, welche meist aus Nitrox-Mischungen bestehen.
Kenn mich damit zwar leider nicht aus, dass hab ich aber per google gefunden....

Aber sonst mit Gewicht etc kann ich es mir auch nicht erklären. He ist ja bekanntlich M=2g/mol und Stickstoff M=14g/mol... na ja, ich lass es gut sein für heute... adios :wink:
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alarich
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27.11.2011 - 00:34

Ah, danke für die Antwort. Das erklärt alles. Wenn ich weiter darüber nachdenke dann ergibt sich daraus ja noch ein ganz anderes Problem zum Beispiel für die Marsmission. Da müssen die Jungs ja ungeheure Mengen Sauerstoff mitnehmen wenn die da ein paar Jahre unterwegs sind, denn im Weltall gibt es davon ja nicht besonders viel. Oder nehmen die vielleicht ein paar Pflanzen mit damit um ihre Vorräte langsam wieder aufzufüllen? (glaube kaum das das so einfach geht)
Ich kenn mich mit der Materie leider nicht so aus, würd mich aber mal interessieren.
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27.11.2011 - 01:35

alarich hat geschrieben:Da müssen die Jungs ja ungeheure Mengen Sauerstoff mitnehmen wenn die da ein paar Jahre unterwegs sind, denn im Weltall gibt es davon ja nicht besonders viel. Oder nehmen die vielleicht ein paar Pflanzen mit damit um ihre Vorräte langsam wieder aufzufüllen? (glaube kaum das das so einfach geht)
So genau weiß ich das auch nicht, allerdings kann man Sauerstoff relativ einfach aus Abwasser und Urin mittels Elektrolyse gewinnen. Wird auf der ISS gemacht und auf der MIR wurde es auch gemacht. Ich glaube sogar das Shuttle hatte eine entsprechende Vorrichtung, aber da bin ich mir nicht sicher. Außerdem kann CO2 aus der Atemluft mittels Filtern entfernt werden, so daß man wieder schönen Sauerstoff (bzw. Wasser und irgendein Litiumsalz) hat. Atomuboote können theoretisch jahrelang unter Wasser bleiben, wobei die natürlich immer die Möglichkeit haben einen Frischluftaustausch zu machen.
Kombiniert man beide Methoden hat man eine relativ hohe Wiederverwertungsrate.

Davon abgesehen atmen wir gar nicht so viel. Ich habe jetzt nicht nachgeschaut ob es stimmt, aber mein alter Biologielehrer hat behauptet, daß ein Mensch pro Tag etwa 70L Sauerstoff atmet. Angenommen das stimmt und die sind eine Crew aus 4 Leuten und sind insgesamt 2 Jahre unterwegs, dann brauchen sie also etwas mehr als 20.000L. Klingt viel sind aber nur etwa 400 handelsübliche Flaschen. In dem Kontext ist das im Grunde genommen relativ wenig.
Schlussendlich könnten sie theoretisch gegebenenfalls auch Sauerstoff (und Wasserstoff) auf dem Mars aus Eis herstellen.

EDIT: Ich hab jetzt nachgeschaut. Wir atmen nicht 70L sondern eher um die 600-700L pro Tag. Trotzdem sollte das mit Wiederverwertung bzw. Herstellung von Sauerstoff auf dem Mars immer noch relativ einfach machbar sein.

Was die Pflanzen angeht: Im Grunde genommen ist es kein großes Problem Gewächshäuser im Weltall zu bauen. Bei einer Marsmission ist sowieso davon auszugehen, daß irgendeine Form von künstlicher Gravitation geschaffen wird. Insofern könnte man also zumindest Algen, Moos aber wahrscheinlich auch wesentlich komplexere Pflanzen anbauen.

Konkrete Vorschläge tatsächlich ein Gewächshaus zu bauen, habe ich aber nur in Bezug auf größere Missionen, mit mehreren hundert Besatzungsmitgliedern gelesen. Also offensichtlich dann, wenn es um Kolonisation geht. Das ist aber noch mindestens 50-100 Jahre in der Zukunft.

Insgesamt problematischer ist wahrscheinlich zumindest für die nahe Zukunft Möglichkeiten zu finden, die Astronauten mit ausreichend Wasser zu versorgen und vor Strahlung so gut wie möglich zu schützen.

peggert
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Weiße Rose
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27.02.2013 - 11:49

Hallo,

ist tatsächlich ein schreibender Kuli im Kosmos entwickelt worden? Finde etwas seltsam dieses Konzept. Dies find ich genauso bizarr, wie die Tatsache, daß der Urin der Astronauten auf der ISS ins trinkbare Wasser verwandelt wird. :shock:

weisse rose

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Dhe
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01.03.2013 - 01:36

Naja nu, da oben regnet es nicht und zwei Liter Frischwasser pro Astronaut und Tag rauf fliegen ist ein bißchen teuer.

Weiße Rose
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01.03.2013 - 11:34

Hallo Dhe,

ganz ehrlich gesagt finde ich diese chemische Umwandlung des Urins ins Trinkwasser merkwürdig. Das erinnert mich an die biblische Umwandlung des Wassers in Wein. :roll:

Die gesamte Vorrichtung, die angeblich für derartige Umwandlung sorgt ist riesig, sie muß enorm viel Energie und Platz benötigt haben. Übrigens ist der Flüssigkeitsdefizit beim Menschen das Hauptproblem, was bedetet,
daß du wesentlich weniger Urin auscheidest als die eingenommene Flüssigkeit.
Das nennt man die Wasserbilanz des Körpers. Sie ist bei gesundem Menschen negativ. Lohnt sich also derartige Umwandling auf der ISS ?

Finde mehr als seltsam :x

weisse rose

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Dhe
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02.03.2013 - 06:45

Weiße Rose hat geschrieben:Die gesamte Vorrichtung, die angeblich für derartige Umwandlung sorgt ist riesig, sie muß enorm viel Energie und Platz benötigt haben.
Ich schlage vor du bindest mal zwei Elektroden - Bleistiftminen funktionieren - mit Kupferdraht an eine Blockbatterie und hälst sie dann in Mineralwasser.

Damit kannst du ebenfalls Wasser, oder zumindest seine Bestandteile freisetzen und du kannst das System in der Hosentasche tragen, wenn du das möchtest.

Zugegebenermaßen ist das zwar nicht das Prinzip, mit dem auf der ISS Wasser hergestellt wird, aber es ist auch nicht so, daß sämtliches Trinkwasser aus Urin produziert würde. Der überwiegende Teil wird aus Abwasser und v.a. aus dem Wasserdampf in der Luft hergestellt.

Weiße Rose
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03.03.2013 - 11:14

Hallo Dhe,

mit dem von dir vorgeführten Elektrodenprinzip bringst du offensichtlich an dem heutigen, schönen Sonntag angenehme Witze. :)

Soll etwaige Vorrichtung den Urin ins Wasser verwandeln ? :shock: Wow, allerhand. Ich habe persönlich in einem TV-Programm mit Professor Walter aus der Uni München eine solche Präsentation des "Urin-Wasser-Wandlers" zu Gesicht bekommen. Die Vorrichtung hat zwei großen Schränken entsprochen, die zusammen verkabelt waren, was auf sehr komplizierte chemische Prozesse Rückschlüsse gegeben hatte.

So viel Platz und Energieverschwendung, um den Urin ins Trinkwasser zu verwandeln? Fand ich damals mehr als merkwürdig.

Wollen uns gewisse Wissenschaftler überzeugen, daß auf der ISS ein gewisses, physiologisches Perpetuum-Prinzip vorangetrieben wird? :shock:

Man kann praktisch alle Exkremente ins wertvolle Nahrungsgut wiederumwandeln, um den komplizerten Transport der Lebensmittel via Space Shuttle zu entlasten :roll:

weisse rose

Lazarus
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08.03.2013 - 19:09

Weiße Rose hat geschrieben: So viel Platz und Energieverschwendung, um den Urin ins Trinkwasser zu verwandeln? Fand ich damals mehr als merkwürdig.
Wieso denn bitteschön Verschwendung? Durch dieses System werden Versorgungsflüge reduziert und gleichzeitig die Anzahl der Astronauten auf der ISS erhöht. Ein Flug eines SpaceShuttles kostete ohne Bodeninfrastruktur ca. 500 Millionen US-$, welche "Enegieverschwednung" jeder Raketenstart (gleich ob Sojus bzw. Progress, SpaceShuttle oder was auch immer) von der Erde aus darstellt sollte eigentlich vollkommenklar sein. Die Energiemengen, die man in eine Raketenzündung pumpen muss, um "nur" die 400 km zur ISS in der Ionosphäre zurückzuöegen ist gewaltig, nimmt man an, dass dies allein zur Wasserversorgung mehrmals im Jahr nötig ist, wird man davon absehen die Umwandlung von Urin,Schmutz- sowie Kondenswasser in Trinkwasser als Energieverschwenung zu sehen. Dies funtioniert in Grudnlagen sogar als recht einfacher Destillationsprozess, der auf der ISS noch durch eine Zentrifuge, Filtration und diverse andere "bekannte" Mechanismen ergänzt wird. Sprich: Ein komplexes System zu entwickeln an Bord der ISS zu bringen ist zwar teuer, lohnt sich aber bald. Oder überleg mal, warum wir so kompliziertes fließendes Wasser in unseren Häsuern auf der Erde haben. Was für eine Energie- und Platzverschwendung! Ein Brunnen alle paar Kilometer reicht doch aus.
Zur Energiefrage: Die ISS verfügt über mehrere Solarpanele, die genügend Sonnelicht in elektrische Energie umwandeln. Stromengpässe gab es auf der ISS durchaus, die liegen jedoch mitnichten an einer zu schlechten Effizienz der Panele oder zu wenig Sonnelicht, sondern schlicht und ergreifend an defekten Verteilersystemen. Ist also auch keine "Verschwednung" der vorhandenen Energie. Wie man da überhaupt auf "Verschwendung" kommen kann, ist mir schleierhaft.
Weiße Rose hat geschrieben:Wollen uns gewisse Wissenschaftler überzeugen, daß auf der ISS ein gewisses, physiologisches Perpetuum-Prinzip vorangetrieben wird? :shock:
Nein, sie betreiben nur eine einfache Kosten-/Nutzen-Rechnung, die zu einem ganz simplen und eindeutigen Ergebnis führt. Niemand dort spricht von einem perpetuum mobile - das tust nur du.
Weiße Rose hat geschrieben:Man kann praktisch alle Exkremente ins wertvolle Nahrungsgut wiederumwandeln, um den komplizerten Transport der Lebensmittel via Space Shuttle zu entlasten :roll:

weisse rose
Wo ist denn das Problem? Abgesehen davon fliegen SpaceShutles überhaupt nicht mehr. Das Programm wurde wegen der gewaltigen Kosten eingemottet. Die ISS wird durch Progress, ATV, HTV und Dragon versorgt. Der Transport ist wie beschreiben nicht in erster Linie kompliziert, sondern wahnsinnig teuer und ungeheuer ineffizient. Jede günstigere und effizientere Methode wird man da gerne in Kauf nehmen, zudem ist es noch ein netter politischer Nebenaspekt, damit "ökomäßig" herüber zu kommen. Wenn du die Wahl ahst zwischen einem wahnsinnig teuren Kühlschrank, der dir die Stromkosten über den Kopf wachsen lässt und daneben noch so laut dröhnt, dass deine Nachbarn regelmäßig Anzeige wegen Ruhestörung einreichen und einem leiseren und billigerem, der deutlcih stromsparend ist... welchen nimmst du dann? Und - o Wunder - so denken, gerade beim recht knappen Budget, auch die Raumfahrtorganisationen dieser Welt. Dass dies zudem noch ein beeindruckender wissenschaftlcher Fortschritt ist dürfte klar sein.

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Groschenjunge
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09.03.2013 - 13:15

Hi,
Weiße Rose hat geschrieben:Man kann praktisch alle Exkremente ins wertvolle Nahrungsgut wiederumwandeln,
Da im Urin Giftstoffe gelöst sind, reicht es, das Wasser dort heraus zu filtern, um es anderweitig wieder verwenden zu können. Aber ein Nahrungsmittel ist das damit noch nicht.
Was die Exkremente betrifft, sehe ich das anders. Denn dort sind keine für uns verwertbaren Nährstoffe mehr enthalten. Was willst du daraus gewinnen?

-gj

Weiße Rose
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10.03.2013 - 10:30

guten Morgen Lazarus u. groszenjunge, :D

glaubt euch tatsächlich an derartige Umwandlung? Die menschliche Physiologie läßt grüßen. Der Harndefizit gilt unter normalen Umständen als negativ, das nennt man Flüssigkeitsbilanz. Werdet euch 2 L Wasser trinken, sollt euch etwa 1 L als Urin ausscheiden. Diese Bilanz ergibt sich aus den Grundlagen des Metabolismus. Etwa 1 L Wasser wird zu zahlreichen biochemischen Prozessen im Körper verwendet. Übrigens sorgt der Metabolismus für die Erhaltung der Feuchtigkeit und des Blutvolumens im ganzen Körper.

Die auf der ISS schwebenden Astronauten müssen stets das trinkbare Wasser sparen, so daß sich die Harnbilanz immer verschlechtert. Sie werden weniger trinken, um das Wasser zu sparen. Im Nachhinein werden sie weniger pinkeln, weil der Organismus das Wasser sparen wird.

Im Endeffekt wird immer weniger Urin ausgeschieden. :roll:

Ach, und noch was : Im schwerelosen Zustand wird der Schweiß nicht erzeugt. Die Astronauten schwitzen nicht. :shock:

weisse rose

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10.03.2013 - 14:20

Weiße Rose hat geschrieben:guten Morgen Lazarus u. groszenjunge, :D

glaubt euch tatsächlich an derartige Umwandlung? [...]
Im Endeffekt wird immer weniger Urin ausgeschieden. :roll:
Mir ist die Bilanz des menschlichen Flüssigkeitshaushalts durchaus bekannt, danke. Es hat auch niemand behauptet - außer deiner wirren Phantasie, die eine Unmöglichkeit sehen will, wo keine vorhanden ist - dass das komplette aufgenommene Wasser zu Urin wird man somit eine vollkommene Effizienz hat. Es geht bei der ganzen Sache einfach darum, etwas, was eigentlich Abfall wäre (Urin, Schmutzwasser) wieder einer sinnvollen Verwendung zuzuführen. Dadurch muss man nicht auf Versorgunsgflüge verzichten, sondern kann sie reduzieren, dadurch werden Kosten gespart. Hast du eigentlich gelesen was ich geschrieben habe und einmal darüber nachgedacht? Anscheinend nicht, sonst kämst du nicht wieder mit unsinnigen Unterstellung irgendeiner perpetuum mobile-artigen Effizienz. Kannst du es nicht einfach verstehen: Auch nur ein oder zwei Starts einzusparen oder auch nur etwas weniger Wasser mitschleppen zu Müssen und dafür technisches Gerät oder andere Versorgungsgüter an Bord bringen zu können ist effizient. Wo ist das Problem? Sie sparen übrigens nicht Wasser, als wären sie ohne Wasser auf einer Wüstenexpedition. Ein Astronaut nimmt pro Tag ca. 2,7 Liter Flüssigkeit zu sich, vollkommen normal also.
Weiße Rose hat geschrieben:Ach, und noch was : Im schwerelosen Zustand wird der Schweiß nicht erzeugt. Die Astronauten schwitzen nicht. :shock:

weisse rose
Wie kann man nur einen solchen Unsinn behaupten?? Das ist einfach nur falsch, Blödsinn, Quatsch. Und u willst mich über die menschliche Physiologie belehren? Der Körper schwitzt in Schwerelosigkeit nicht mehr ... haha.Informier dich, bitte... bevor du hier Schwachsinn verbreitest.

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Groschenjunge
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10.03.2013 - 21:52

Hi,
Weiße Rose hat geschrieben:glaubt euch tatsächlich an derartige Umwandlung?
Ich glaube einfach nur noch, dass du sowohl kapiergeschützt als auch beratungsresistent bist, warum auch immer. Das schmerzt schon richtig doll.
- Astronauten schwitzen im All wie jeder andere Mensch auch. Das ist so. Es sei denn, du unterlegst deine Behauptung mit klaren Fakten und nicht mit deinem wirren Glauben und dem fast schon krankhaft anmutenden Verhalten, andauernd Strohmänner aufbauen zu müssen.
Also dann leg lo: warum soll das Schwitzen auf der ISS anders sein als hier unten auf der eErde?

Was soll das? Du wolltst diskutieren, dann verhalte dich gefälligst auch so.

-gj

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11.03.2013 - 08:44

Morgen geehrte Lazarus und groszenjunge aus der kalten Ostsee,:D

ach, warum so aufgeregt? Warum soll der Mensch auf der Erde anders schwitzen als auf der ISS"? Tja, rethorische Frage. Ich sage noch mehr :

Im schwerelosen Zustand ist der Mensch NIE in der Lage Urin zu lassen.
Wie also wird der Urin dann ins Trinkwasser umgewandelt ? :shock:

Er schwitzt dort offensichtlich auch nicht, deswegen müssen die Astronauten ihre Unterwäsche nicht wechseln. :roll:

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11.03.2013 - 10:36

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Ich weiß, hier ist nicht viel los, aber muß man einen so offensichtlichen Troll wirklich füttern?

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Groschenjunge
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11.03.2013 - 11:01

Hi,
rambaldi hat geschrieben:Ich weiß, hier ist nicht viel los, aber muß man einen so offensichtlichen Troll wirklich füttern?
Es geht doch wirklich nichts über einen solch neuen und unverbrauchten Sparringpartner. *megagrins*

@Weise Rose:
Beantworte bitte meine Fragen nicht durch neue unsinnige falsche und seltenst dämliche Behauptungen. Sonst beende ich mein Training wirklich.

-gj

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Ach, rambaldi,

wie auch immer hast du nix zum Debattenthema beizutragen nur bist du kritisch gesonnen. :oops:

Also lies mal aufmerksam folgendes :

Professor Ulrich Walter aus der Uni München, der deutsche Astronaut, hatte in einem Interview im Späthsommer 2012 folgendes gesagt :

"Der Urin kann auf der ISS nicht normal ausgeschieden werden und deswegen tragen die Astronauten einen speziellen Druckgürtel, den sie ab und zu manuell betätigen (drücken), um den Urin aus der Blase abzupumpen" :shock:

Tja , mehr als seltsam, nicht wahr ?

weiße rose

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11.03.2013 - 14:35

Weiße Rose hat geschrieben: Professor Ulrich Walter aus der Uni München, der deutsche Astronaut, hatte in einem Interview im Späthsommer 2012 folgendes gesagt :

Quelle?

rambaldi
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Weiße Rose hat geschrieben: Professor Ulrich Walter aus der Uni München, der deutsche Astronaut, hatte in einem Interview im Späthsommer 2012 folgendes gesagt :

Quelle?

Hier hat er kein Problem damit:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/rau ... e-1.181853

Bist du nebenbei der AlbertPike, dem schon bei ask1.org erklärt wurde wie das funktioniert?

rambaldi
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Groschenjunge hat geschrieben:Hi,
]
Es geht doch wirklich nichts über einen solch neuen und unverbrauchten Sparringpartner. *megagrins*
ROFL, das ist aber eher Klitschko gegen eine festgeklebte Stubenfliege...

Weiße Rose
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guten Morgen rambaldi, :D

die Quelle ? Die Life-Übertragung des Fallschirmsprunges des jungen Österreichers Baumgartner im Späthsommer 2012 aus den USA. Auch Herr Professor Ulrich Walter war zugegen und kommentierte dieses gesamte Spektakel.

Professor Walter hatte damals die Vorgehensweise des Urinlassens auf der ISS so beschreiben. :roll:

weisse rose

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12.03.2013 - 11:28

Weiße Rose hat geschrieben: Professor Walter hatte damals die Vorgehensweise des Urinlassens auf der ISS so beschreiben. :roll:
Dann gehe ich mal davon aus daß du die Sache wie üblich nicht kapiert hast...

Weiße Rose
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12.03.2013 - 12:21

ach rambaldi,

ich habe das persönlich gehört sowie vier weitere Personen. Übrigens milionen Zuschauer vor dem Fernsehen.

Ich war schockiert, was Herr Professor Walter damals über das Urinieren im Kosmos erzählte. :shock:

weisse rose

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12.03.2013 - 13:05


ich habe das persönlich gehört sowie vier weitere Personen. Übrigens milionen Zuschauer vor dem Fernsehen
Zwischen gehört und kapiert besteht aber noch ein gewaltiger Unterschied.
: ה' רעי לא אחסר

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mahlzeit geehrter alarich,

..Prof.Walter hatte folgendes gesagt :

"Die Astronauten haben offensichtlich Probleme mit dem physiologischen Ausscheiden des Urins im schwerelosen Zustand. Sie tragen deswegen spezielle Druckgürtel, die sie manuell bedienen, wenn sie spüren, daß die Blase voll ist. Durch das Drücken dieser Pumpe wird der Urin aus der Blase ausgepumpt" :shock:

Tja, hast du das kapiert ? Oder bist du immer noch nicht in der Lage die Ausführung von Prof. Walter zu kapieren ?

...Oder kapiere ich diesen Vorgang auch falsch ? :roll:

weisse rose

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12.03.2013 - 16:48

Weiße Rose hat geschrieben:mahlzeit geehrter alarich,
...Oder kapiere ich diesen Vorgang auch falsch ? :roll:
Bis zum Beweis des Gegenteils glaube ich ja daß sie Walter falsch wiedergeben aber überhaupt:

Ihre Behauptung war:
"Im schwerelosen Zustand ist der Mensch NIE in der Lage Urin zu lassen.
Wie also wird der Urin dann ins Trinkwasser umgewandelt ? icon_eek.gif"

Wenn jetzt aber mit einem kleinen Hilfsmittel doch gepinkelt werden kann, wo ist dann das Problem den so erhaltenen Urin umzuwandeln?

Wer sich für die Wissenschaft opfern will, kann ja mal versuchen auf dem Rücken liegend gegen die Schwerkraft aufwärts zu pinkeln...

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12.03.2013 - 17:15

momment mal rambaldi,

ich bin nur ein gewöhnlicher, unbedeutender Ottoverbraucher, dessen Meinungen grundsätzlich völlig belanglos erscheinen. :roll:

Tja, aber beachte nochmals, wie sich Professor Walter dazu äußerte. Seine Opinion ist schon von gravierender Bedeutung. :o

Aus der Aussage von Prof.Walter ergibt sich klipp und klar, daß der Astronaut im schwerlosen Zustand nicht pinkeln kann. Diese Aussage ist von unvorstellbarer Tragweite für die gesamte Astronautik. Nicht wahr?

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12.03.2013 - 21:43

Hi,
Weiße Rose hat geschrieben:Aus der Aussage von Prof.Walter ergibt sich klipp und klar, daß der Astronaut im schwerlosen Zustand nicht pinkeln kann.
Wenn ich deine bisherigen Verständnis"erfolge" betrachte, glaube ich dir von einer solchen Aussage exakt keinen Krümel.

Weiße Rose hat geschrieben: Diese Aussage ist von unvorstellbarer Tragweite für die gesamte Astronautik.
Nein. Denn solange obiges nicht plausibel geklärt ist, hat das keine Bedeutung.

@rambaldi
Es gibt durchaus Wirkungen auf die Blase: http://www.br-online.de/kinder/fragen-v ... 012/03518/
die Astronauten nicht, wie sich die Blase füllt. Damit sie nicht "überfüllt" wird, gehen sie regelmäßig Wasser lassen, auch wenn sie nicht "müssen".
und http://www.shortnews.de/id/949261/exper ... im-weltall
Das klingt wenigstens plausibel. Außerdem gibt Prof. Walter seber Tips zu Toiletten im All: http://www.anita-abele.de/vortragsredne ... .asp?id=89
Und schon hat die Rose wieder buchstäblich ins Klo gegriffen. Ob er es irgendwann mal rafft? Mein Tipp: nein. Deiner?
-gj

Weiße Rose
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Guten Morgen groszenjunge :

das Zitat aus deinem ob.Link : " In der Schwerlosigkeit merkt der Astronaut nicht, wie sich die Blase füllt"

Tja, und darum dreht sich das gesamte Debakel. Warum merkt der Astronaut die Blasefüllung in der Schwerlosigkeit nicht ?

Weil alle Flüssigkeiten in solchem Zustand nicht (ab)fließen, sondern schweben. :roll: Sie sind in der sog. Mikrogravitation schwerlos. Besitzen kein Gewicht. Aus diesem einfachen Grund wird der Urin in der Blase nicht fließen sondern schweben, dadurch wird das Füllegefühl aufgehoben sein. Der Astronaut kann nicht pinkeln, was dein Zitat klipp und klar bestätigt hatte. :D

Ein Trichter ? :lol: Tja, echt ein guter Witz.


weisses röslein

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13.03.2013 - 09:18

Hi,
Weiße Rose hat geschrieben:Aus diesem einfachen Grund wird der Urin in der Blase nicht fließen sondern schweben,
Da sich die Blase per Muskelkraft entleert und nicht wie ein Eimer mit einem Loch ist dein Einwand sinnfrei, denn dazu bedarf es der Schwerkraft nicht.
-gj

Weiße Rose
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13.03.2013 - 09:37

....richtig durchdacht von dir, aber leider falsch getroffen. :(

Der Urin schwebt in der Blase. Der Abflußmechanismus wird durch die Schwerlosigkeit aufgehoben. Der direkte Kontakt der Harns mit der Wand der Blase ist extrem gering, so daß der Muskel nicht funktionsfähig sein wird, weil er das Vorhandensein von Urin nicht spüren wird.

Soll es so werden, wie du zutreffend suggerierst, hätte der Astronaut die die Auffüllung der Blase mit dem Urin merken müssen. Klingt logisch ?

weiße rose

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13.03.2013 - 09:42

Hi,
Weiße Rose hat geschrieben: Der Abflußmechanismus wird durch die Schwerlosigkeit aufgehoben.
Nein: http://www.ica-austria.at/ic/gesunde-blase

-gj

Weiße Rose
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Ja, so funktioniert die gesunde Blase auf der Erde, aber im Kosmos, im schwerlosen Zustand funktioniert sie ganz anders, weil der Urin kein Gewicht besitzt.

Auf der von dir präsentierten Zeichnung siehst du genau, daß die Blase im Kleinbecken so platziert ist, um den gravitationsbedingten Abfluß des Urins zu gewährleisten. Dieser Mechanismus würde z.B. auf der ISS völlig aufgehoben sein, was Prof. Walter bestätigte. :D

weiße rose

rambaldi
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13.03.2013 - 14:58

Weiße Rose hat geschrieben:Getrolle
Troll dich...

Weiße Rose
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13.03.2013 - 15:09

Ach, rambaldi,

du benimmst dich wie ein kleiner Bengel im Kindergarten, dem die Spielzeuge entwendet wurden. :oops:

Sieh mal dir lieber den Groszenjungen an, er versucht wenigstens der Debatte standzuhalten. Mutmaßlich ist er wissensgierig und treibt ihn unaufhaltsam die Neugierde. Er soll für dich zum Vorbild werden. :roll:

weisse rose

rambaldi
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13.03.2013 - 17:39

Weiße Rose hat geschrieben:Ach, rambaldi,e
Troll dich

Weiße Rose
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14.03.2013 - 08:38

Guten Morgen,

rambaldi, bitte sei ein bißchen höflicher, sonst werde ich mich an die Moderatoren dieses Blogs um eine Intervention wenden müssen.

Ich bin wenigstens höflich und beleidige niemanden.

weiße rose

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14.03.2013 - 08:52

...gestern wurde ein neuer Papst in Rom gewählt. Aber bevor das Konklave zu diesem Ergebnis kam, wurden uns neue Fotos von der Curiosity aus der Marsoberfläche präsentiert.

Und was haben wir alle zu Gesicht bekommen ?

Den rötlichen Himmel mit kleinen, weißlichen Wolken :shock: :shock:
Tja, immer seltsamer und merkwürdiger sind die Fotos aus dem Mars.

Was treibt die weissen Wölkchen in der so dünnen Atmosphäre ? Was ?

weisse rose

rambaldi
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14.03.2013 - 10:13

Weiße Rose hat geschrieben: beleidige niemanden.
Doch, die Intelligenz derer die deine faktenverweigernden Beiträge bei denen du nichtmal deine Lügen konsistent halten kannst, lesen

Troll dich.

Weiße Rose
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14.03.2013 - 10:25

Ach, rambaldi,

welche Lügen ? Doch alle haben diese weissen Wolken und den rötlich hellen Himmel über der Marsoberfläche gesehen. Das ist doch ein Fakt. :(

Warum wirfst du mir eine Lüge vor ? Sehr unhöflich von dir.

Oder.....wollen die meisten Menschen an die völlig widersprüchliche und fantasievolle Welt glauben ? Leben wir in einer Matrix? Sind wir einem soziotechnischen Experiment unterzogen ? :shock:

weisse rose

rambaldi
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Weiße Rose hat geschrieben:Gähn
Laß dir doch deine eigenen Beiträge mal vorlesen und erklären...

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